Stadt Fürth

Richard Krautheimer (1897–1994) – Ein Fürther Wissenschaftler zwischen Exil und den Monumenten Roms

Forschungsentwurf, nicht zur öffentlichen Publikation freigegeben. Family v525 + Wikimedia Commons Quellen im Text. Alle abweichenden Datierungen und Verwandtschaftszuschreibungen stehen unter Quellenprüfung.

Erweiterte Forschungsbiografie für das Kleeblattmuseum – 2. November 2026. Vor Veröffentlichung quellen- und bildrechtlich zu prüfen.

Ein Fürther Name in der internationalen Kunstgeschichte

Richard Krautheimer wurde am 6. Juli 1897 in Fürth geboren und starb am 1. November 1994 in Rom. Dazwischen lag eine Gelehrtenlaufbahn, die von den europäischen Universitäten der Zwischenkriegszeit über Vertreibung und amerikanisches Exil in die kunstgeschichtlichen Institutionen Roms führte. Sein Forschungsgegenstand waren historische Bauten, vor allem frühchristliche und mittelalterliche Kirchen. Sein Werk verband präzise Bauaufnahme mit großen Fragen: Wie werden Formen über Jahrhunderte weiterverwendet? Welche Bedeutung nehmen Gebäude durch ihren historischen und religiösen Kontext an? Und wie verändert sich eine Stadt, wenn Herrschaft und Erinnerung neue räumliche Gestalt erhalten? Seine Geschichte ist zugleich die Geschichte einer Fürther jüdischen Familie, deren Mitglieder im 20. Jahrhundert sehr unterschiedliche Schicksale erlebten. 1 2

Die Familie Krautheimer und die Fürther Oststadt

Richard war der älteste Sohn des Kaufmanns Nathan Krautheimer (1854–1910) und Martha Krautheimer, geborene Landmann (1875–1967). Der Vater betrieb einen Großhandel für Kurz- und Schuhwaren; die Eltern ließen 1895/96 das Wohn- und Geschäftshaus Hornschuchpromenade 18 errichten. Dieses Haus war sowohl Familienwohnung als auch sichtbarer Ausdruck unternehmerischen Erfolgs. Rich­ards Kindheit ist also nicht nur mit einer Adresse verknüpft, sondern mit der Expansion der Fürther Schuh- und Warenwirtschaft. Die später von Martha verwirklichte Krautheimer-Krippe zeigt zugleich, wie aus Familienvermögen öffentliche Sozialfürsorge erwuchs. Nathan starb 1910; die Mutter gründete 1912 die nach der Familie benannte Krippe, heiratete 1913 erneut und emigrierte 1932 nach Schweden. Diese Lebensläufe überschneiden sich, dürfen aber im Museumsregister nicht zu einer einzigen „Stiftergeschichte“ verschmolzen werden. 1 2

Die genealogischen Beziehungen reichen über die Stadt hinaus. Richards Großeltern väterlicherseits waren Raphael Krautheimer und Sophie, geborene Berneis; mütterlicherseits Ernst und Pauline Landmann. Die Familie verband damit die Namen Krautheimer, Berneis und Landmann. Zu seinen Schwestern gehörten Sophie Gertrude Caspary (1900–1942/45) und Lotte, später Fridman (1909–2005). Sein Halbbruder Paul Ehrlich wurde 1914 geboren. Eine solche Verwandtschaftstafel gewinnt historische Tiefe erst dann, wenn die jeweiligen Lebenswege mit ihren Quellen verbunden werden; insbesondere Todesjahre, wechselnde Familiennamen und Emigrationsorte sollten im Personenregister mit Varianten geführt werden. 1

