SpVgg Fürth · Spielerbiografie

Wolfgang Metzler

1963 bis 1996 (Regionalliga, 2. Bundesliga, Amateurligen)

Geboren
23.06.1952
Position
Angriff
Fürther Zeit
11/1980–06/1983

Geboren 23.06.1952 in Jügesheim · Position Angriff · In Fürth 11/1980 bis 06/1983 · Bilanz Fürth 2. Bundesliga Süd 24 Spiele, 6 Tore; 2. Bundesliga 70 Spiele, 26 Tore; DFB-Pokal 2 Spiele, 0 Tore

Metzler begann beim SV Jügesheim und spielte danach für Germania Niederrodenbach in der Landesliga. 1975 holte ihn der Zweitliga-Aufsteiger FSV Frankfurt, für den er in seiner ersten Saison 13 Tore schoss. Über den 1. FC Kaiserslautern kam er 1977 zum TSV 1860 München, mit dem er 1979 Meister der 2. Bundesliga Süd wurde.

Im November 1980 wechselte der Stürmer zur SpVgg Fürth. Sein erstes Spiel für das Kleeblatt verlor er am 08.11.1980 mit 0:3 beim FC Augsburg. In der Saison 1982/83 traf er in 34 Zweitligaspielen 17-mal, Fürth landete laut Wikipedia dennoch auf einem Abstiegsplatz. Mit 32 Toren zählt er laut kicker-Sonderheft 2022/23 zu den sechs besten Zweitliga-Torschützen des Vereins.

1983 ging er zu Hertha BSC, wo ihn die Welt 1984 als häufig verletzt beschrieb. Über den VfB Lübeck kam er 1986 zum Spandauer SV und schoss dort in der Oberliga Berlin 36 Tore in 81 Spielen. Ab 1989 war er Trainer, laut DFB-Datencenter von 09/1991 bis 04/1992 Cheftrainer von Blau-Weiß 90 Berlin in der 2. Bundesliga. Eine Berufsausbildung nennt keine Quelle, A-Länderspiele bestritt er keine.

VereinZeitraumLigaspieleTore
SV Jügesheimbis 1973––
Germania Niederrodenbach1973–1975––
FSV Frankfurt07/1975–10/19765017
1. FC Kaiserslautern11/1976–06/1977203
TSV 1860 München07/1977–10/1980665
SpVgg Fürth11/1980–06/19839432
Hertha BSC07/1983–06/19854311
VfB Lübeck1985–1986––
Spandauer SV1986–19898136

Abweichende Quellenangaben

Die Fürther Bilanz von 94 Spielen und 32 Toren nennen DFB und Wikipedia übereinstimmend, die 32 Tore auch das kicker-Sonderheft. Bei 1860 München 66 Ligaspiele laut DFB, 65 laut Wikipedia. Im DFB-Pokal insgesamt 16 Spiele und 2 Tore laut DFB, 19 Spiele und 5 Tore laut Wikipedia. Den Geburtsort und die Stationen vor 1975 und nach 1985 nennt nur Wikipedia. Quellen: DFB-Datencenter, Wikipedia, freenet-Kader 1981/82, kicker-Sonderheft 2022/23 (Internet Archive), Die Welt 1984 (Internet Archive).

Quellenverzeichnis

Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.

  1. https://datencenter.dfb.de/en/people/wolfgang-metzler/player
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Metzler
  3. https://datencenter.dfb.de/en/data-center/people/wolfgang-metzler/coach
  4. https://datencenter.dfb.de/en/competitions/2-bundesliga/seasons/1990-1991/teams/blau-weiss-90-berlin
  5. https://datencenter.dfb.de/en/competitions/2-bundesliga/seasons/1991-1992-nord/teams/blau-weiss-90-berlin
  6. https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1980-1981/kader
  7. https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1981-1982/kader
  8. https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1982-1983/kader
  9. https://archive.org/details/k_20250121
  10. https://archive.org/details/DieWelt1984GermanyGerman