SpVgg Fürth · Spielerbiografie

Hans-Jürgen Ammon

1963 bis 1996 (Regionalliga, 2. Bundesliga, Amateurligen)

Geboren
28.04.1947
Position
Abwehr
Fürther Zeit
1971–1975

Geboren 28.04.1947 in Nürnberg · Position Abwehr · In Fürth 07/1971 bis 06/1975 · Bilanz Fürth Regionalliga Süd 97 Spiele, 7 Tore; 2. Bundesliga Süd 15 Spiele, 0 Tore; DFB-Pokal 2 Spiele, 1 Tor

Ammon spielte in der Jugend des TV 1895 Burgfarrnbach und debütierte dort auch im Erwachsenenbereich. 1971 wechselte er zur SpVgg Fürth in die damals zweitklassige Regionalliga Süd. Unter Trainer Werner Bickelhaupt war er laut Wikipedia sofort Stammspieler und blieb es unter Nachfolger Heinz Elzner.

In drei Regionalliga-Jahren bestritt er 97 von 104 möglichen Ligaspielen, Fürth beendete jede Saison im Mittelfeld der Tabelle. Damit qualifizierte sich der Klub für die neue 2. Bundesliga. Am 03.08.1974 stand Ammon beim ersten Fürther Zweitligaspiel gegen Pirmasens (1:1) in der Startelf, bis zum 14.12.1974 kam er auf 15 Einsätze. Im Pokal erzielte er am 07.09.1974 beim 5:0 in Weissenberg das 1:0.

1975 ging er zum Ligarivalen 1. FC Schweinfurt 05, erzielte dort in 26 Zweitligaspielen 3 Tore und stieg 1976 ab. Wegen ausgebliebener Gehälter trat er laut Wikipedia mit 3 Mitspielern in einen Trainingsstreik und wechselte zum 1. FC Herzogenaurach. Über Zirndorf, den ASV Herzogenaurach und Röttenbach kehrte er 1983 nach Burgfarrnbach zurück und hörte 1986 auf. A-Länderspiele bestritt er keine; eine Berufsausbildung nennt keine Quelle, ebenso wenig eine Tätigkeit nach der Karriere.

VereinZeitraumLigaspieleTore
TV 1895 Burgfarrnbachbis 1971––
SpVgg Fürth (Regionalliga Süd)07/1971–1974977
SpVgg Fürth (2. Bundesliga Süd)1974–06/1975150
1. FC Schweinfurt 0507/1975–1976263
Amateurvereine (1. FC Herzogenaurach, ASV Zirndorf, ASV Herzogenaurach, TSV Röttenbach, TV Burgfarrnbach)1976–1986––

Abweichende Quellenangaben

Die 97 Regionalligaspiele nennt nur Wikipedia; die 7 Tore ergeben sich aus der Infobox (112 Spiele, 7 Tore) abzüglich der torlosen 15 Zweitligaspiele laut DFB. Den Abschied aus Schweinfurt datiert der DFB auf 12/1976, Wikipedia auf 1976 mit Vertrag noch zu Beginn der Saison 1976/77. Geburtsort und alle Amateurstationen ab 1976 stehen nur bei Wikipedia. Quellen: DFB-Datencenter, Wikipedia, freenet-Kader 1974/75, DFB-Spielbericht Weissenberg.

Quellenverzeichnis

Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Jürgen_Ammon
  2. https://datencenter.dfb.de/en/people/hans-jurgen-ammon/player
  3. https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1971-1972/kader
  4. https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1974-1975/kader
  5. https://datencenter.dfb.de/en/data-center/2-bundesliga/1974-1975-sud/1/spvgg-greuther-furth-fk-pirmasens-209633
  6. https://datencenter.dfb.de/en/data-center/2-bundesliga/1974-1975-sud/19/spvgg-greuther-furth-vfr-mannheim-209727
  7. https://datencenter.dfb.de/en/data-center/dfb-pokal/1974-1975/1/viktoria-cologne-spvgg-greuther-furth-562297
  8. https://datencenter.dfb.de/en/data-center/dfb-pokal/1974-1975/2/borussia-dortmund-spvgg-greuther-furth-562212
  9. https://datencenter.dfb.de/en/data-center/dfb-pokal/1976-1977/1/1-fc-schweinfurt-05-hassia-bingen-561972