Bürgerstiftung Fürth
Organisation · Stadt Fürth
Vereins- und Organisationsgeschichte
Die Bürgerstiftung Fürth entstand aus einer Initiative von Fürther Bürgerinnen und Bürgern. Die Gründungsinitiative trat am 6. November 2006 unter Leitung von Kathrin Kimmich öffentlich auf. Nach Erreichen eines Gründungskapitals von 50.000 Euro wurde am 28. Juli 2007 die Gründungsurkunde unterzeichnet. Das amtliche bayerische Stiftungsverzeichnis nennt den 29. Oktober 2007 als Entstehungszeitpunkt der Stiftung.
Für die rechtliche Chronologie ist eine Unterscheidung wesentlich: Die eigene Stiftungsgeschichte berichtet von der Verleihung der Rechtsfähigkeit am 28. Oktober 2007. Der amtliche Registerstand nennt dagegen den 29. Oktober 2007. Diese eintägige Abweichung wird nicht stillschweigend vereinheitlicht; sie gehört zu den noch am Original der Anerkennungsurkunde zu klärenden Details.
Anders als ein eingetragener Verein ist die Bürgerstiftung eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Fürth. Das amtliche Verzeichnis benennt Stiftungsvorstand, Stiftungsrat und Stifterversammlung als Organe. Die eigene Geschichte hält die konstituierende Sitzung des Stiftungsrats am 29. November 2007 fest und nennt Dr. Peter Hauser als ersten Vorsitzenden und Prof. Dr. Manfred Bengel als Stellvertreter.
Für 2025 berichtet die Stiftung unter anderem über Förderungen für „Sport – Musik – Bildung“, das Schülerfrühstück „IssWas?!“, Schwimmkurse sowie Ferienpässe. Dadurch reicht ihr Wirkungsfeld von Bildungs- und Jugendprojekten über Gesundheit und Sport bis zur sozialen Teilhabe. Die in ihrem Jahresüberblick genannten Kennzahlen gelten für 2025; sie dürfen nicht als zeitlose Bestandszahlen dargestellt werden.