Gymnasium, Erster Weltkrieg und Wechsel zur Kunstgeschichte

Krautheimer besuchte in Fürth bis zum Abitur 1916 ein humanistisches Gymnasium. Schon im Sommer 1916 meldete er sich zum Militärdienst und war bis November 1918 an der Westfront eingesetzt. Der jüngere Kaufmannssohn erlebte damit den Weltkrieg nicht aus der Rolle eines Universitätsstudenten, sondern zunächst als Soldat. Nach Kriegsende schrieb er sich in München für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ein; bald verschob sich sein Interesse zur Kunstgeschichte. Lehrveranstaltungen bei Heinrich Wölfflin und Paul Frankl eröffneten ihm einen neuen akademischen Weg. Dieser Fachwechsel war der Ausgangspunkt einer lebenslangen Beschäftigung mit Architektur, Bildwerken und historischer Formanalyse. 1

Er studierte anschließend in Berlin, Marburg und Halle. In Berlin prägte ihn Adolph Goldschmidt, in Marburg Richard Hamann und in Halle erneut Paul Frankl. Am 14. Februar 1923 wurde er in Halle promoviert; die Dissertation erschien 1925 unter dem Titel Die Kirchen der Bettelorden in Deutschland. Das ist eine wichtige chronologische Unterscheidung: Promotionsdatum und Erscheinungsjahr der Buchfassung sind nicht identisch. Die Behandlung der Bettelordenskirchen zeigte bereits sein Interesse an der Verbindung von Bauform und historischen Anforderungen. 1

Trude Hess: Ehe und wissenschaftliche Zusammenarbeit

1923/24 arbeitete Krautheimer an der Inventarisierung von Kunstdenkmalen in Erfurt. Dort lernte er die Kunsthistorikerin Trude Hess (1902–1987) kennen; beide heirateten im März 1924. Italienreisen und ein längerer Romaufenthalt eröffneten dem Paar einen Forschungsraum, der später zu seinem Lebensmittelpunkt werden sollte. Trude war keine bloße Begleiterin eines berühmten Mannes: Sie absolvierte eine eigene kunsthistorische Ausbildung und veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten. 1956 erschien ihr gemeinsam verfasstes Werk über den Renaissancekünstler Lorenzo Ghiberti. Eine eigene Biografie Trudes sollte neben der Ehe die akademische Arbeit und ihr Verhältnis zu den Exilinstitutionen dokumentieren. 1 2

Mittelalterliche Synagogen und die Marburger Habilitation

Die Marburger Jahre gehören zu den historisch aufschlussreichsten Stationen. Krautheimer veröffentlichte 1927 seine Studie Mittelalterliche Synagogen und habilitierte sich damit im August 1928 bei Richard Hamann. In älteren Darstellungen findet sich auch 1927 als Habilitationsjahr. Die Deutsche Biographie und die Universität Marburg erlauben die präzisere Unterscheidung zwischen dem Erscheinungsjahr der Schrift und dem formalen Abschluss. Vom Sommersemester 1929 bis zum Sommer 1933 wirkte er als Privatdozent. Der Wert seiner Synagogenstudie liegt für ein Fürther Museum auch darin, dass hier die Geschichte jüdischer Baukultur zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung wurde – bei einem Forscher, dessen eigene Familie jüdisches Leben in Fürth repräsentierte. Eine biografische Motivzuschreibung wäre indes nur mit Selbstzeugnissen zulässig. 1 3

Ein weitgehend ungedruckt gebliebenes Manuskript zur deutschen Baukunst entstand vor 1933. Die Deutsche Biographie beschreibt die Besonderheit seines Ansatzes: Krautheimer betrachtete deutsche Architektur nicht als in sich geschlossenes nationales Phänomen, sondern im internationalen Zusammenhang. Die wissenschaftliche Erforschung dieser Frühphase wurde 2021 durch Ingo Herklotz’ Monografie Richard Krautheimer in Deutschland. Aus den Anfängen einer wissenschaftlichen Karriere 1925–1933 erheblich vertieft. Sie ist eine konkrete Lektüreempfehlung für die nächste museumsredaktionelle Bearbeitung, nicht ein bereits hier vollständig ausgewertetes Buch. 1 3

