Heinrich Berolzheimer (1836–1906) – Von der Fürther Bleistiftfabrik zur transatlantischen Bildungsstiftung
Forschungsentwurf, nicht zur öffentlichen Publikation freigegeben. Family v525 + Wikimedia Commons Quellen im Text. Alle abweichenden Datierungen und Verwandtschaftszuschreibungen stehen unter Quellenprüfung.
Langbiografie für das Kleeblattmuseum Fürth. Forschungsausgabe vom 2. November 2026.
Berolzheimerianum, Fürth (Foto: Janericloebe, 2014, CC BY 3.0). Quelle: Wikimedia Commons. Lizenz.
Ein Haus, das noch immer von seinem Stifter erzählt
Am heutigen Comödien-Platz steht ein Haus, das mehr über das Selbstverständnis einer Fürther Unternehmerfamilie erzählt als jedes Firmenzeichen: das frühere Berolzheimerianum. Ursprünglich war es nicht als Theater, sondern als Volksbildungsheim entworfen worden. Ein Lesesaal, eine öffentliche Bücherei und ein großer Vortragssaal sollten Menschen erreichen, die sich Weiterbildung, Bücher und Veranstaltungen nicht ohne Weiteres leisten konnten. Dass das Gebäude 1906 eröffnet werden konnte, verdankte Fürth wesentlich Heinrich Berolzheimer und seinen Söhnen Emil und Philipp. Heinrich selbst erlebte die Eröffnung nicht mehr. Er starb im April, während das Haus Ende Mai seiner Bestimmung übergeben wurde. Seine Biografie beginnt jedoch nicht mit dem Mäzen, sondern mit der Familie, deren Industrieerfolg die Stiftung erst ermöglichte. [1][2][3]
Die Fürther Herkunft: eine Familie im Aufstieg der Industrie
Heinrich Berolzheimer kam am 6. September 1836 in Fürth zur Welt. Sein Vater Daniel Berolzheimer war in der Bleistiftproduktion tätig, einer Branche, in der Fürth und Nürnberg im 19. Jahrhundert eine zunehmend wichtige Rolle spielten. Gemeinsam mit Leopold Illfelder gründete Daniel nach der biografischen Darstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte 1856 eine Fabrik in der Schwabacher Straße. Das Familienunternehmen stand damit an der Schwelle zwischen handwerklicher Fertigung und industrieller Serienproduktion. Bei den exakten Anfängen der älteren Firma sind unterschiedliche Gründungsdaten im Umlauf; der Handelsregister- und Adressbuchabgleich ist daher noch offen. [1]
Heinrich erhielt eine bewusst kaufmännische Ausbildung. Nach dem Besuch einer Handelsschule in Nürnberg lernte er von 1851 bis 1854 bei Leopold Illfelder und ging 1855 zur weiteren Ausbildung in eine Bank in Hannover. Dass er zunächst im Unternehmen des Geschäftspartners seines Vaters ausgebildet wurde, zeigt die Nähe von Familie, Wirtschaft und Vertrauen: Know-how wurde nicht allein in Schulen, sondern innerhalb eines Netzwerks weitergegeben. Als Daniel 1859 starb, musste sein erst 23 Jahre alter Sohn die geschäftliche Verantwortung übernehmen. An diesem Punkt war Heinrich weder ein alleiniger Firmengründer noch der spätere Großunternehmer; er trat in eine bereits bestehende Kooperation ein, die er in den folgenden Jahrzehnten wesentlich verändern sollte. [1]
Warum aus Fürther Bleistiften ein amerikanisches Unternehmen wurde
Die Nachfrage nach deutschen Schreibwaren wuchs mit Schulen, Verwaltung und Handel. Die Firma entwickelte schon früh einen Absatzmarkt in den Vereinigten Staaten und nutzte seit dem Ende der 1850er Jahre eine dortige Handelsvertretung. Ausstellungen in London 1862 und Paris 1867 dienten der internationalen Sichtbarkeit der Produkte. Diese Ausstellungen waren nicht nur Schauplätze für Auszeichnungen: Sie waren Kontaktbörsen, auf denen Hersteller aus vergleichbaren europäischen Industrieregionen um Aufträge und Absatzmärkte warben. [1]
