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Fürther Firmengeschichte bis 1945
M. Brünn & Co. Metall-Werke
Bronzefarben, Blattmetall und Metallpapier
Zeitlicher Ausgangspunkt: 1880
Unternehmensgeschichte
1880 ist Georg Brünn als Bronzefarbenfabrikant in der Maxstraße 15 belegt. 1891 erscheint M. Brünn & Cie. mit Georg Brünn als Inhaber an der Theresienstraße 12. Für 1913 sind ein größerer Fabrikkomplex und die Bezeichnung M. Brünn & Co. Metall-Werke verzeichnet. Bis 1931 hatte sich das Produktionsprofil verändert: Der Fachbeitrag berichtet, M. Brünn & Co. fertigte damals nur noch Metallpapier. Die Villa Carl Brünns in der Forsthausstraße 40 ist ein Wohn- und Repräsentationsort und von den Betriebsadressen zu trennen. Der Namensgeber „M.“, der Rechtsformwechsel und die genaue Verbindung von Georg und Carl Brünn bleiben Registerfragen.
Personen und ihre Rollen
Georg Brünn (Inhaber M. Brünn & Cie. 1891); Carl Brünn (späterer Fabrikinhaber laut Fachliteratur); Beziehung nicht ohne Register belegen.
- Georg Brünn – M. Brünn & Cie1880: Georg Brünn als Bronzefarbenfabrikant in der Maxstraße 15 belegt
Adressen und Betriebsstätten
Maxstraße 15 (1880); Theresienstraße 12 (1891); Badstraße 13/15/18 und Pfisterstraße 50/52 (Fabrikkomplex); Forsthausstraße 40 (Villa Carl Brünn).
Verwandte Firmen und Gebäude
Historische Quellenfälle im Forschungsregister: M. Brünn & Co. AG Metall-Werke
- M. Brünn & CieNachweis zur Bronzefarben- und Blattmetallwirtschaft; Firmenphasen voneinander unterscheiden
Quellenstand und offene Verbindungen
Ähnliche Firmierung und Familie sind keine ausreichende Rechtsnachfolge. 1931 ist nur noch Metallpapierproduktion verzeichnet.
Fürther Adressbücher 1880/1891/1913; Fürther Geschichtsblätter 1/2010