Ein Spieler in der Fürther Vereinsgeschichte
Max Appis
Die historischen Belege sprechen dafür, dass die Einträge zu derselben Person gehören.
Identität durch Quellen gestützt- Fürther Zeit im Personenprofil
- 1942–1961
- Genannte Position
- Mittelfeld
Kurzbiografie
Max Appis wurde am 09.02.1926 in Fürth geboren und gelangte über die Vereinsjugend 1942 in die erste Mannschaft. Kriegsdienst und Gefangenschaft unterbrachen seine Entwicklung. Nach seiner Rückkehr 1948 wurde er zu einer zentralen Figur der Mannschaft, die 1949 wieder aufstieg und 1950 die süddeutsche Meisterschaft gewann.
Als Spielgestalter bereitete Appis Angriffe vor und war für seine Freistöße bekannt. Im Fürther Sturm jener Jahre spielte er mit Horst Hoffmann, Otto Brenzke, Horst Schade und Hans Nöth. Auch beim 7:2-Derbysieg 1956 gehörte er zu den prägenden Spielern.
Nach seiner Fürther Zeit übernahm er Aufgaben als Spielertrainer bei den Würzburger Kickers und beim TSV Burgfarrnbach. Appis starb am 24.10.2003. Die voneinander abweichenden Angaben zum Ende seiner ersten Mannschaftslaufbahn bleiben im Prüfprotokoll dokumentiert.
Auch sein Vater Ludwig Appis hatte für die SpVgg gespielt. 1956 wurde Max Appis nach FürthWiki Mitinhaber des Malergeschäfts seiner Familie, dessen Geschichte bis 1903 zurückreichte. Seine Laufbahn blieb dadurch auch beruflich mit Fürth verbunden.