Fürther Vereinsgeschichte
TV Fürth 1860 e.V.
Vom Turnen im 19. Jahrhundert bis zu Feuerwehr und Fußball: Der TV Fürth 1860 ist ein Schlüssel für die Frage, wie sich aus bürgerlichen Sportgemeinschaften immer neue Fürther Vereine bildeten.
Geschichte und prägende Stationen
1860: Organisierte Bewegung und bürgerliche Selbsthilfe
Der TV Fürth 1860 datiert seine Gründungsversammlung auf den 26. Mai 1860. Früh stand das Turnen nicht allein im Mittelpunkt. In der damaligen Turnbewegung verbanden sich Körpererziehung, Geselligkeit und öffentliche Verantwortung. Dies zeigte sich vor allem an der Turnerfeuerwehr: Mitglieder übten nicht nur gemeinsam auf dem Turnplatz, sondern engagierten sich auch im Brandschutz. Aus Vereinszugehörigkeit lässt sich eine individuelle Mitgliedschaft in jeder späteren Feuerwehrorganisation aber nicht automatisch ableiten.[1]
Turnerfeuerwehr: Aus einem Vereinszweig wird ein eigenständiger Bereich
Für die 1860er-Jahre beschreibt die Feuerwehrchronik eine Turnerfeuerwehr, die 1866 als Erste Abteilung der Fürther Feuerwehr bezeichnet wurde. Die Trennung vom Turnverein erfolgte nach dieser institutionellen Überlieferung 1882; im Januar 1883 wurden die früheren Feuerwehrabteilungen gleichgestellt. Das macht die Vereinsstruktur beweglich: Eine technische Aufgabe, die zunächst aus freiwilligem Turnvereinsengagement hervorging, bekam nach und nach eine andere kommunale Organisation. Das Jahr 1867 aus der Vereinsstatistik von 1872 muss als gesonderter Datenpunkt geprüft werden.[12]
1906: Die Trennung der Fußballer
Die spätere SpVgg Fürth wuchs aus der Fußballabteilung des TV 1860 hervor. In der Vereinsüberlieferung begegnet für den 21. September 1906 ein Beschluss zur Loslösung; für den 23. November ist der formelle Austritt überliefert. Der Unterschied zwischen Beschlussdatum und tatsächlicher organisatorischer Trennung erklärt, warum historische Rückblicke unterschiedliche Daten nennen können. Der TV1860, die SpVgg und der später gegründete MTV Fürth sind keine beliebig zusammenzulegenden Namen.[13]
Die Geschichte eines Vereins ist auch die seiner Abteilungen
Spätere Fußball-, Turn-, Breitensport- und andere Fachabteilungen veränderten das Profil des TV 1860. Der heutige Standort an der Coubertinstraße zeigt die räumliche Weiterentwicklung. Er darf nicht als ursprünglicher Turnort von 1860 dargestellt werden. Für eine vollständige Vereinsgeschichte fehlen noch die chronologische Erfassung der frühen Turnlokale, die Lebenswege der Vorstände und die Vereinskassen-/Bauakten.[1]
1945–1973: Wiederaufbau der Fußballer und die Verbindung zu Quelle
Die Fußballabteilung des TV 1860 nahm nach Kriegsende den Betrieb mit Rückkehrern wieder auf. Die Geschichte der SG Quelle nennt Robert Reichel 1953 als Abteilungsleiter, Fritz Flick als treibende Kraft beim Aufstieg 1960 und Heinz Schmidt ab 1964. Die finanzielle Enge und personelle Ausdünnung führten zur Zusammenarbeit mit der Betriebssportgruppe Schickedanz. Am 1. Juni 1973 verbanden sich nach der Clubüberlieferung die Fußballer des TV 1860 und die BSG zur SG Quelle im TV Fürth 1860. Der Turnverein, seine Fußballabteilung, die BSG und die neu gebildete SG dürfen nicht pauschal als ein einziger seit 1860 unveränderter Rechtsträger dargestellt werden.[4]