Die internationale Ausrichtung brachte neue Risiken. Nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg veränderten Zölle die Bedingungen für die Einfuhr von Fertigwaren. Anstatt diese Schranke nur als Absatzverlust hinzunehmen, reagierten Berolzheimer und seine Partner mit Produktion vor Ort. Das Haus der Bayerischen Geschichte datiert die Gründung der Eagle Pencil Company in New York auf 1868. Zu den anfangs Beteiligten zählt es Heinrich und seinen Bruder Martin Berolzheimer, Leopold und Joseph Illfelder sowie Josef Reckendorfer. Für die Unternehmensgeschichte ist diese genaue Unterscheidung wichtig: Eagle Pencil begann nicht als alleinige Gründung Heinrichs. Wer später alleiniger Inhaber war, muss von der Gruppe der Gründer getrennt werden. In anderen gedruckten Darstellungen findet sich auch 1869 als Gründungsjahr; ohne Gesellschaftsvertrag, Registereintragung oder zeitgenössische Geschäftsanzeige wird hier 1868 als Datierung der landeshistorischen Biografie wiedergegeben, nicht als endgültig verifizierter Gründungstag. [1]
Die amerikanische Niederlassung war weit mehr als ein Verkaufsbüro. Durch die dortige Fertigung konnten Produktion, Markenaufbau und Vertrieb direkt auf den Markt ausgerichtet werden. Die Geschichte der Bleistifte veranschaulicht so eine frühe Form von Globalisierung, die nicht mit einer Verlagerung der gesamten Fürther Industrie gleichgesetzt werden darf. Der Fürther Standort, die New Yorker Geschäftstätigkeit und spätere Eigentumsverhältnisse sind je eigenständige Firmenabschnitte. Das lässt sich künftig an Adressbüchern, Warenzeichen, US-Firmenregistern und Produkten der Eagle Pencil Company überprüfen. [1][4]
Aus Geschäftsbeziehungen wurde eine Familiengeschichte über den Atlantik
1862 heiratete Heinrich Karolina Schebel (1839–1901). Die landeshistorische Biografie nennt vier Söhne und eine Tochter; ein Sohn starb als Kind. Zu den später im amerikanischen Unternehmen wichtigen Söhnen gehörten Emil (1862–1922) und Philipp (1867–1942). Beide lebten in den späten 1880er Jahren zeitweise dauerhaft in New York. Heinrich übertrug ihnen nach und nach Aufgaben und schließlich die Firmenleitung. Seine wiederholten Reisen über den Atlantik zeigen, dass das Geschäft nicht nur durch Briefe gelenkt wurde. Die zweite Generation machte das amerikanische Unternehmen auf Dauer zu einem Familienbetrieb, ohne dass die früheren Mitgesellschafter im Rückblick zu Familienmitgliedern erklärt werden dürfen. [1]
Ein weiterer Sohn, Michael Berolzheimer (1866–1942), ging einen anderen Weg. Er wurde Jurist und Kunstsammler; in seinem Leben verlagerte sich das Familienvermögen von Produktion und Handel hin zu Kunstbesitz, wissenschaftlichem Interesse und gesellschaftlichem Engagement. Michaels eigene Biografie ist deshalb nicht bloß ein Anhang zu Heinrichs Unternehmergeschichte. Sie gehört zu einer zweiten, durch nationalsozialistische Verfolgung unterbrochenen Generation der Familie. Die genaue Position Michaels im Familienunternehmen muss durch eigene Gesellschafts- und Nachlassbelege dokumentiert werden. [5][6]
Heinrich selbst kehrte aus dem Mittelpunkt der amerikanischen Unternehmensführung schrittweise nach Franken zurück. 1889 zog er nach Nürnberg. Der Umzug bedeutete keinen Abbruch der Beziehung zu Fürth: Wirtschaftliche Herkunft, städtisches Ansehen und später sein Stiftungsprojekt blieben eng mit seiner Geburtsstadt verbunden. [1]
Von der Fabrik zur Volksbildung: ein bewusster Ortswechsel des Wirkens
