Baugeschichtlicher Personennachweis
Adam Egerer
Baumeister/Bauhandwerker
Die Angaben sind keine vollständige Biografie oder lückenlose Berufslaufbahn.
Die Zuordnung dieses Namens zu weiteren Personenregistern benötigt eigene Belege. Bewertung der überlieferten Quellen: wahrscheinlich/sekundär amtliche Denkmaldaten.
Bauwerke, Projekte und belegte Rollen
- Theaterstraße 36
Dacherneuerung nach Brand · 1895. wahrscheinlich/sekundär amtliche Denkmaldaten.
- Königswarterstraße 64
Architekt/Baumeister · 1891. B.
Bauakten als Primärverifikation weiterhin priorisiert.
- Königswarterstraße 68
wahrscheinlicher Architekt · 1893. wahrscheinlich.
Bauakten als Primärverifikation weiterhin priorisiert.
- Ottostraße 5
Architekt/Baumeister · 1908. B.
Bauakten als Primärverifikation weiterhin priorisiert.
- Ottostraße 7
Architekt/Baumeister · 1893. B.
Bauakten als Primärverifikation weiterhin priorisiert.
- Amalienstraße 6
Architekt/Planverfasser · 1902. sehr wahrscheinlich.
Neubarock. Keine Primärzuschreibung; Bauakte prüfen.
Quellenübergreifender Adressabgleich: Datierte Adressnennung in der Nummerierungsphase ab 1890; die weitere physische Gebäude- und Eigentumsfolge ist nicht belegt. Eine physische Gebäudeidentität und ein Eigentumsverhältnis sind damit nicht bestätigt.
- Erlanger Straße 99
Architekt/Planverfasser · 1901/02–1906. sehr wahrscheinlich.
Leichenhalle gleichzeitig mit Friedhofsanlage; Eröffnung des Friedhofs 1906. Keine Primärzuschreibung; Bauakte prüfen.
- Kohlenmarkt 4
Architekt / Planverfasser · 1900 bis 1901. sehr wahrscheinlich/amtlich + archivalisch gestützt.
Adam Egerer erhielt März 1900 Baukonzession; Situationsplan 06.01.1900.
- Israelitischer Schulhof – Mannheimer-Synagoge
Architekt · 1896. B+.
- Königstraße 48
Planverfasser – nicht ausgeführt · 1893. B+.
Nicht in realisierte Werkliste ohne Kennzeichnung aufnehmen.
- Marienstraße 4
Architekt/Planer · bez. 1900. B / amtlich.
Originalfeld Architekt: Adam Egerer. Relation ergänzt; keine weitergehende Personen-/Werkidentität über den belegten Gebäudekontext hinaus.
- Mathildenstraße 1
Architekt/Planer · bez. 1905. B / amtlich.
Originalfeld Architekt: Adam Egerer. Relation ergänzt; keine weitergehende Personen-/Werkidentität über den belegten Gebäudekontext hinaus.
- Mathildenstraße 24
Architekt/Planer · 1902. B / amtlich.
Originalfeld Architekt: Adam Egerer. Relation ergänzt; keine weitergehende Personen-/Werkidentität über den belegten Gebäudekontext hinaus.
- Nürnberger Straße 8
Architekt/Planer · 1829; Aufstockung/Veränderungen 1893. B / amtlich.
Originalfeld Architekt: Johann Heinrich Jordan; Adam Egerer (1893). Relation ergänzt; keine weitergehende Personen-/Werkidentität über den belegten Gebäudekontext hinaus.
Vertiefte Bauwerkgeschichten
- Amalienstraße 6 – Neubarockes Eckmietshaus von 1902
Die historischen Werk-, Firmen- und Adressbezüge sind getrennt von Eigentum und persönlichem Wohnsitz zu verstehen.
Weitere Werkbezüge an der Hirschenstraße
Die Werkzuschreibungen folgen den Baubeschreibungen der amtlichen Fürther Denkmalliste. Frühere Hausnummern, Eigentumsverhältnisse und gegebenenfalls namensgleiche Personen sind unabhängig nachzuweisen.
- Hirschenstraße 47 – Dach 1895.
Quellen und Forschungsgrenzen
https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_563000.pdfhttps://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_563000.pdfhttps://hdbg.eu/juedisches_leben/synagoge/fuerth/1078https://www.geschichtsverein-fuerth.de/index.php/menuetitel2/fgb-download/category/6-fgb-jahrgang-2011?download=17%3Afgb-heft-3-2011
Planer, ausführende Bauunternehmen, Bauherren, Eigentümer und Bewohner sind getrennte historische Rollen. Eine im Quellenregister genannte Tätigkeit beweist nicht sämtliche biografischen Angaben oder eine private Nutzung des Gebäudes.