Was ein Fußballverein über Fürths Wirtschaftsleben erzählt
Die 1973 geschaffene SG Quelle verknüpfte Beschäftigte des Versandunternehmens, die Fußballtradition des Turnvereins und regionale Nachwuchsarbeit. Die spätere Insolvenz des Quelle-Unternehmens 2009 unterbrach die industrielle Förderung und verlangte eine andere Finanzierung des Sportbetriebs. Nach der SG-eigenen Chronik bestand die Sportorganisation weiter. Das belegt gerade nicht, dass ein heutiger Rechtsträger identisch mit der historischen Betriebssportgemeinschaft von 1935 wäre. Für den Firmenmaster sind Sponsorschaften, Personalwege und der Sportplatz in Dambach getrennt zu rekonstruieren.[4]
Weitere überlieferte Angaben zur Vereinsgeschichte
Organisation und Veränderungen
Der TV Fürth 1860 wurde laut eigenem Vereinsauftritt am 26. Mai 1860 gegründet und entwickelte sich von der Turnbewegung zu einem der großen Fürther Mehrspartenvereine. Seine Geschichte kreuzt die des Profifußballs: 1903 entstand die Spielvereinigung zunächst als Fußballgruppe in seinem Umfeld und verselbständigte sich 1906. Die Fußballer blieben dennoch im Stammverein vertreten; 1924 spaltete sich der FC Fürth ab und kehrte 1930 zurück. Der Verein ist deshalb Ausgangspunkt unterschiedlicher, nicht immer rechtsidentischer Sporttraditionen. Die spätere SG Quelle entstand am 1. Juni 1973 durch Zusammenschluss der Fußballabteilung mit der Betriebssportgemeinschaft Schickedanz, ausdrücklich als SG Quelle im TV Fürth 1860. Heute bezeichnet der Hauptverein rund 4.000 Mitglieder und über 20 Abteilungen.
Menschen und Vereinsarbeit
Der aktuelle Vorstand wird auf der Vereinswebsite mit Michael Eglau, Berthold Armin Dennerlein, Tanja Stöhr und Elke Frank angegeben. Eine ältere Häuser-Datenbank führt nur allgemein einen „Turnverein Fürth“; ohne konkreten Adress- und Zeitabgleich bleibt dessen Identität ausdrücklich separat.
Vereinsgeschichte in der NS-Zeit
Neue Forschung zur Turnstraße, zur jüdischen Ausgrenzung und zur Herkunft der SpVgg: Die Stadtheimatpflege dokumentiert die erste Turnhalle des TV Fürth 1860 von 1864 auf einem Grundstück an der heutigen Turnstraße. 1900 wurde der Grundstein der größeren, 1901 bezogenen Anlage gelegt. Die frühen Sportstätten gehörten also zum selben TV 1860, der später nach Dambach zog. Der bislang im Häuser-Master nur als „Turnverein Fürth“ geführte historische Organisationsknoten kann aufgrund der übereinstimmenden Lage, Nutzung und Zeitstellung mit TV Fürth 1860 verknüpft werden; die älteren Objektbelege bleiben gesondert erhalten. Für 1913 dokumentiert die Stadtgeschichte den Erwerb von 37.450 Quadratmetern Stadtwaldfläche, der Bau der späteren Dambacher Anlage begann 1914. Ein gravierender Bruch ist die NS-Zeit: Nach Rücktritt der früheren Leitung 1933 übernahm eine gleichgeschaltete Vorstandschaft die Vereinsführung.
Vereinsleben und weitere Entwicklung
Die historische Untersuchung schildert, dass am 9. April 1933 ein diskriminierender Ausschlussparagraf gegen jüdische Mitglieder beschlossen wurde. Diese gewaltsame Ausgrenzung wird nicht als neutrale Vereinsreform dargestellt. Die nachfolgenden jüdischen Sportinitiativen und die SpVgg-Geschichte bleiben eigenständig untersuchte Themen; eine Quelle über die damalige SpVgg darf nicht unbesehen dem TV 1860 zugeschrieben werden.