Der Unternehmer hatte in den Vereinigten Staaten öffentliche Bibliotheken und Bildungsstätten kennengelernt. Aus dieser Erfahrung zog er die Überzeugung, dass Kenntnisse und Lektüre nicht auf Wohlhabende beschränkt sein sollten. Mit zunehmendem Abstand von der täglichen Firmenarbeit engagierte er sich stärker für soziale und kulturelle Einrichtungen. 1895 erhielt er den Titel Kommerzienrat. Für Heinrich verband sich der wirtschaftliche Erfolg nun mit der Frage, welchen dauerhaften Nutzen eine Stadt aus privatem Reichtum ziehen konnte. [1]
Die Stiftung für ein Fürther Volksbildungsheim wurde im Zusammenhang mit dem hundertjährigen Jubiläum der Zugehörigkeit Fürths zu Bayern entwickelt. Die Initiative war ausdrücklich transatlantisch: Neben Heinrich trugen Emil und Philipp Mittel bei. Das Haus der Bayerischen Geschichte nennt 230.000 Mark als zusammengebrachte Stiftungssumme, während ein auf die Eröffnungsfestschrift verweisender lokalhistorischer Text 223.000 Mark als Beitrag der drei Berolzheimer-Stifter angibt. Das muss kein wirklicher Widerspruch sein: Möglicherweise werden Grundstiftung, Gesamtmittel und spätere Zuschüsse verschieden gerechnet. Bis die originale Stiftungssatzung, Spenderliste und Bauabrechnung verglichen sind, dürfen beide Beträge nicht als dieselbe Summe dargestellt werden. [1][3]
Das geplante Haus entstand in der Theresienstraße 1 nach Entwürfen des Fürther Stadtbaurats Otto Holzer. Es verband Architektur mit einer gesellschaftlichen Idee. Der kostenlos zugängliche Leseraum öffnete den Weg zu Zeitungen, Zeitschriften und Nachschlagewerken; die Bücherei erlaubte regelmäßiges Lesen; der Veranstaltungssaal sollte wissenschaftliche Vorträge, Konzerte und Versammlungen ermöglichen. Die Organisation beschränkte die Einrichtung zugleich auf bestimmte Zwecke: Das Haus der Bayerischen Geschichte verweist auf ein politisches Nutzungsverbot in der Stiftungsurkunde. Auch solche Stiftungsbedingungen gehören zur Geschichte, weil sie zeigen, dass private Wohltätigkeit immer eine konkrete, vom Stifter geprägte Ordnung besaß. [1][2]
Die Eröffnung 1906 und das Haus nach Heinrichs Tod
Heinrich Berolzheimer starb am 15. April 1906 in Nürnberg. Für die Einweihung des Hauses ist 26. Mai 1906 als gut belegte Datierung anzusetzen: Dieses Datum wird in der älteren Fürther Literatur ausdrücklich im Zusammenhang mit der Eröffnungsfestschrift genannt. In einer Online-Darstellung des Forschungsprojekts FIORDA findet sich dagegen der 16. Mai 1906. Die Abweichung wird hier nicht verschwiegen; der originale Festbericht von 1906 ist maßgeblich für die Endprüfung. Die Eröffnung erfolgte im Rahmen der Fürther Jubiläumsfeierlichkeiten unter Beteiligung des späteren Königs Ludwig III. von Bayern. Dass Heinrich sie knapp sechs Wochen nach seinem Tod nicht mehr erleben konnte, gab der Feier zugleich den Charakter einer öffentlichen Würdigung des Stifters. [1][3][7]
Das Berolzheimerianum veränderte seine Nutzung mehrfach. Die Volksbücherei und Bildungsangebote prägten das Gebäude über Jahrzehnte. Die 1998 eröffnete Comödie Fürth machte aus dem historischen Bildungsbau eine weithin bekannte Kulturspielstätte. Das ist kein Bruch ohne Verbindung: Der Gedanke eines Ortes für eine breite Stadtöffentlichkeit blieb in veränderter Form erhalten. Zur baugeschichtlichen Verortung gehören heute die frühere Adresse Theresienstraße 1, der aktuelle Name Comödien-Platz 1 sowie die Umbauten und die Denkmalpflege des Hauses. [2][8]
Die Stiftung blieb auch im Ersten Weltkrieg mit der sozialen Infrastruktur der Stadt verbunden. Nach der FIORDA-Dokumentation wurden Räume des Berolzheimerianums während des Krieges als Lazarett genutzt. So verbindet das Gebäude die städtische Geschichte der Bildung mit der Geschichte von Verwundetenversorgung und Kriegsalltag. [7]
