Stadt Fürth · Schulen und Bildungsorte · Gebäude und Stadtgesellschaft
Berolzheimerianum – das Haus, das allen offenstehen sollte
Vom amerikanisch inspirierten Volksbildungsheim zur Stätte nationalsozialistischer Verfolgung, von der wiedereröffneten Bücherei zur Comödie: Eine Geschichte von Bildung, jüdischem Mäzenatentum und städtischer Erinnerung.
Eine Idee aus Amerika für die Industriestadt Fürth
Das Haus war von Anfang an mehr als eine repräsentative Stiftung. Wer 1906 die Türen des Berolzheimerianums öffnete, sollte dort lesen, sich weiterbilden und Vorträge hören können – auch ohne eigenes Arbeitszimmer, teure Bücher oder akademische Ausbildung. Für die schnell wachsende Industrie- und Arbeiterstadt Fürth war das ein bemerkenswert ambitioniertes Versprechen: Wissen sollte nicht länger auf die wohlhabenden Haushalte und die schulpflichtige Jugend beschränkt bleiben.
Hinter dem Vorhaben stand Heinrich Berolzheimer (1836–1906), ein in Fürth geborener jüdischer Unternehmer. Die Bleistiftproduktion seiner Familie hatte über den Atlantik geführt: Die Geschäfte der Eagle Pencil Company in New York wurden zu einer Grundlage des Vermögens. Seine Söhne Emil und Philipp Berolzheimer beteiligten sich an der Stiftung. Die in Amerika verbreitete Idee öffentlicher Bibliotheken, kostenloser Lesesäle und breiter Erwachsenenbildung wollten sie nach Fürth übertragen. Das Berolzheimerianum war damit zugleich ein Ergebnis der wirtschaftlichen Globalisierung und ihrer Rückwirkung auf die Heimatstadt. Die Eröffnungsfestschrift nennt sogar eine zusätzliche Spende von 1.000 Mark durch den New Yorker Kaufmann Sam. Krauß für die Inneneinrichtung. Amerikanische Verbindungen prägten das Haus also nicht nur ideell, sondern auch finanziell.[2][1][2]
Der damalige Bürgermeister Theodor Kutzer unterstützte die Bewegung für Volksbildung. Zum entstehenden Volksbildungsverein gehörten auch Persönlichkeiten aus dem jüdischen Bürgertum, darunter der Unternehmer Albert Rosenfelder, der in einer Studie als zweiter Vorsitzender genannt wird. Ob die Vereinsgründung auf 1903 oder 1904 zu datieren ist, wird in der Literatur nicht einheitlich wiedergegeben; sicher ist die zentrale Rolle des Vereins bei der Umsetzung der Stiftung.[3][5]
Für den Bau und seine Ausstattung werden unterschiedliche Geldsummen genannt. Eine historisch arbeitende Untersuchung mit Bezug auf die Eröffnungsfestschrift beziffert die Stiftung von Vater und Söhnen auf 223.000 Mark; das Haus der Bayerischen Geschichte spricht von insgesamt 230.000 Mark, die durch drei Spender zusammenkamen. Ohne die originale Stiftungs- und Schlussabrechnung lässt sich nicht sicher entscheiden, ob hier unterschiedliche Berechnungsstände oder Kostenpositionen gemeint sind. Gerade dieser Unterschied verdient es, erhalten zu bleiben, statt einer glatten, aber unbelegten Zahl geopfert zu werden.[1][2]
Ein Jugendstilbau, dessen Architektur ein Programm war
Der Neubau entstand 1904 bis 1906 an der damaligen Theresienstraße 1; heute wird er auch unter Comödien-Platz 1 geführt. Bauhistorisch ist er kein einfacher Schulhauskasten. Die amtliche Denkmalliste beschreibt einen asymmetrisch komponierten Gebäudekomplex: Im Süden erhebt sich der höhere Saalbau mit steilem Dach, Schweifgiebeln und Zwerchhäusern, im Norden schließt der niedrigere Eingangstrakt an. Putzgliederungen, Sandsteinsockel und unterschiedlich geformte Dachaufbauten geben dem Haus seine unverwechselbare Silhouette.