Vereinsgeschichte in der NS-Zeit
Geschichtlicher Zusammenhang zum jüdischen Sport in Fürth: Der Ausschluss jüdischer Mitglieder aus bürgerlichen und anderen Turn- und Sportvereinen 1933 führte zur Gründung eigenständiger jüdischer Sportgruppen. Die Stadtheimatpflege schildert für Fürth eine Gründung am 9. Juni 1933 durch den Reichsbund jüdischer Frontsoldaten; am 25. Juni sollen bereits etwa 140 Erwachsene und Jugendliche Sport betrieben haben. Der so entstandene jüdische Sportverein JSC Fürth hatte 1937 nach dieser Darstellung rund 600 Mitglieder und wurde von den nationalsozialistischen Verboten jüdischer Vereine 1939 betroffen. Die JSC-Sportvereinigung ist keine Abteilung und kein Rechtsnachfolger des TV Fürth 1860; Die Entwicklung ist ein unerlässlicher Teil der Geschichte von Ausgrenzung, Selbstorganisation und Sport in der Stadt. Die Angaben stützen sich zunächst auf eine historische Sekundärdarstellung; Originalpresse und Vereinsakten werden gezielt nachrecherchiert.
Die antisemitische Ausgrenzung im Fürther Sport muss auch im Artikel über den TV Fürth 1860 sichtbar bleiben: Die historische Darstellung der Stadtheimatpflege rekonstruiert, wie die bisherige Vorstandschaft 1933 unter nationalsozialistischem Druck ausschied und eine NS-orientierte Fuehrung den Ausschluss jüdischer Mitglieder am 9. April 1933 durchsetzte. Die ausgeschlossenen Sportler gruendeten am 9. Juni 1933 unter dem Dach des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten eine eigene Turn- und Sportvereinigung. Der TV und diese aus dem Ausschluss entstandene Organisation sind zwei rechtlich und historisch getrennte Vereine. Die Einsicht in den Originalartikel des Fürther Tagblatts sowie die damaligen Vereinssatzungen ist als Primarquellenauftrag erhalten. Zum Stand 1983 weist das statistische Jahrbuch 4.472 Mitglieder für den TV 1860 aus; dies belegt die Nachkriegsentwicklung zum bedeutenden Mehrspartenverein, nicht die Mitgliederzahl anderer Jahre.
Vereinsleben und weitere Entwicklung
Der TV Fürth 1860 e.V. in Fürth (Bayern) nennt in seinem offiziellen Impressum die Vereinsregisternummer VR 388 beim Amtsgericht Fürth und den Vereinssitz Coubertinstraße 9–11, 90768 Fürth. Als Vorstandsvorsitzender wird Michael Eglau genannt; die weiteren Vorstandsmitglieder sind Berthold Armin Dennerlein, Tanja Stöhr und Elke Frank. Der Verein führt seine Gründungsversammlung auf den 26. Mai 1860 zurück und beschreibt für 2026 ein breites Angebot in 23 Abteilungen. Das ist ein datierter Webseitenstand, kein pauschaler historischer Mitglieder- oder Wahlstand.
Ein namensähnlicher, aber rechtlich vollständig anderer Verein ist der TV Fürth 1903 e.V. aus dem hessischen Fürth im Odenwald. Seine Domain lautet tv-fuerth.de. Er nennt die Schützengasse 14, 64658 Fürth, das Amtsgericht Darmstadt und die Registernummer VR 40177. Auch seine vereinseigene Chronik über den Eintritt in den Arbeitersportbund 1921/22, den Hallenbau 1927/28 und die Wiedergründung 1950 gehört zu diesem hessischen Verein und darf nicht in die Geschichte des bayerischen TV Fürth 1860 hineinkopiert werden. Der maßgebliche Internetauftritt für den bayerischen TV 1860 ist tv-fuerth-1860.de. Frühere Fürther Turnhallen an der heutigen Turnstraße und der Sportstandort Dambach bilden dagegen einen gesondert belegten Teil der bayerischen Vereinsgeschichte.