Ein bisher wenig beachtetes Netzwerk: Berolzheimer – Rosenfelder – Löwensohn
Das Gebäude war nicht nur die Gabe einer einzelnen Familie. Es benötigte Menschen, die den Bildungsbetrieb organisierten. In der lokalhistorischen FIORDA-Darstellung erscheint Albert Rosenfelder als zweiter Vorsitzender des Fürther Volksbildungsvereins; nach Rosenfelders Tod übernahm Gustav Löwensohn dieses Amt. Damit berühren sich die Biografien dreier Fürther Unternehmerfamilien in einem gemeinschaftlichen kulturellen Projekt. Für die endgültige biografische Verknüpfung ist die genaue Folge der Vereinsgründung und der Amtswechsel anhand der Vereinsakten zu prüfen. FIORDA nennt 1903 als Gründungsjahr, die landeshistorische Biografie führt die Initiative Heinrichs und seiner Söhne für 1904 an. Vereinsgründung und Projektbeginn können unterschiedliche Vorgänge gewesen sein. [1][7]
Diese Verbindung ist für das Kleeblattmuseum wertvoll: Die Geschichte der Stadt entsteht nicht nur aus einzelnen herausragenden Personen, sondern aus Netzwerken, die Industrie, jüdische Bürgerschaft, kommunale Verwaltung und Kultur miteinander verbanden. Zugleich darf man aus gemeinsamen Vereinsämtern weder familiäre Nähe noch übereinstimmende politische Überzeugungen ableiten. Belegbar ist zunächst die Zusammenarbeit in derselben Institution. [7]
Ein Erbe aus Gebäuden, Nachfahren und widersprüchlicher Erinnerung
Heinrich Berolzheimer gehörte zu den jüdischen Unternehmern Fürths, deren Stiftungen das Stadtbild dauerhaft veränderten. Sein Name steht neben anderen bedeutenden Fürther Stifterfamilien wie Nathan und Krautheimer, ohne dass die unterschiedlichen Motive, Vermögen und Stiftungszwecke gleichgesetzt werden sollten. In Nürnberg gingen weitere Einrichtungen auf sein Vermächtnis zurück, darunter das Künstlerhaus und das Luitpold-Haus. Die spätere Erinnerung ist allerdings nicht nur die Geschichte des angesehenen Unternehmers: An seinem Sohn Michael lässt sich verfolgen, wie das Vermögen einer jüdischen Familie und ihre Kunstsammlung während der NS-Zeit bedroht, zerstreut und teilweise entzogen wurden. [1][2][5]
Heute lässt sich Heinrichs Lebensweg an mindestens vier konkreten Schauplätzen erzählen: an den Fürther Fabrikstandorten der Bleistiftindustrie, an den amerikanischen Spuren der Eagle Pencil Company, am ehemaligen Berolzheimerianum und an den späteren Orten der Familiengeschichte. Ein museumsgeeigneter Artikel sollte diese Stationen sichtbar verknüpfen und weder das amerikanische Unternehmen auf eine Heldengründung verkürzen noch die Stiftungen von der Geschichte jüdischen Lebens trennen.
Stiftung und Ort: Bildung als öffentliches Versprechen (Nachrecherche v513)
Das Berolzheimerianum war nicht nur ein repräsentativer Bau. Nach der biografischen Darstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte enthielt das Haus an der Theresienstraße 1 eine kostenlos zugängliche Bibliothek, einen Leseraum und einen Saal für wissenschaftliche und kulturelle Vorträge. Die Stiftung beschränkte die Nutzung ausdrücklich: politische Zwecke waren laut Stiftungsurkunde ausgeschlossen. Damit wird ein bemerkenswerter Doppelcharakter sichtbar. Berolzheimer förderte den Zugang zu Bildung – zugleich bestimmte die Stiftungsregel einen eng umrissenen öffentlichen Gebrauch. Bei der historischen Interpretation sollte das Verbot nicht ohne Prüfung des genauen Urkundentextes mit heutigen politischen Kategorien gleichgesetzt werden. Quelle: https://hdbg.eu/biografien/detail/heinrich-berolzheimer/2598.