Der Hauptentwurf stammt von Stadtbaurat Otto Holzer. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege nennt ausdrücklich auch Alfred Ammon und Josef Zizler als am Bau beteiligte Fachleute. Diese dreiteilige Werkangabe ist wichtig: Ein Gebäude dieser Größe war weder das Werk eines anonymen Bauamtes noch die alleinige Leistung eines prominenten Architekten. Zur geschützten Anlage gehören auch Teile der historischen Einfriedung und der Toreinfahrt. Das Baudenkmal trägt die Nummer D-5-63-000-1377.[4]
Der Grundriss übersetzte die Idee der Volksbildung in Räume. Im Erdgeschoss befanden sich die öffentliche Bibliothek und ein Lesesaal für etwa 120 Menschen, wo Zeitungen, Zeitschriften und Nachschlagewerke zugänglich waren. Im Obergeschoss lag ein großer Vortrags- und Veranstaltungssaal für bis zu 800 Personen. Vorträge, Konzerte und Ausstellungen konnten damit Menschen erreichen, die zuvor kaum Zugang zu vergleichbaren Kulturangeboten hatten. Die Zahl von 800 bezieht sich auf die ursprüngliche Saalkonzeption, nicht auf die heutige Theaterbestuhlung.[3][5]
Die Räume waren keine gewöhnlichen Klassenzimmer: Es gab keine einheitliche Schülergeneration, kein Schuljahr und keinen zwingenden Abschluss. Das Haus verband Bibliothek, Vorträge, Selbststudium und gesellige Veranstaltungen. Darin liegt sein Platz innerhalb der Fürther Schulgeschichte – auch wenn es institutionell eher ein öffentliches Volksbildungsheim als eine Schule war.
Eröffnung 1906 – und der abwesende Stifter
Als Fürth im Frühjahr 1906 die Übergabe des Hauses vorbereitete, fehlte der wichtigste Förderer: Heinrich Berolzheimer war am 15. April 1906 verstorben. Seine Söhne und die Verantwortlichen des Volksbildungsvereins führten das Projekt weiter. Bei der feierlichen Eröffnung war Prinz Ludwig von Bayern, der spätere König Ludwig III., anwesend – nicht der damalige Prinzregent Luitpold selbst.[1][5]
Auch beim genauen Eröffnungstag lohnt ein Blick in die Quellen. Die bibliografisch ausdrücklich benannte zeitgenössische Festschrift trägt die Formulierung „Zur Eröffnung des Hauses am 26. Mai 1906“. Eine spätere Studie nennt dagegen den 16. Mai 1906. Ein zusätzlicher zeitnaher Datierungsanker steht in der überlieferten Käppner-Chronik: Schon zum Tod Berolzheimers am 15. April 1906 war dort die Eröffnung ausdrücklich für den 26. Mai angekündigt. Der Eintrag ist über eine spätere Transkription zugänglich, nicht durch eigene Prüfung des handschriftlichen Originals. Damit ist der 26. Mai gegenüber der jüngeren Angabe 16. Mai deutlich besser gestützt; die unmittelbare Einsicht in Eröffnungsfestschrift und Tagespresse bleibt dennoch sinnvoll.[2][5][12]
Der gewählte Zeitpunkt stellte das Haus außerdem in den Zusammenhang des hundertjährigen Jubiläums der Zugehörigkeit Fürths zu Bayern. Die Stifterfamilie verband so städtisches Selbstbewusstsein mit einem sozialen Anliegen: Nicht ein Denkmal für private Größe, sondern ein benutzbares Haus sollte an sie erinnern.[1][2]
Als der Vortragssaal zum Lazarett wurde
Nur acht Jahre später brach der Erste Weltkrieg aus. Schon im August 1914 erreichten verwundete Soldaten die Fürther Heimatlazarette. Die Turnhalle des TV 1860 und mehrere Schulhäuser waren bald stark beansprucht; schließlich wurden auch Räume des Berolzheimerianums, insbesondere sein großer Saal, als Reservelazarett genutzt. Wo zuvor Vorträge und Konzerte stattgefunden hatten, wurden nun Verwundete gepflegt und behandelt.[3][5]
