- Geboren
- 14.04.1952
- Gestorben
- 03.09.2024 (Ort nicht belegt)
- Position
- Abwehr
- Fürther Zeit
- 1975–1979
Geboren 14.04.1952 in Ludwigshafen am Rhein · Gestorben 03.09.2024 (Ort nicht belegt) · Position Abwehr · In Fürth 1975 bis 1979 · Bilanz Fürth 2. Bundesliga Süd 106 Spiele, 12 Tore; DFB-Pokal 4 Spiele
Schäfer begann beim Ludwigshafener SC, für den er Anfang der 1970er Jahre als Teenager in der drittklassigen 1. Amateurliga Südwest spielte. 1973 wechselte er zum FV Speyer in die Regionalliga, verpasste mit ihm 1974 aber die Qualifikation für die neue 2. Bundesliga. Nach einer weiteren Saison in der 1. Amateurliga Südwest verließ er den Verein.
Im Sommer 1975 kam Schäfer zur SpVgg Fürth, wo er unter Trainer Hans Cieslarczyk zunächst zwischen Startelf und Ersatzbank pendelte. Nach einer Roten Karte am 9. Spieltag gegen den VfB Stuttgart kam er längere Zeit nicht zum Einsatz. Auch unter Hannes Baldauf wurde er kein dauerhafter Stammspieler: 41 seiner 106 Zweitligaspiele bestritt er als Einwechselspieler. Laut DFB erzielte er 12 Tore, davon 6 in der Saison 1977/78.
1979 wechselte er zum MTV Ingolstadt und stieg dort nach 33 Spielen und 1 Tor als Drittletzter ab. 1980 schloss er sich dem Aufsteiger VfB Eppingen an, war dort Stammkraft und stieg 1981 als Letzter sowie 1982 aus der Oberliga erneut ab. Später trainierte er im badischen Amateurfußball, unter anderem Viktoria Neckarhausen (1992 bis 1995), den SV 98 Schwetzingen, den FV Brühl und den FC Rot. Laut Wikipedia starb er am 03.09.2024; A-Länderspiele bestritt er keine, eine Berufsausbildung nennt keine Quelle.
| Verein | Zeitraum | Ligaspiele | Tore |
|---|---|---|---|
| Ludwigshafener SC | bis 1973 | – | – |
| FV Speyer | 1973–1975 | – | – |
| SpVgg Fürth | 1975–1979 | 106 | 12 |
| MTV Ingolstadt | 1979–1980 | 33 | 1 |
| VfB Eppingen | 1980–1982 | 64 | – |
Abweichende Quellenangaben
DFB und Wikipedia nennen übereinstimmend 106 Fürther und 172 Zweitligaspiele insgesamt; die 12 Fürther Tore nennt nur der DFB. Eppingen: 33 Zweitligaspiele mit 3 Toren laut DFB plus 31 Oberligaspiele laut Wikipedia, Oberligatore nicht belegt. Geburtsort, Sterbedatum, Ludwigshafen, Speyer und die Trainerstationen belegt nur Wikipedia. Quellen: DFB-Datencenter, Wikipedia.
Quellenverzeichnis
Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.