Vereinsgeschichte in der NS-Zeit
Bei der historischen Aufarbeitung von 1933 bleiben antisemitische Ausschlüsse und die Entstehung jüdischer Selbsthilfevereine als eigene Vorgänge ausgewiesen. Der bayerische TV 1860 und der 1933 gegründete Jüdische Sport-Club Fürth sind keine rechtlich identischen Organisationen. Die aktuelle Vorstandsliste dient der Gegenwartsindexierung und ist kein Ersatz für originale Vereinsregisteränderungen oder Sitzungsprotokolle.
Menschen und Vereinsarbeit
- Andreas Zolles: Gesamtvorsitzender · 1907 bis 1924 · Unternehmer/Privatier[14]
- Karl Stürmer: Vorsitzender · spätestens 1932 · Lehrer[14]
- Werner Vestner: Abteilungsleiter Versehrtensport · 2002/03[15]
- Ernst Raml: Abteilungsleiter Rehasport · 2002/03[15]
- Andreas Zolles: Oberturnwart · vor 1907 · Zinnfigurenfabrikant/Unternehmer[14]
Historische Stationen im Überblick
- 1928-05-06 · TV 1860 Fürth besiegt Turnerbund Reutlingen 3:0 (3:0) und wird süddeutscher Fußballmeister der Deutschen Turnerschaft. Ort: Platz des TV 1860 Fürth.[16]
- 1928-05-06 · TV 1860 Fürth besiegt TuSpV Esslingen 7:6 (4:3) und wird süddeutscher Handballmeister der Deutschen Turnerschaft. Ort: Platz des TV 1860 Fürth.[16]
- 1933-05-14 · TV 1860 Fürth besiegt MTV München im Endspiel um die bayerische Handballmeisterschaft der Deutschen Turnerschaft 9:3 (2:1). Ort: Fürth.[17]
- 1928-07-29 · TV Fürth 1860 erreicht beim XIV. Deutschen Turnfest in Köln das Endspiel der Deutschen Turnerschaft und unterliegt TV Chemnitz-Gablenz 6:9 nach Verlängerung; deutscher DT-Vizemeister. Ort: Köln.[18][19]
- 1910-05-29 · 50-Jahr-Feier; 1001 Mitglieder, darunter 84 mit 25 bis 50 Jahren Mitgliedschaft. Festschrift vom 1. Vorstand im Text als „A. Zoller“ bezeichnet. Ort: Fürth.[20]
- 1931-04-22 (Bericht) · TV Fürth 1860 wird zum fünften Mal Bayerischer Meister; in der anschließenden süddeutschen Meisterrunde 6:3 auswärts beim TSV Esslingen. Ort: Fürth / Esslingen.[21]
- 1931-05-31 · Als süddeutscher Meister erreicht TV 1860 Fürth die Vorschlussrunde der Deutschen Turner-Meisterschaft und verliert in Berlin gegen Turngemeinde Berlin 7:9 (5:5). Ort: Berlin.[22]
- 1937-02-15 (Bericht) · TV 1860 führt mit 21:1 Punkten und 132:62 Toren in Mittelfranken; als Stützen werden Dänzer, Keßler und Scherrer genannt. Ort: Fürth.[23]
- 1928-07-29 (Schlusstag des Turnfests; Bericht 30.07.) · TV 1860 Fürth wird beim Deutschen Turnfest in Köln deutscher DT-Vizemeister. Das Endspiel gegen TV Chemnitz-Gablenz geht erst nach zweimaliger Verlängerung 6:9 verloren; nach regulärer Spielzeit und erster Verlängerung stand es jeweils 6:6. Ort: Köln.[19]
- 1937/38 · TV Fürth 1860 ist Meister der Gauliga XVI Bayern der Frauen.[24]
- 1938-07-16 · Polizei-SV Dresden besiegt TV Fürth 1860 in der Ausscheidungsrunde 7:3. Ort: Dresden.[24]
- 1938/39 · TV Fürth 1860 erneut Meister der Gauliga XVI Bayern der Frauen.[25]