Einer der Männer, die diese Umnutzung mit Leben füllen, ist der jüdische Chirurg Dr. Jakob Frank (1871–1953). Simon Rötschs Forschungsarbeit führt ihn von Januar 1915 bis April 1919 als Stabsarzt im Reservelazarett Berolzheimerianum. Die Studie verweist dafür unter anderem auf die Offizierspersonalakte 70560 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv, Kriegsarchiv. Der Aktenhinweis ist konkret; das Originaldossier wurde für diesen Artikel jedoch nicht erneut eingesehen.[5]
Franks Geschichte zeigt, wie eng Wohlfahrt, Patriotismus, jüdisches Bürgertum und städtische Medizin damals miteinander verbunden waren. 1916 erhielt er nach der genannten Studie militärische Auszeichnungen für seinen Einsatz. Weniger als zwei Jahrzehnte später verfolgte ihn der NS-Staat wegen seiner jüdischen Herkunft: Im März 1933 verlor er seine Stellung am städtischen Krankenhaus. 1939 gelang ihm die Flucht in die Vereinigten Staaten. In diesem Lebenslauf verdichtet sich ein schmerzhafter Bruch der Fürther Stadtgeschichte.[5]
Das Lazarett im Berolzheimerianum ist dabei nicht mit dem Israelitischen Hospital in der Theaterstraße 36 zu verwechseln. Beide Häuser hatten während des Ersten Weltkriegs medizinische Funktionen, aber unterschiedliche Trägerschaften, Räume und Aufgaben.
Historisches Bildmaterial mit gesondert zu klärenden Rechten: Der Museenblog zeigt einen Vortragssaal um 1920 (Stadtarchiv Fürth, A 3515) und eine Ansichtskarte von 1915 (P 642). Diese Archivbilder sind hier bewusst nicht ohne Nutzungserlaubnis eingebettet.[8]
Die Zerstörung einer Idee: Ausschluss und Gewalt 1933–1945
Die Nationalsozialisten griffen nicht nur nach dem Gebäude. Sie stellten auch das Prinzip infrage, dem es seine Existenz verdankte. Nach 1933 wurden jüdische Menschen vom Besuch ausgeschlossen und der Name des jüdischen Stifters aus dem öffentlichen Erscheinungsbild verdrängt. Nach dem Haus der Bayerischen Geschichte untersagte die ursprüngliche Stiftungsurkunde ausdrücklich eine politische Nutzung des Hauses. Der Wortlaut der Urkunde ist hier noch nicht selbst eingesehen; bereits diese überlieferte Bestimmung macht den späteren Zugriff der nationalsozialistischen Stadtverwaltung besonders widersprüchlich.[1] Die Stadtgeschichte datiert die Übernahme des Volksbildungsheims durch die NS-Stadtverwaltung auf den 1. April 1937. Der bisherige Volksbildungsverein wurde am 16. November 1937 aufgelöst. Aus dem Ort einer offenen Bildungsidee wurde eine von der Diktatur kontrollierte Einrichtung.[3][7]
Am 10. November 1938, während des Novemberpogroms, erlitt das Haus einen noch tiefgreifenderen Missbrauch. In der Nacht hatten SA-Männer jüdische Fürtherinnen und Fürther, darunter Kinder und ältere Menschen, aus ihren Wohnungen geholt und auf dem damaligen Schlageterplatz – der heutigen Fürther Freiheit – zusammengetrieben. Frauen und Kinder wurden später freigelassen. Jüdische Männer wurden in das Berolzheimerianum gebracht, dort festgehalten und misshandelt. Viele der Verschleppten kamen anschließend in das Konzentrationslager Dachau. Diese Abfolge ist sowohl in der historischen Gemeinde- und Regionalforschung als auch auf einer Gedenkstation des Jüdischen Museums Franken dokumentiert.[6][7][10]
Die symbolische Gewalt war besonders groß: Gerade das Haus, das eine jüdische Unternehmerfamilie für Bildung ohne soziale Ausgrenzung hatte schaffen lassen, wurde zum Schauplatz antisemitischer Demütigung und körperlicher Gewalt. Dieser Zusammenhang gehört ins Zentrum seiner Geschichte. Die heutige Theaterfunktion kann ihn nicht auslöschen; sie macht eine bewusste öffentliche Erinnerung umso wichtiger.
