Historischer Adresszeitstand · Ab 1890
Pfisterstraße 48
1912 bis 1914 · Schulgebäude / Frauenbildung
Historische Bezeichnung: Pfisterstraße 48 – Frauenarbeitsschule
Diese Seite gibt eine datierte Quellenbeobachtung wieder. Sie beweist weder über Jahrzehnte gleichbleibende Hausnummern noch eine vollständige Bewohner-, Eigentümer- oder Firmenfolge. Die Umnummerierung vom 1. Januar 1890 wird nicht stillschweigend überbrückt.
Hausgeschichte
Pfisterstraße 48 ist im Fürther Forschungsregister als Schulgebäude / Frauenbildung erfasst. Der überlieferte Ortsteil lautet Fürth. Die Hauptüberlieferung des Objektdatensatzes setzt 1912 ein und reicht bis 1914; hinzugefügte Einzelbelege können davon abweichen. Als historische Bezeichnung ist „Pfisterstraße 48 – Frauenarbeitsschule“ überliefert. Menschen, Betriebe und datierte Beobachtungen
In den Quellen für 1912 werden genannt: Frauenarbeitsschule Fürth (Schulträger/Nutzer) [Schulgebäude/Frauenbildung].
In den Quellen für 1912–1914 werden genannt: Frauenarbeitsschule Fürth (Schulträger/Nutzer) [Seit 1912; Conrad Egelseer als Architekt im Schulmaster; Bauakte blei…]. Bausubstanz und Veränderungen Der im Baugeschichte-Master mit demselben historischen H-Knoten verknüpfte Registerdatensatz nennt frühere Nutzung: Schulgebäude / Frauenbildung; spätere Nutzungen: Frauenarbeitsschule Fürth – Schulträger/Nutzer – Frauenarbeitsschule – Schulgebäude/Frauenbildung. Solche Registerangaben werden nicht ohne Einzelbeleg auf alle historischen Adressphasen übertragen. Einordnung der Forschung Seit 1912; Conrad Egelseer als Architekt im Schulmaster; Bauakte bleibt Primärziel. Forschungsgrenzen Die Angaben beschreiben datierte Quellenbeobachtungen. Weder wiederkehrende Familiennamen noch gleiche Hausnummern über die Umnummerierung von 1890 hinweg beweisen für sich genommen eine dauerhafte Baukörper-, Eigentümer- oder Parzellenidentität.
Menschen, Unternehmen und Nutzungen
1912–1914 · Frauenarbeitsschule Fürth – Schulträger/Nutzer
Überlieferter Betriebs- oder Vereinszusammenhang: Frauenarbeitsschule
Im Beleg verwendete Anschrift: Pfisterstraße 48
Hinweis zur historischen Rolle: Schul-/Bildungsbezug. Dies ist eine Auswertung des vorhandenen Wortlauts, kein neuer Originalakten- oder Eigentumsbeweis.
Art der Nennung: Schulgebäude/Frauenbildung.
Weitere ursprüngliche Hausnachweise im Stammregister →
Adressgleicher Denkmaleintrag
Die amtliche Denkmalliste enthält heute die gleiche Volladressschreibweise. Das ist ausdrücklich nur ein Adressvergleich, kein gesicherter Nachweis einer historischen Gebäudeidentität.
Quellen und offene Punkte
https://www.fuerth.de/fileadmin/redaktion/04-Bildung-Soziales/02-Dokumente-Allgemein/Die-Geschichte-des-Fuerther-Schulwesens.pdf
Offen bleiben ohne gesonderte Quellen: Eigentumsübertragung, genaue Parzellenlage, Wohnsitz bei reinen Geschäftsadressen und Identität über historische Nummerierungswechsel.