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Fürther Firmengeschichte bis 1945

J. Bach – Spiegelglas

Spiegelglasfabrikation und Außenwerke

Zeitlicher Ausgangspunkt: 1838

Unternehmensgeschichte

Die Firmenchronik setzt den Beginn auf 1838; der genaue Gründer bleibt noch offen. Die Produktion und Personenfolge werden später greifbar: 1859 als Spiegelglasfabrik, 1891 mit Joseph, Albert, Eduard und Siegfried Bach als Inhabergruppe; 1893–99 verdichten Adressbücher diese Gruppe. Die Firma verband Fürther Produktions-/Vertriebsadressen mit Schleif- und Polierwerken in der Oberpfalz und Oberfranken, darunter Schönhofen und Trabitz. 1930/31 ist die Größenordnung mit rund 600 Beschäftigten und 26 Schleif-/Polierwerken belegt. Die frühe Joel-Bach-Spur von 1860 bleibt von Joseph Bach getrennt.

Das zeitgenössische Branchenverzeichnis „Deutschlands Glasindustrie 1930/31“ nennt für J. Bach ausdrücklich Gebhardtstraße 33–35, eine Rohglashütte in Trabitz, 26 Schleif- und Polierwerke, 600 Beschäftigte und ein Haus in New York. Die 26 Werke werden dort nicht einzeln benannt; ihre vollständige Standort- und Besitzliste bleibt Forschungsaufgabe.

Personen und ihre Rollen

Joseph, Albert, Eduard und Siegfried Bach (spätere Inhabergruppe); Joel Bach als separater früher Prüfknoten; Verwandtschaftsgrade offen.

Adressen und Betriebsstätten

Weinstraße, Bahnhofstraße, Königswarterstraße und später Gebhardtstraße 33–35; Trabitz, Schönhofen und weitere Werke; Haus- und Werksknoten getrennt führen.

Quellenstand und offene Verbindungen

Gründungsjahr ist noch nicht durch den Gründungsakt belegt; Beleglage für 1890er Inhaber und 1930/31 Betriebsumfang deutlich stärker.

Überlieferte Firmen- und Adressbelege; die verlinkten Nachweise tragen die jeweils beschriebenen Stationen. Offene Zuordnungen stehen im Abschnitt Quellenstand

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