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Stadt Fürth · Menschen und Bildung

Rosi Romann

Rosi Romann arbeitete laut einer historischen Untersuchung vom 16. Januar 1935 bis zum 16. März 1936 als Fürsorgerin in der Israelitischen Waisenanstalt Fürth. Diese Berufsbezeichnung unterscheidet ihre Tätigkeit von den eigentlichen Lehrstellen des Hauses. Sie gehörte zu den Fachkräften, die die pädagogische und soziale Betreuung der Kinder stützten. Einzelheiten ihrer Ausbildung, ihrer Familie und ihrer späteren beruflichen Stationen sind bislang nicht überprüft. Für ein Kurzporträt können die Institution, die Funktion und die beiden Diensttermine genannt werden – weitergehende persönliche Zuschreibungen bleiben außen vor.

Quellen

  1. [1]Blume, FGB 3/2010, S. 74

Historische Schulen und Bildungsorte