Heinrich Berolzheimer und seine Söhne Emil und Philipp waren durch die amerikanische Firmengeschichte verbunden. Das Haus der Bayerischen Geschichte nennt Aufenthalte der Söhne in New York zwischen 1886 und 1888 sowie Heinrichs späteren Rückzug nach Franken. Die Finanzierung des Volksbildungsheims wird als gemeinsames Familienwerk geschildert. Das begründet zwei biografische Verbindungen, die über die reine Genealogie hinausgehen: »Eagle Pencil / transatlantische Unternehmensführung« und »Berolzheimerianum / gemeinsames Stiftungshandeln«. Im Stadtregister muss zugleich die historische Adresse Theresienstraße 1 mit der heutigen Bezeichnung Comödien-Platz 1 verknüpft werden. Quellen: https://hdbg.eu/biografien/detail/heinrich-berolzheimer/2598; https://hdbg.eu/juedisches_leben/gemeinde/fuerth/292.
Nicht nur Fürth: Nürnberger Nachwirkungen
Heinrich Berolzheimer starb vor der Eröffnung seines Fürther Bildungsbaus am 15. April 1906. Zu seinem Nachwirken gehören nach der HdBG-Biografie auch aus seinem Nachlass geförderte Einrichtungen in Nürnberg, darunter das Künstlerhaus (1910) und das Luitpold-Haus (1911). Diese Angabe erweitert die Einordnung: Die mäzenatische Familienstrategie ist nicht auf eine Stadt beschränkt. Für eine Ausstellung bietet sich deshalb eine Zeitleiste an, die Wirtschaftserfolg, Stiftungszuwendungen, Eröffnung des Fürther Hauses und die Nürnberger Nachlassprojekte getrennt datiert. Unterschiede bei Vereinseintragung (1903/1904), Stiftungssumme (223.000/230.000 Mark) und Eröffnungstag (16./26. Mai 1906) bleiben offene Dokumentenfragen. Quelle: https://hdbg.eu/biografien/detail/heinrich-berolzheimer/2598.
Quellen
[1] Haus der Bayerischen Geschichte, Heinrich Berolzheimer: https://hdbg.eu/biografien/detail/heinrich-berolzheimer/2598
[2] Haus der Bayerischen Geschichte, Jüdisches Leben in Fürth: https://hdbg.eu/juedisches_leben/gemeinde/fuerth/292
[3] Stadt- und Wirtschaftsgeschichte, Das Berolzheimerianum, Eröffnung 26. Mai 1906, im historischen Lexikon und Verweis auf die Festschrift: https://dokumen.pub/frth-von-a-bis-z-ein-geschichts-lexikon.html
[4] Smithsonian National Museum of American History, Eagle Pencil Company (für die spätere Markengeschichte, mit abweichender Frühdatierung): https://www.americanhistory.si.edu/collections/object/nmah_1214602
[5] Deutsches Theatermuseum, Provenienzforschung zur Sammlung Michael Berolzheimer: https://www.deutschestheatermuseum.de/de/museum/provenienzforschung
[6] Niederländische Restitutionskommission, Fall Michael Berolzheimer, RC 1.166: https://www.restitutiecommissie.nl/en/recommendation/berolzheimer/
[7] FIORDA 14–18, Berolzheimerianum – Jüdisches Stiftungswesen: https://fiorda1418.wordpress.com/berolheimerianum-fuerther-lazarette/
[8] Stadt Fürth, Geschichte des Fürther Schulwesens (Nutzungswechsel des Berolzheimerianums): https://www.fuerth.de/fileadmin/redaktion/04-Bildung-Soziales/02-Dokumente-Allgemein/Die-Geschichte-des-Fuerther-Schulwesens.pdf
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