- Geboren
- 20.11.1967
- Position
- Offensives Mittelfeld
- Fürther Zeit
- 1989–1996
Geboren 20.11.1967 in Erlangen · Position Offensives Mittelfeld · In Fürth 07/1989 bis 06/1996 · Bilanz Fürth 190 Ligaspiele, 44 Tore in Landesliga, Bayernliga und Regionalliga Süd (ohne Aufteilung); DFB-Pokal 5 Spiele, 1 Tor; Amateure 3 Spiele
Beierlorzer spielte als Junge beim TSV Neunkirchen am Brand und wechselte 1984 in die Jugend des 1. FC Nürnberg. Von 1986 bis 1988 spielte er für dessen Amateure, danach ein Jahr für die SpVgg Jahn Forchheim. Für eine Profilaufbahn war er nach eigener Aussage etwas zu langsam.
1989 kam er zur SpVgg Fürth, zunächst in den Kader der zweiten Mannschaft. Mit der ersten Mannschaft spielte er in Landesliga, Bayernliga und ab 1994 Regionalliga Süd, laut Wikipedia 190 Ligaspiele mit 44 Toren. Am 04.08.1990 erzielte er beim 3:1 im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund das 2:1. Ab April 1995 war sein älterer Bruder Bertram in Fürth sein Trainer.
1996 wechselte er zum SC 04 Schwabach, mit dem er in die Oberliga Bayern aufstieg; ab 2002 trainierte er den Verein. Hauptberuflich war er Mathematik- und Sportlehrer, laut web.de an einem Gymnasium, bis ihn Fürth 2010 als U17-Trainer holte. Nach dem Fußballlehrer-Lehrgang, den er 2014 als Bester abschloss, trainierte er unter anderem RB Leipzig, Jahn Regensburg, Köln und Mainz. Von 07/2023 bis 10/2025 war er Geschäftsführer Sport in Regensburg, seit Ende September 2026 trainiert er den FC Ingolstadt.
| Verein | Zeitraum | Ligaspiele | Tore |
|---|---|---|---|
| 1. FC Nürnberg Amateure | 1986–1988 | 23 | 0 |
| SpVgg Jahn Forchheim | 1988–1989 | – | – |
| SpVgg Fürth | 07/1989–06/1996 | 190 | 44 |
| SpVgg Fürth Amateure | 1992–1994 | 3 | 0 |
| SC 04 Schwabach | 1996–2002 | 122 | 12 |
| SV Kleinsendelbach | 2003–2010 | – | – |
Abweichende Quellenangaben
Die Fürther Ligazahlen stehen nur in der Wikipedia-Infobox, ohne Aufteilung nach Ligen; das DFB-Datencenter erfasst nur die Pokalspiele. Kleinsendelbach führt die Wikipedia-Infobox ab 2003, kicker und Wikipedia-Text nennen ihn dort ab 2004 als Spielertrainer. Laut FC Ingolstadt führte er Jahn 2016/17 in die 2. Bundesliga, laut Wikipedia und kicker übernahm er den Aufsteiger erst am 01.07.2017. Vom Schuldienst freigestellt war er laut web.de 2010, Vollzeittrainer laut Tagesspiegel erst ab 2014. Quellen: Wikipedia, DFB-Datencenter, DFB-Spielbericht, kicker (Internet Archive), Tagesspiegel, web.de, FC Ingolstadt.
Quellenverzeichnis
Quellen aus dem überlieferten Biografienpaket, Stand 28. Oktober 2026.
- https://de.wikipedia.org/wiki/Achim_Beierlorzer
- https://datencenter.dfb.de/en/people/achim-beierlorzer/player
- https://datencenter.dfb.de/en/data-center/dfb-pokal/1990-1991/0/spvgg-greuther-furth-borussia-dortmund-560666
- https://datencenter.dfb.de/en/data-center/dfb-pokal/1992-1993/0/spvgg-greuther-furth-vfl-bochum-560498
- https://archive.org/details/k_20250121
- https://www.tagesspiegel.de/sport/anfang-nachfolger-beierlorzer-ist-neuer-trainer-des-1-fc-koeln/24334764.html
- https://web.de/magazine/sport/fussball/bundesliga/achim-beierlorzer-richtige-trainer-1-fc-koeln-33850756
- https://www.fcingolstadt.de/fc-ingolstadt-04-verpflichtet-achim-beierlorzer/
- https://en.wikipedia.org/wiki/SpVgg_Greuther_F%C3%BCrth