Fürther Vereinsgeschichte
Sportkegelklub Viktoria Fürth
Anfänge und historische Entwicklung
Die eigene Chronik des Sportkegelklubs Viktoria erzählt von einer Gruppe junger Fürther, die im Frühjahr 1953 zunächst gemeinsam kegelte und im August desselben Jahres einen Sportkegelklub gründete. Zu den Gründern gehörten Herbert Binder, Robert Heinlein, Eugen Lehmeier, Ernst Guthmann, Bruno Hübner, Willi Paul, Andreas Herrmann und Manfred Lehmeier. Noch 1953 trat der neue Klub dem Verein Fürther Sportkegler und damit dem Bayerischen Sportkeglerverband bei. Trainiert wurde zunächst sonntags auf einer Kegelbahn der Wilhelmshöhe, damals noch ohne automatische Kegelaufstellung. 1958 wechselte man ins Ronhofer Gärtla. Klub, Keglerdachverband und einzelne Mannschaften dürfen rechtlich und zeitlich nicht miteinander verwechselt werden. Die Chronik erlaubt eine kleinteilige Rekonstruktion von Treffpunkten und Ehrenamt, ohne alle heutigen Formationen rückwirkend auf 1953 zu datieren.