Stadt Fürth

Fürther Vereinsgeschichte

Weiblicher Krankenunterstützungsverein Fürth

Frauen/Unterstützung · Fürth

Anfänge und historische Entwicklung

Das Adressbuch 1891 verzeichnet einen weiblichen Krankenunterstützungsverein in Fürth und nennt Valentin Hakung im Funktionärszusammenhang. Die Verzeichnisrubrik und der Vereinsname weisen auf gegenseitige Unterstützung bei Krankheit; aus ihnen lassen sich weder genaue Kassenleistungen noch Mitgliedschaftsbedingungen oder ein ausschließlich weiblicher Mitgliederkreis sicher rekonstruieren. Hakungs Nennung belegt eine administrative beziehungsweise leitende Rolle, aber nicht, dass er Mitglied der unterstützten Gruppe war. Der Verein bleibt von der weiblichen Diakonie, dem israelitisch-weiblichen Krankeninstitut und dem Wöchnerinnenverein getrennt.

Organisation und Veränderungen

Satzung, Leistungen, Mitgliedschaft und Hakungs genauer Titel offen. Vereinsname allein belegt weder ausschließlich weibliche Mitgliedschaft noch Verbindung mit anderen Krankenhilfevereinen.

Der Verein im Adressbuch von 1891

Das Fürther Adressbuch von 1891 nennt „Weiblicher Krankenunterstützungsverein Fürth“ und beschreibt als Vereinszweck: Kranken-, Sterbe- und Entbindungsunterstützung.[1]

Als Vorstand beziehungsweise Funktionär ist Hakung, Valentin (Gerichtstaxator) verzeichnet. Die Angabe hält eine Funktion im Jahr 1891 fest.

Der Registereintrag dokumentiert den Verein zu diesem Zeitpunkt; er legt für sich allein kein Gründungsdatum fest.

Menschen und Vereinsarbeit

  • Hakung, Valentin: Vorstand · 1891 · Gerichtstaxator[1]

Quellen

  1. [1]Adressbuch Fürth 1891, Digitalisatseite 537

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