- 1939-05-21 · TV Fürth 1860 verliert in der Vorrunde zuhause 3:4 gegen TV Bad Cannstatt. Ort: Fürth.[25]
- 1860-05-26 · Gründungsversammlung des Turnvereins Fürth 1860. Ort: Fürth.[1]
- 1864 · Erste vereinseigene Turnhalle an der Turnstraße 10. Ort: Turnstraße 10.[26]
- 1867 · Maskierte musikalische Kneipe; zeitgenössische Anzeige im Fürther Tagblatt, exakter Januartag aus Scanbild noch zu sichern. Ort: Fürth / Vereinslokal offen.[27]
- 1867 · Gemeindemittel-Hypothekendarlehen von 2.000 fl. auf die Turnhalle genehmigt. Ort: Turnhalle Turnstraße 10.[28]
- 1900 · Größerer Ersatzneubau der Turnhalle; preisgekrönte Baupläne wurden öffentlich im Gewerbevereinssaal ausgestellt. Ort: Turnstraße 10 / Gewerbevereinssaal.[29]
- 1912 · Gründung einer Volksturngruppe im Restaurant Heubel; aus ihr entwickelte sich später die Leichtathletikabteilung. Ort: Restaurant Heubel.[14]
- 1932-06 · 20-jähriges Jubiläum der 1912 gegründeten Volksturngruppe; Rede des Vorsitzenden Lehrer Karl Stürmer und Lichtbildervortrag. Ort: Fürth / genauer Ort offen.[14]
- 1910-05-29 · 50-jähriges Bestehen mit 1.001 Mitgliedern; Chronik nennt 72-seitige Festschrift durch A. Zoller. Ort: Fürth.[20]
- 1938-03 · Dr. Kempfler und Karl Stürmer als Vereinsleitung bestätigt Ort: Fürth.[30]
Quellen
- [1]TV Fürth 1860: Geschichte und Sportangebote
- [2]TV Fürth 1860: Vorstand
- [3]Webquelle www.sgf1903.de: https://www.sgf1903.de/das-kleeblatt/historie/vereinsgeschichte
- [4]SG Quelle Fürth: Chronik 1903-1973 und Vorsitzende
- [5]Stadtheimatpflege Fürth: Aufsatz Fürth-Südstadt, Kapitel Sport (Turnverein, DJK, jüdischer Sport)
- [6]FU Berlin, Analyse zur Stuttgarter Erklärung 1933 und SpVgg Fürth
- [7]Bundeszentrale für politische Bildung: Jüdischer Sport, Ausschlüsse ab 1933
- [8]Statistisches Jahrbuch Fürth 1980-1983: Sportvereine nach Mitgliedern
- [9]TV Fürth 1860 (Bayern): Impressum mit VR 388 und Vorstand
- [10]TV Fürth 1903 (Hessen): Impressum, Darmstadt VR 40177
- [11]TV Fürth 1860 Bayern: aktuelle Vereinsdarstellung und Abteilungen
- [12]Quellengestützte Vereinschronik; Original nicht selbst autopsiert
- [13]Rückblickende Vereinsgeschichte; Sitzungsprotokolle noch nicht gesondert autopsiert
- [14]Vereins-/Presse-Rückblick, Master v226
- [15]Vereinsfunktion: Werner Vestner – Abteilungsleiter Versehrtensport
- [16]Vereinschronik: 1928-05-06
- [17]Vereinschronik: 1933-05-14
- [18]Vereinschronik: 1928-07-29
- [19]Vereinschronik: 1928-07-29
- [20]Vereinschronik: 1910-05-29
- [21]Vereinschronik: 1931-04-22 (Bericht)
- [22]Vereinschronik: 1931-05-31
- [23]Vereinschronik: 1937-02-15 (Bericht)
- [24]Vereinschronik: 1937/38
- [25]Vereinschronik: 1938/39
- [26]Vereinschronik: 1864
- [27]Vereinschronik: 1867
- [28]Vereinschronik: 1867
- [29]Vereinschronik: 1900
- [30]Vereinschronik: 1938-03