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Stadt Fürth · Wirtschafts- und Firmengeschichte · Quellenprofil
Kölle & Raab GmbH
Zu dieser historischen Firmenbezeichnung sind Originalrechnungen oder Geschäftspapiere aus der Sammlung Zweckerl dokumentiert. Darunter folgt eine quellengebundene Unternehmensgeschichte mit den bislang belegten Personen, Standorten und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Umfang und Sicherheit der einzelnen Biografien sind unterschiedlich; ungeklärte Inhaber- und Rechtsnachfolgen bleiben ausdrücklich offen.
Historische Rechnungen und Geschäftspapiere
Historische Rechnungen und Geschäftspapiere aus der eigenen Sammlung Zweckerl, mit Freigabe zur Wiedergabe auf Kleeblattmuseum. Die Scans sind lokal auf dem Museumsserver gesichert; Datum und Firmenbezeichnung beruhen zunächst auf der Galeriebeschriftung. Die Zuordnung beweist weder einen Inhaberwechsel noch eine Firmenrechtsnachfolge.
Unternehmensgeschichte – quellengebundener Forschungsstand
Die Rechnung vom 7. Juli 1931 nennt Kölle & Raab ausdrücklich als Fürther GmbH. Im dekorativen Firmenkopf erscheint die Marke KÖRA. Das Geschäft vertrieb Spielwaren und verwendete damit bereits vor dem Zweiten Weltkrieg eine eigenständige Markendarstellung.
Ob Kölle & Raab jedes unter KÖRA angebotene Spielzeug auch selbst produzierte, lässt sich nicht aus einer Handelsrechnung schließen. Die Gesellschaftsregister, Lieferanten und eine spätere mögliche Fortführung bleiben gesondert zu prüfen.
Historischer Quellenbefund (Originalseitenbilder bei OCR-Auszügen noch nicht vollständig geprüft): Originaldokument der Sammlung Zweckerl (direkte Sichtprüfung des archivierten Scans). Namensgleichheiten belegen nicht automatisch Familien- oder Rechtsnachfolgen.

7. Juli 1931 – Kölle & Raab G.m.b.H 1931.07.07. Lokal archivierter Originalscan: Sammlung Zweckerl, mit Zustimmung des Sammlungsinhabers zur Wiedergabe auf Kleeblattmuseum. Belegart: Rechnung (Aussteller). Quellenbild öffnen.
Forschungsgrenze: Gleichlautende Namen belegen allein weder eine identische juristische Firma über mehrere Jahrzehnte noch verwandtschaftliche Beziehungen. Datumsangaben und Dokumentarten wurden soweit möglich direkt am Scan geprüft; bei noch nicht lesbaren Originalen sind Katalogangaben als solche erkennbar. Sekundärliteratur, Registerfunde und eigene Originalbelege sind in der Biografie getrennt ausgewiesen.