Fürther Vereinsgeschichte
Sportfreunde Fürth e.V.
Orte und Aktivitäten des Vereins
In der Eschenau bildeten sich nach 1945 Straßenfußballmannschaften. Weil viele Spieler in bestehenden Vereinen kaum Einsatzmöglichkeiten fanden, gründeten zehn Sportbegeisterte am 13. Januar 1957 den BSC Fürth-West. Die Chronik nennt unter anderem die Brüder Hans, Otto und Erwin Wörner, Fritz Näcker und weitere Gründer. Anfangs nahm der Verein sofort am Punktspielbetrieb teil, später stieg er in die B-Klasse auf. Eine empfindliche Zäsur war die Räumung der Eschenau-Siedlung: Der Verein verlor viele Mitglieder und seinen Platz, wechselte an den Lohnert und später an den Humbser-Sportplatz. Die Satzung dokumentiert die Umbenennung am 5. Mai 2012 zu Sportfreunde Fürth e.V. (VR 364). Seit 2022 gibt es nach Vereinsangaben wieder eine eigene Herrenmannschaft; 2024/25 gelang der Aufstieg in die A-Klasse.
Vereinsleben und weitere Entwicklung
Eine Namensänderung begründet keinen neuen Rechtsträger.