Die Zäsur von 1933

Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme brach Krautheimers deutsche Universitätslaufbahn ab. Im Sommer 1933 ging er nach Rom, wo er an den frühchristlichen Basiliken forschte, die er bereits vor der Emigration systematisch zu erfassen begonnen hatte. Gegen Ende 1935 folgte der Schritt in die Vereinigten Staaten; 1936 nahm er eine Lehrtätigkeit in Louisville, Kentucky, auf. Der Übergang von einer Marburger Privatdozentur zu neuen Lehrstellen im Ausland war zugleich berufliche Neuorientierung und erzwungene Migration. Er darf nicht als freiwillige internationale Karriere ohne politische Ursache beschrieben werden. 1 3

1939 wurden ihm die deutsche Staatsangehörigkeit und die Doktorwürde aberkannt. 1941 wurde er US-amerikanischer Staatsbürger. In den Kriegsjahren 1942 bis 1945 arbeitete er in Washington als Analyst für das Office of Strategic Services (OSS). Die Tätigkeit ist in der Deutschen Biographie dokumentiert; weitergehende Behauptungen über konkrete nachrichtendienstliche Operationen sind ohne Personal- oder Einsatzakten unzulässig. So werden die Stationen zum historischen Schlüssel: Ein in Deutschland ausgebildeter Kunsthistoriker wurde aus dem Wissenschaftssystem ausgeschlossen und fand im Exil eine neue berufliche Position, während seine in Europa verbliebenen Angehörigen weiterhin Verfolgung und Lebensgefahr ausgesetzt waren. 1

Eine Familie zwischen Rettung und Ermordung

Die Verfolgung traf Krautheimers Familie mit unterschiedlicher Härte. Seine Schwester Sophie Caspary und deren Mann Ernst Caspary wurden Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Die Deutsche Biographie nennt für Sophie eine Deportation über Drancy nach Auschwitz; bei der exakten Todeseinordnung stehen in der biografischen Forschung unterschiedliche Datierungsformen (1942 beziehungsweise 1942/45). Ihr Sohn Gerard Ernest Caspary konnte als Kind untertauchen und gelangte nach dem Krieg in die USA, wo er später Historiker wurde. Richards Schwester Lotte emigrierte nach Schweden; auch Martha Krautheimer-Ehrlich fand dort Zuflucht. Diese gegensätzlichen Familienwege sind kein Randthema: Sie verhindern, dass eine Erfolgsgeschichte des amerikanischen Exils die Verluste der Verwandtschaft überdeckt. 1 2

Amerikanische Wissenschaft: Vassar, New York und Rom

1937 begann Krautheimer am Vassar College in Poughkeepsie zu lehren. Von 1952 bis 1971 hatte er eine Professur am Institute of Fine Arts der New York University inne. Er bildete zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus und entwickelte zugleich sein Lebenswerk, das fünf Bände umfassende Corpus Basilicarum Christianarum Romae (1937–1977). Darin wurden Kirchenbauten Roms vom 4. bis 9. Jahrhundert systematisch erfasst. Der Beitrag bestand nicht bloß in vielen Grundrissen und Einzelbeschreibungen: Er machte Baugeschichte aus archäologischen Befunden, Bauphasen, liturgischem Gebrauch und historischen Umständen erklärbar. 1

Auch seine Theorie zur Architekturikonografie wurde weit rezipiert. Der 1942 erschienene Aufsatz Introduction to an Iconography of Medieval Architecture fragte, wie bestimmte Bautypen über ihre historischen Verwendungen Bedeutungen gewinnen. Das ist anschaulich zu vermitteln: Eine Kirche ist nicht allein eine Anordnung von Mauern, sondern kann bewusst auf ältere, ehrwürdige Bauformen anspielen. Die wissenschaftliche Debatte blieb nicht unwidersprochen; die Gleichsetzung bestimmter Formen mit fester Bedeutung wurde später kritisch diskutiert. Diese Differenzierung erlaubt, Krautheimer als einflussreichen Wissenschaftler darzustellen, ohne seine Methode zur einzig richtigen Erklärung von Architektur zu stilisieren. 1

