- Geboren
- 22.05.1924
- Gestorben
- 24.08.1994 (Ort nicht belegt)
- Position
- Mittelfeld
- Fürther Zeit
- 1954–1955
Geboren 22.05.1924 (Ort nicht belegt) · Gestorben 24.08.1994 (Ort nicht belegt) · Position Mittelfeld · In Fürth 1954 bis 1955 · Bilanz Fürth Oberliga Süd 20 Spiele, 4 Tore
Gawell begann beim Beuthener SuSV 09 und spielte bis Kriegsende für die Sportfreunde Klausberg. Nach sowjetischer Kriegsgefangenschaft spielte er in Halle, Erfurt und bis 1951 für die BSG Mechanik Sömmerda. 1951 wechselte er zu Alemannia Aachen und erzielte bis 1953 in 44 Spielen der Oberliga West 3 Tore. Mit Aachen erreichte er das DFB-Pokalfinale, das am 01.05.1953 in Düsseldorf 1:2 gegen Rot-Weiss Essen verloren ging.
Nach einer Saison bei Eintracht Trier in der Oberliga Südwest spielte er 1954/55 für die SpVgg Fürth. In der Oberliga Süd kam er laut Wikipedia auf 20 Spiele und 4 Tore. Danach kehrte er nach Trier zurück und bestritt bis 1959 weitere 109 Oberligaspiele mit 12 Toren. Die kicker-Almanache 1959 und 1960 führen ihn im Trierer Kader mit dem Beruf Vertreter.
1959 ging er nach Luxemburg zum Erstligisten CS Grevenmacher. Als Spielertrainer führte er den FC Jeunesse Wasserbillig 1963 in die Nationaldivision; laut France Football kehrte er bis zum Sommer 1965 nach Deutschland zurück. Als Trainer des FC Aris Bonneweg betreute er laut Libero International Europapokalspiele gegen Linfield im September 1966 und gegen Olympique Lyon am 20.09.1967. Er starb am 24.08.1994.
| Verein | Zeitraum | Ligaspiele | Tore |
|---|---|---|---|
| Sportfreunde Klausberg | bis 1945 | – | – |
| BSG Mechanik Sömmerda | bis 1951 | – | – |
| Alemannia Aachen | 1951–1953 | 44 | 3 |
| Eintracht Trier | 1953–1954 | 15 | 5 |
| SpVgg Fürth | 1954–1955 | 20 | 4 |
| Eintracht Trier | 1955–1959 | 109 | 12 |
| CS Grevenmacher | 1959–1962 | – | – |
| FC Jeunesse Wasserbillig | 1962–1964 | – | – |
Abweichende Quellenangaben
Die Fürther Bilanz nennt nur die Wikipedia-Infobox, eine zweite Quelle fand sich nicht. Der kicker-Almanach 1960 führt Gawell noch im Trierer Kader, Wikipedia lässt ihn 1959 nach Grevenmacher wechseln. Seine Zeit in Wasserbillig endet laut Wikipedia 1964, laut France Football 1965. Das Sterbedatum nennt nur Wikipedia. Quellen: Wikipedia, kicker-Almanach 1959, kicker-Almanach 1960, France Football 1965, Libero International.
Quellenverzeichnis
Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.