- Geboren
- 29.04.1965
- Position
- Mittelfeld (später defensiver, laut glubberer.de auch Abwehr)
- Fürther Zeit
- 1983–1985
Geboren 29.04.1965 in Nürnberg · Position Mittelfeld, später defensiver · In Fürth 07/1983 bis 06/1985 · Bilanz Fürth Bayernliga 66 Spiele, 12 Tore; 3 Pokalspiele, 0 Tore
Störzenhofecker begann mit 6 Jahren beim TV Dietenhofen und kam als 15-Jähriger in die B-Jugend des 1. FC Nürnberg. 1983 verließ er den Club und wechselte zum Lokalrivalen SpVgg Fürth in die Bayernliga. Laut Wikipedia bestritt er dort schon 1983/84 alle 38 Saisonspiele, schoss 8 Tore und zählte damit zu den Mannschaftsstützen. Trainer war in beiden Fürther Spielzeiten Günter Gerling.
Im DFB-Pokal 1983/84 spielte er in allen 3 Fürther Partien, beginnend mit dem 2:1 nach Verlängerung gegen TuS Lingen am 27.08.1983. Das Achtelfinale verlor Fürth am 18.12.1983 vor 16.000 Zuschauern 0:6 gegen Borussia Mönchengladbach. Nach 55 Minuten ersetzte ihn dort Thomas Adler. 1985 kehrte er zum 1. FC Nürnberg zurück, spielte dort aber nur für die Amateure in der Bayernliga.
Über Ingolstadt und Augsburg kam er 1989 zum TSV 1860 München und stieg mit ihm bis 1994 in die Bundesliga auf. Ab 1995 spielte er wieder für den Club und stieg 1998 unter Felix Magath erneut in die Bundesliga auf. Im Januar 2002 wurde sein Vertrag aufgelöst, im März 2003 eröffnete er eine eigene Fußballschule. Laut eigener Website ist er seit 2007/08 außerdem Fachlehrer für Fußball an einer Realschule; eine Berufsausbildung nennt keine Quelle.
| Verein | Zeitraum | Ligaspiele | Tore |
|---|---|---|---|
| SpVgg Fürth | 07/1983–06/1985 | 66 | 12 |
| 1. FC Nürnberg Amateure | 1985–1987 | 67 | 6 |
| MTV Ingolstadt | 1987–1988 | 28 | 4 |
| FC Augsburg | 1988–1989 | 30 | 9 |
| TSV 1860 München | 07/1989–06/1995 | 179 | 16 |
| 1. FC Nürnberg | 07/1995–12/2001 | 173 | 4 |
Abweichende Quellenangaben
Die Fürther Ligazahlen stammen nur aus Wikipedia (Infobox 66 Spiele, 12 Tore; Text 1983/84: 38 Spiele, 8 Tore), der DFB erfasst die Bayernliga nicht. Für 1984/85 ergeben sich daraus rechnerisch 28 Spiele und 4 Tore. Das Karriereende beim Club datiert der DFB auf den 31.12.2001, Wikipedia und glubberer.de nennen die Vertragsauflösung im Januar 2002. Für 1860 nennt Wikipedia 179 Ligaspiele mit 16 Toren inklusive Bayernliga, der DFB 61 Zweitliga- und 27 Bundesligaspiele. glubberer.de nennt als Jugendstation zusätzlich den SV Großhabersdorf. Stationen zwischen 1985 und 1989 nur laut Wikipedia. Quellen: Wikipedia, DFB-Datencenter, glubberer.de, Fußballschule Störzenhofecker, freenet-Kader 1983/84, freenet-Kader 1984/85, DFB-Pokal 18.12.1983.
Quellenverzeichnis
Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.
- https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Störzenhofecker
- https://datencenter.dfb.de/datencenter/personen/armin-stoerzenhofecker/spieler
- http://glubberer.de/s/storzenhofecker__armin/storzenhofecker__armin.html
- https://www.fussballschule-stoerzenhofecker.de/?page_id=38
- https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1983-1984/kader
- https://www.freenet.de/sport/ergebnisse/fussball/te1787/spvgg-greuther-fuerth/vs1984-1985/kader
- https://archive.org/details/kicker-sonderheft-35-jahre-bundesliga-1998
- https://datencenter.dfb.de/datencenter/dfb-pokal/1983-1984/1-runde/spvgg-greuther-fuerth-tus-lingen-561160
- https://datencenter.dfb.de/datencenter/dfb-pokal/1983-1984/2-runde/spvgg-greuther-fuerth-rot-weiss-luedenscheid-561186
- https://datencenter.dfb.de/datencenter/dfb-pokal/1983-1984/achtelfinale/spvgg-greuther-fuerth-borussia-moenchengladbach-561189
- https://datencenter.dfb.de/competitions/dfb-pokal/seasons/1983-1984/teams/spvgg-greuther-fuerth