Neben dem Corpus veröffentlichte er mit Trude das Buch über Lorenzo Ghiberti (1956), verfasste Early Christian and Byzantine Architecture (1965) und später Rome: Profile of a City, 312–1308 (1980). Seine Themen reichten damit von Einzelbauten und Skulpturen bis zur urbanen Geschichte ganzer Städte. Nach seiner Emeritierung 1971 lebte und arbeitete er wieder in Rom, besonders an der Bibliotheca Hertziana. Die internationale Anerkennung zeigt sich unter anderem in Ehrendoktorwürden, Akademiemitgliedschaften, dem Großen Verdienstkreuz mit Stern (1978) und der Ehrenbürgerwürde der Stadt Rom (1994). Ehrungen dürfen den wissenschaftlichen Wandel ergänzen, aber nicht an dessen Stelle treten. 1

Fürths Beziehungen nach Rom – und ein eigener Forschungsauftrag

Für die Museumsdatenbank verbindet Richard Krautheimer mehrere Forschungsfelder: Nathan und Martha Krautheimer, die Hornschuchpromenade 18, die Krautheimer-Krippe, die Familien Berneis/Landmann, das Fürther humanistische Gymnasium, Wissenschaft im Exil, die Biografie Trude Krautheimer-Hess und die Rettungsgeschichte Gerard Casparys. Sein Grab liegt nach der Deutschen Biographie auf dem Cimitero Acattolico in Rom. Die wissenschaftliche Nachwirkung ist ebenso international wie sein familiärer Ursprung lokal. 1

Die Originalquellenlage ist erfreulich konkret: Universitätsarchiv Marburg 305a Nr. 3509 (Personalakte, 1928–1936) und 307d Nr. 2455 (Habilitations-/Personalakte, 1928–1938) sowie Korrespondenz in der Bodleian Library Oxford, Society for the Protection of Science and Learning, Ms. 189, 1–2. Der wissenschaftliche Nachlass wird außerdem im Umfeld der Bibliotheca Hertziana und der Max-Planck-Gesellschaft erschlossen. Weitere Einblicke könnte Krautheimers autobiografischer Text Anstatt eines Vorworts (1988, S. 7–37) geben. Diese Quellen sind hier bibliografisch nachgewiesen, nicht als ungelesene Archivalien inhaltlich ausgewertet. 1

Schluss: Die zerrissene Kontinuität

Krautheimer starb 1994 in Rom. Aus einer Fürther Familie, deren Erfolg Handel und städtische Stiftungsgeschichte prägte, kam ein Forscher, der nach dem gewaltsamen Abbruch seiner deutschen Laufbahn die internationale Kunstgeschichte nachhaltig mitgestaltete. Die Familiengeschichte schloss sich dabei nicht harmonisch: Neben wissenschaftlicher Anerkennung stehen erzwungene Emigration, ermordete Angehörige und verlorene soziale Welten. Gerade diese Spannung macht seine Biografie zu einem wichtigen Kapitel des Kleeblattmuseums – nicht als Ehrenliste eines berühmten Sohnes der Stadt, sondern als Geschichte von Wissen, Vertreibung und Erinnerung. 1 2

Die Habilitation: Arbeit 1927, akademischer Status 1928 (Nachrecherche v513)

