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Stadt Fürth · Wirtschafts- und Firmengeschichte · Quellenprofil

E. B. Neuburger

Zu dieser historischen Firmenbezeichnung sind Originalrechnungen oder Geschäftspapiere aus der Sammlung Zweckerl dokumentiert. Darunter folgt eine quellengebundene Unternehmensgeschichte mit den bislang belegten Personen, Standorten und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Umfang und Sicherheit der einzelnen Biografien sind unterschiedlich; ungeklärte Inhaber- und Rechtsnachfolgen bleiben ausdrücklich offen.

Historische Rechnungen und Geschäftspapiere

Historische Rechnungen und Geschäftspapiere aus der eigenen Sammlung Zweckerl, mit Freigabe zur Wiedergabe auf Kleeblattmuseum. Die Scans sind lokal auf dem Museumsserver gesichert; Datum und Firmenbezeichnung beruhen zunächst auf der Galeriebeschriftung. Die Zuordnung beweist weder einen Inhaberwechsel noch eine Firmenrechtsnachfolge.

Unternehmensgeschichte – quellengebundener Forschungsstand

Die Rechnung vom 20. Dezember 1871 trägt den Firmennamen „E. B. Neuburger“ und den Ausstellungsort Fürth klar im Druck. Die handschriftlichen Einträge zeigen eine konkrete Warenabrechnung und den schriftlichen Austausch mit einem Kunden.

Wer hinter den Initialen E. B. stand, wo sich der Betrieb befand und wann er entstand, ist noch offen. Namensträger Neuburger aus dem Hopfen- und Bankhandel dürfen nicht allein aufgrund des Nachnamens übernommen werden.

Historischer Quellenbefund (Originalseitenbilder bei OCR-Auszügen noch nicht vollständig geprüft): Originalrechnung E. B. Neuburger, 1871 (Sammlung Zweckerl). Namensgleichheiten belegen nicht automatisch Familien- oder Rechtsnachfolgen.

  • Historischer Firmenbeleg: E. B. NEUBURGER 1871.12.20
    20. Dezember 1871 – E. B. NEUBURGER 1871.12.20. Lokal archivierter Originalscan: Sammlung Zweckerl, mit Zustimmung des Sammlungsinhabers zur Wiedergabe auf Kleeblattmuseum. Belegart: Rechnung (Aussteller). Quellenbild öffnen.

Forschungsgrenze: Gleichlautende Namen belegen allein weder eine identische juristische Firma über mehrere Jahrzehnte noch verwandtschaftliche Beziehungen. Datumsangaben und Dokumentarten wurden soweit möglich direkt am Scan geprüft; bei noch nicht lesbaren Originalen sind Katalogangaben als solche erkennbar. Sekundärliteratur, Registerfunde und eigene Originalbelege sind in der Biografie getrennt ausgewiesen.