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Fürther Firmengeschichte bis 1945
Frühe Fürther Brillenmacher – Einzelbetriebe
Handwerkliche Einzelbetriebe; keine gemeinsame Firma behauptet
Zeitlicher Ausgangspunkt: 1720
Unternehmensgeschichte
Fürth verfügt bereits im frühen 18. Jahrhundert über eine belegte Optik- und Brillenmacherei. Jonas Schwartz wird um 1720 als Brillenfabrikant geführt; ein Objektbeleg von 1740 dokumentiert eine Klemmbrille. Johann May ist spätestens 1726 als Brillenmacher verzeichnet. 1818 nennt ein Verzeichnis J. Frank als „Opticus“; um 1819 erscheinen Johann Georg und Friedrich Schröder an unterschiedlichen Adressen als Brillenmacher. Diese Personen werden als frühe gewerbliche Einzelbetriebe nebeneinander dokumentiert. Aus Namensähnlichkeit, Handwerk oder späteren Nachfolgen wird keine Familien- oder Rechtsnachfolge konstruiert.
Personen und ihre Rollen
Jonas Schwartz; Johann May; J. Frank (Vorname offen); Johann Georg Schröder; Friedrich Schröder; Friedrich Schröder jun. als gesonderter Knoten.
Adressen und Betriebsstätten
Fürth; Jonas genaue Adresse offen; Frank offen; Schröder-Adressen: Sternbäckergasse Haus 406 und Pfarrhöflein Haus 94 (um 1819–1832, Originalkonkordanz ausstehend).
Quellenstand und offene Verbindungen
Frühe Gewerbe-/Adressdaten sind unterschiedlich dicht; 1740er Objektbeleg ist der stärkste materielle Anker. Für 1726/1818/1819 Primärverzeichnisse bzw. Konzessionsakten nachziehen.
FürthWiki, Brillenmacher, mit dort referenzierten historischen Belegen. Einzelbetriebe und Namen bleiben getrennte Beobachtungen