Historischer Adresszeitstand · Vor 1890

Marienstraße 21

1867 · Bauplatz/Wohnbau

Historische Bezeichnung: Marienstraße 21 (vor Neu-Nummerierung 1890)

Diese Seite gibt eine datierte Quellenbeobachtung wieder. Sie beweist weder über Jahrzehnte gleichbleibende Hausnummern noch eine vollständige Bewohner-, Eigentümer- oder Firmenfolge. Die Umnummerierung vom 1. Januar 1890 wird nicht stillschweigend überbrückt.

Hausgeschichte

Marienstraße 21 ist im Fürther Forschungsregister als Bauplatz/Wohnbau erfasst. Der überlieferte Ortsteil lautet Fürth. Die Hauptüberlieferung des Objektdatensatzes setzt 1867 ein und reicht bis 1867; hinzugefügte Einzelbelege können davon abweichen. Als historische Bezeichnung ist „Marienstraße 21 (vor Neu-Nummerierung 1890)“ überliefert. Menschen, Betriebe und datierte Beobachtungen

In den Quellen für 1867 werden genannt: Wohnungsbauverein (Adress-/Gewerbenutzung bzw. Bauplatz) [Bauplatz/Wohnbau].

In den Quellen für 1867–1867 werden genannt: Marienstraße 21 (vor Neu-Nummerierung 1890) (Haus-/Bau-/Nutzungsbezug) [Wohnungsbauverein; 1867 einer der ersten Bauplätze; physische Identit…]. Bausubstanz und Veränderungen Der im Baugeschichte-Master mit demselben historischen H-Knoten verknüpfte Registerdatensatz nennt frühere Nutzung: Bauplatz/Wohnbau; spätere Nutzungen: Wohnungsbauverein – Adress-/Gewerbenutzung bzw. Bauplatz – Bauplatz/Wohnbau. Solche Registerangaben werden nicht ohne Einzelbeleg auf alle historischen Adressphasen übertragen. Einordnung der Forschung Wohnungsbauverein; 1867 einer der ersten Bauplätze; physische Identität nach 1890 offen. Forschungsgrenzen Die Angaben beschreiben datierte Quellenbeobachtungen. Weder wiederkehrende Familiennamen noch gleiche Hausnummern über die Umnummerierung von 1890 hinweg beweisen für sich genommen eine dauerhafte Baukörper-, Eigentümer- oder Parzellenidentität.

Menschen, Unternehmen und Nutzungen

  1. 1867 · Wohnungsbauverein – Adress-/Gewerbenutzung bzw. Bauplatz

    Im Beleg verwendete Anschrift: Marienstraße 21

    Hinweis zur historischen Rolle: Gewerbe-/Geschäftsbezug. Dies ist eine Auswertung des vorhandenen Wortlauts, kein neuer Originalakten- oder Eigentumsbeweis.

    Art der Nennung: Bauplatz/Wohnbau.

    Überlieferter Eigentümerhinweis: offen. Ob damit rechtliches Hauseigentum gemeint ist, muss im Einzelfall anhand der Originalquelle überprüft werden.

Weitere ursprüngliche Hausnachweise im Stammregister →

Weitere Adresszeitstände derselben Schreibweise

Diese Einträge teilen eine normalisierte Adresse, sind aber nicht automatisch dieselbe Parzelle oder derselbe Baukörper. Besonders vor und nach 1890 kann die Gebäudenummer verschiedene Objekte bezeichnen.

Quellenhinweis zur Nummerierung: Keine veröffentlichte Alt-/Neu-Konkordanz für diesen Schlüssel. Eine gleiche Hausnummer vor und nach 1890 berechtigt nicht zur Verbindung von Bewohnern, Betrieben oder Eigentümern.

Adressgleicher Denkmaleintrag

Die amtliche Denkmalliste enthält heute die gleiche Volladressschreibweise. Das ist ausdrücklich nur ein Adressvergleich, kein gesicherter Nachweis einer historischen Gebäudeidentität.

Marienstraße 21 – amtlicher Denkmaladressnachweis →

Quellen und offene Punkte

https://rijo.hier-im-netz.de/pdf_2/DE_FU_JU_marienstrasse.pdf

Offen bleiben ohne gesonderte Quellen: Eigentumsübertragung, genaue Parzellenlage, Wohnsitz bei reinen Geschäftsadressen und Identität über historische Nummerierungswechsel.

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