Spiegel ohne Gift – Fürths Weg zur Silberbelegung
Die Fürther Spiegelindustrie, die Risiken des Quecksilbers und der technische Wandel vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.
Kleeblattmuseum · Geschichten aus Fürth
Entdecke die Fürther Stadtgeschichte in erzählten Beiträgen: Arbeitsleben, Brauereien, Vereine, Stadtgestaltung und prägende Ereignisse. Die Texte verbinden historische Zusammenhänge mit nachvollziehbaren Quellen und benennen offene Fragen.
Die Fürther Spiegelindustrie, die Risiken des Quecksilbers und der technische Wandel vom 18. bis zum 20. Jahrhundert.
Joseph Maillingers Bilder-Chronik, eine Bürgerlotterie und die Entstehung des Münchner Stadtmuseums – die Geschichte einer Sammlung von 1876 bis 1889.
Der Fürther Kunsthändler Joseph Maillinger und eine Wiener Dürer-Sammlung, die statt in München versteigert zu werden über Paris nach Berlin gelangte.
Glashütten, Wasserkraft, Handwerker und Händler: Wie aus zahlreichen verstreuten Betrieben eine Industrie mit Fürth als Mittelpunkt entstand.
Zwischen neuen Schutzvorschlägen, wissenschaftlichem Streit und dem mühsamen Weg zu verbindlichen Regeln.
Wie eine längst vergangene Industrie in den 1990er-Jahren erneut zu einer Aufgabe für die Stadt wurde.
Ein Haus aus dem frühen 18. Jahrhundert zeigt, wie kompliziert der Erhalt alter Bausubstanz werden kann, wenn die frühere Nutzung gesundheitliche Spuren hinterlassen hat.
Eine Fürther Firmengeschichte, die von zwei gleichberechtigten Gründern, schweren Kriegsjahren und dem Wandel vom Handspiegel zum Fahrzeugspiegel erzählt.
Fünf Entlassungen, ein monatelanger Bierboykott und Solidarität bis nach Berlin.
Drei quellenbasierte Beiträge zur Zeitungslandschaft, zur Nachkriegsredaktion und zum gescheiterten Bäderstadtprojekt.
Quellengebundene Biografien von Menschen, die Fürths Wirtschaft und Stadtverwaltung prägten.