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Stadt Fürth · Wirtschafts- und Firmengeschichte · Quellenprofil
Friedrich Gonser
Zu dieser historischen Firmenbezeichnung sind Originalrechnungen oder Geschäftspapiere aus der Sammlung Zweckerl dokumentiert. Darunter folgt eine quellengebundene Unternehmensgeschichte mit den bislang belegten Personen, Standorten und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Umfang und Sicherheit der einzelnen Biografien sind unterschiedlich; ungeklärte Inhaber- und Rechtsnachfolgen bleiben ausdrücklich offen.
Historische Rechnungen und Geschäftspapiere
Historische Rechnungen und Geschäftspapiere aus der eigenen Sammlung Zweckerl, mit Freigabe zur Wiedergabe auf Kleeblattmuseum. Die Scans sind lokal auf dem Museumsserver gesichert; Datum und Firmenbezeichnung beruhen zunächst auf der Galeriebeschriftung. Die Zuordnung beweist weder einen Inhaberwechsel noch eine Firmenrechtsnachfolge.
Unternehmensgeschichte – quellengebundener Forschungsstand
Der Briefkopf vom 29. März 1922 nennt Friedrich Gonser in Fürth, Hornschuchpromenade 22, ausdrücklich als Unternehmen für Spiegel und Spiegelglas. Außerdem sind eine Telefonnummer (457) und Bankverbindungen aufgedruckt. Die Branche ist damit unmittelbar am Original belegt.
Besonders interessant ist der Zusatz „vormals M. Scheuerer“. Er belegt, dass die Firma einen älteren Geschäftsnamen für ihre Selbstdarstellung verwendete. Eine formale Übernahme, deren Datum und beteiligte Personen können aber erst durch Handelsregister und Adressbücher rekonstruiert werden.
Historischer Quellenbefund (Originalseitenbilder bei OCR-Auszügen noch nicht vollständig geprüft): Originalbrief Friedrich Gonser, 1922 (Sammlung Zweckerl). Namensgleichheiten belegen nicht automatisch Familien- oder Rechtsnachfolgen.

29. März 1922 – FRIEDRICH GONSER 1922.03.29. Lokal archivierter Originalscan: Sammlung Zweckerl, mit Zustimmung des Sammlungsinhabers zur Wiedergabe auf Kleeblattmuseum. Belegart: Geschäftsbrief (Aussteller). Quellenbild öffnen.
Forschungsgrenze: Gleichlautende Namen belegen allein weder eine identische juristische Firma über mehrere Jahrzehnte noch verwandtschaftliche Beziehungen. Datumsangaben und Dokumentarten wurden soweit möglich direkt am Scan geprüft; bei noch nicht lesbaren Originalen sind Katalogangaben als solche erkennbar. Sekundärliteratur, Registerfunde und eigene Originalbelege sind in der Biografie getrennt ausgewiesen.