SpVgg Fürth · Spielerbiografie

Gerhard Schäfer

1963 bis 1996 (Regionalliga, 2. Bundesliga, Amateurligen)

Geboren
14.04.1952
Gestorben
03.09.2024 (Ort nicht belegt)
Position
Abwehr
Fürther Zeit
1975–1979

Geboren 14.04.1952 in Ludwigshafen am Rhein · Gestorben 03.09.2024 (Ort nicht belegt) · Position Abwehr · In Fürth 1975 bis 1979 · Bilanz Fürth 2. Bundesliga Süd 106 Spiele, 12 Tore; DFB-Pokal 4 Spiele

Schäfer begann beim Ludwigshafener SC, für den er Anfang der 1970er Jahre als Teenager in der drittklassigen 1. Amateurliga Südwest spielte. 1973 wechselte er zum FV Speyer in die Regionalliga, verpasste mit ihm 1974 aber die Qualifikation für die neue 2. Bundesliga. Nach einer weiteren Saison in der 1. Amateurliga Südwest verließ er den Verein.

Im Sommer 1975 kam Schäfer zur SpVgg Fürth, wo er unter Trainer Hans Cieslarczyk zunächst zwischen Startelf und Ersatzbank pendelte. Nach einer Roten Karte am 9. Spieltag gegen den VfB Stuttgart kam er längere Zeit nicht zum Einsatz. Auch unter Hannes Baldauf wurde er kein dauerhafter Stammspieler: 41 seiner 106 Zweitligaspiele bestritt er als Einwechselspieler. Laut DFB erzielte er 12 Tore, davon 6 in der Saison 1977/78.

1979 wechselte er zum MTV Ingolstadt und stieg dort nach 33 Spielen und 1 Tor als Drittletzter ab. 1980 schloss er sich dem Aufsteiger VfB Eppingen an, war dort Stammkraft und stieg 1981 als Letzter sowie 1982 aus der Oberliga erneut ab. Später trainierte er im badischen Amateurfußball, unter anderem Viktoria Neckarhausen (1992 bis 1995), den SV 98 Schwetzingen, den FV Brühl und den FC Rot. Laut Wikipedia starb er am 03.09.2024; A-Länderspiele bestritt er keine, eine Berufsausbildung nennt keine Quelle.

VereinZeitraumLigaspieleTore
Ludwigshafener SCbis 1973––
FV Speyer1973–1975––
SpVgg Fürth1975–197910612
MTV Ingolstadt1979–1980331
VfB Eppingen1980–198264–

Abweichende Quellenangaben

DFB und Wikipedia nennen übereinstimmend 106 Fürther und 172 Zweitligaspiele insgesamt; die 12 Fürther Tore nennt nur der DFB. Eppingen: 33 Zweitligaspiele mit 3 Toren laut DFB plus 31 Oberligaspiele laut Wikipedia, Oberligatore nicht belegt. Geburtsort, Sterbedatum, Ludwigshafen, Speyer und die Trainerstationen belegt nur Wikipedia. Quellen: DFB-Datencenter, Wikipedia.

Quellenverzeichnis

Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.

  1. https://datencenter.dfb.de/datencenter/personen/gerhard-schaefer/spieler
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schäfer_(Fußballspieler)