Fürther Vereinsgeschichte
Armbrustschützengesellschaft Fürth
Schießen · Fürth
Anfänge und historische Entwicklung
Für „Armbrustschützengesellschaft Fürth“ liegt folgender früher Nachweis vor: spätestens 1840 nachgewiesen. Das tatsächliche Gründungsjahr bleibt offen. Als sportlicher Schwerpunkt ist überliefert: Schießen. Schießübungen. In den bis 1945 datierten Funktionsbelegen treten unter anderem Adolf Baritsch: Vorstand (1891); J. Schuh: Schützenmeister (1867); J. C. Ochsenfiel: Schützenmeister (1860) hervor. Weitere datierte Vorgänge: 1873-07-06/07: Fest-Vogelschießen am 6./7. Juli; Probe-Vogelschießen und Eröffnung der Haberfellner-Restauration. | 1873-11-02: Königsschießen; am Vorabend Tanzkränzchen. | 12.02.1867: Armbrustschützengesellschaft distanziert sich öffentlich von Angriffen auf Feuerwehr und Kommandanten und erklärt den Turnverein in dieser Frage für alleinstehend.
Menschen und Vereinsarbeit
Historische Stationen im Überblick
- 1873-07-06/07 · Fest-Vogelschießen am 6./7. Juli; Probe-Vogelschießen und Eröffnung der Haberfellner-Restauration. Ort: Schießanger.[3]
- 1873-11-02 · Königsschießen; am Vorabend Tanzkränzchen. Ort: Pfarrgarten / Schießort nicht eindeutig.[6]
- 12.02.1867 · Armbrustschützengesellschaft distanziert sich öffentlich von Angriffen auf Feuerwehr und Kommandanten und erklärt den Turnverein in dieser Frage für alleinstehend. Ort: Fürth.[4]
- 1840-06 · Öffentliche Einladung zum Freischießen am Sonntag und Montag. Ort: Fürth.[2]
- 1860-07-29/30 · Jährliches Schießen; Schützenmeister J. C. Ochsenfiel. Ort: Pfarrgarten-Kontext.[5]
Offene Fragen und Forschungsstand
Bislang ist nicht vollständig geklärt, wo sich seine Mitglieder trafen und wie lange er bestand.