Im Nachschlagen zu Richard Krautheimer treffen unterschiedliche Zeitangaben aufeinander, ohne sich zwangsläufig zu widersprechen. Die Vassar-Enzyklopädie datiert die Erfüllung der Habilitationsanforderungen auf 1927 und die anschließende Marburger Privatdozentur auf 1928. Die Universität Marburg spricht ausdrücklich von der Habilitation 1928 und nennt das Sommersemester 1929 als Beginn seiner Lehrtätigkeit dort. Die Deutsche Biographie weist die Habilitation für August 1928 aus. Für eine historische Lebenslauf-Chronologie ist daher zu trennen zwischen Abfassung oder Einreichung einer Arbeit, rechtlich-institutionellem Abschluss des Verfahrens und Beginn einzelner Lehrveranstaltungen. Für die eigentliche Habilitation wird bis zur Prüfung der Universitätsakte die universitäre Angabe von 1928 bevorzugt. Die Marburger Akten 305a Nr. 3509 und 307d Nr. 2455 sind der entscheidende Kontrollweg. Quellen: https://vcencyclopedia.vassar.edu/faculty/prominent-faculty/richard-krautheimer/; https://www.uni-marburg.de/de/uniarchiv/aktuelles/nachrichten/krautheimer; https://www.deutsche-biographie.de/dbo086663.html.

Eine wissenschaftliche Langzeitaufgabe über Exilgrenzen hinweg

Krautheimers Arbeit an den frühchristlichen Kirchen Roms lässt sich nicht auf die Stationen seines Lebenslaufs reduzieren. Nach Darstellung des Vassar College entstand das Konzept des *fünfbändigen Corpus Basilicarum Christianarum Romae während seiner römischen Jahre; der erste Band erschien 1937, der letzte 1977*. Vier Jahrzehnte liegen zwischen diesen Eckpunkten. Das Projekt veranschaulicht, wie eine in Europa begonnene wissenschaftliche Frage durch die erzwungene Emigration hindurch zum Kern einer transatlantischen Forscherlaufbahn wurde. Wichtig ist eine Formulierung, die die Emigration von 1933 nicht als freiwilligen Karriereschritt erscheinen lässt. Die Marburger Universität bezeichnet ihn ausdrücklich als den aus Fürth stammenden jüdischen Gelehrten, dessen Arbeit durch den Nationalsozialismus unterbrochen wurde. Quellen: https://vcencyclopedia.vassar.edu/faculty/prominent-faculty/richard-krautheimer/; https://www.uni-marburg.de/de/uniarchiv/aktuelles/nachrichten/krautheimer.

Ein archivischer Arbeitsplan statt bloßer Lebenslaufdaten

Für die weitere Publikation sollten die Habilitationsakte, die Rektorats-/Personalakte und Krautheimers 1988 veröffentlichter autobiografischer Text »Anstatt eines Vorworts« systematisch gegenübergestellt werden. Erst dadurch lassen sich seine eigene Perspektive auf Marburg und die administrativen Dokumente sauber unterscheiden. Für die Biografie wäre anschließend eine Karte mit vier Orten sinnvoll: Fürth (Herkunft), Marburg (wissenschaftliche Etablierung und Ausschluss), Rom (Forschungsstätte) und die Vereinigten Staaten (neue Professuren). Quelle für die Archivalien: https://www.deutsche-biographie.de/dbo086663.html.

Quellen

[1] Deutsche Biographie, Richard Krautheimer (mit Genealogie, Bibliografie und Archivsignaturen): https://www.deutsche-biographie.de/dbo086663.html

[2] Haus der Bayerischen Geschichte, Richard Krautheimer: https://hdbg.eu/biografien/detail/richard-krautheimer/4869

[3] Philipps-Universität Marburg, Universitätsarchiv, Richard Krautheimer in Deutschland und Marburg (3. Mai 2021): https://www.uni-marburg.de/de/uniarchiv/aktuelles/nachrichten/krautheimer

Bild- und Filmnachweise zum historischen Umfeld

Bildredaktion: Historischer Gegenstand und Lizenzstatus werden separat geprüft; Kontextfotos sind keine Porträts der genannten Personen. Die verlinkten Videos sind keine Caspary-Filmaufnahmen.

Bildquellen, Sammlungen und Kontextmaterial

Vertiefte Quellenprüfung

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