Nach 1945: Lesesaal, Wiederaufbau, neue Bühne
Das Berolzheimerianum war am Ende des Zweiten Weltkriegs baulich beschädigt. Die heutige Fassade bewahrt deshalb nicht jeden Zustand von 1906. Das Denkmalverzeichnis spricht von einer teilweise vereinfachenden Wiederherstellung zwischen 1950 und 1952. Wer historische Postkarten mit dem Gebäude von heute vergleicht, sollte diese Nachkriegseingriffe berücksichtigen.[4]
Auch die Idee öffentlicher Bildung kehrte zurück – aber nicht sofort in ihrer alten Organisationsform. Im Oktober 1946 entstand das Fürther Volksbildungswerk mit zunächst 44 überwiegend praxisbezogenen Kursen. Nach der nationalsozialistischen Zweckentfremdung war in der Stadt ein amerikanischer „Reading Room“ eingerichtet worden, dessen Bestand etwa 2.000 Bücher umfasste. Im August 1949 zog er aus dem Rathaus in das Berolzheimerianum. Im April 1951 wurde diese Einrichtung aufgelöst, und die Bücher gingen an die wieder am Standort eingerichtete Fürther Volksbücherei über.[3]
Über Jahrzehnte war das Haus danach erneut mit Büchern, Lesenden und Veranstaltungen verbunden. Schließlich erwies es sich für die wachsende Bücherei als zu klein und sanierungsbedürftig. 1998 zog die Volksbücherei in ein umgebautes Gebäude der ehemaligen amerikanischen Siedlung an der Fronmüllerstraße. Zur selben Zeit verwandelten Volker Heißmann und Martin Rassau das Berolzheimerianum in die Spielstätte ihrer Comödie Fürth. Die städtische Schulgeschichte nennt für den Umbau eine Investitionssumme von rund vier Millionen D-Mark, deren genaue Zusammensetzung aus den Bauabrechnungen gesondert überprüfbar wäre.[3]
Heute beherbergt das denkmalgeschützte Haus weiterhin die Comödie und gastronomische Angebote. Die Bühne erinnert an die ursprüngliche Idee eines großen Saals für die Stadtgesellschaft – allerdings unter ganz anderen Bedingungen: Aus dem Vortragsraum mit rund 800 historischen Plätzen wurde ein modern betriebenes Theater mit deutlich geringerer heutiger Platzzahl. Das Berolzheimerianum hat sich verändert, doch der Zusammenhang von Kultur und öffentlichem Raum ist geblieben.[9]
Das Berolzheimerianum in elf Stationen
- 1903/04
Die Initiative zur organisierten Volksbildung nimmt Gestalt an; in den Forschungsdarstellungen weicht das Gründungsjahr des Vereins ab.
- 1904–1906
Stiftung, Planung und Errichtung des Volksbildungsheims an der Theresienstraße 1.
- 1906
Feierliche Eröffnung im Mai; die Eröffnungsfestschrift nennt den 26. Mai. Heinrich Berolzheimer war bereits im April verstorben.
- 1914–1919
Teile des Hauses dienen als Reservelazarett. Dr. Jakob Frank ist hier als Stabsarzt dokumentiert.
- 01.04.1937
Übernahme der Einrichtung durch die nationalsozialistische Stadtverwaltung.
- 16.11.1937
Auflösung des bisherigen Volksbildungsvereins.
- 10.11.1938
Während des Novemberpogroms werden jüdische Männer im Haus festgehalten und misshandelt.
- 1949
Der amerikanische Reading Room zieht aus dem Rathaus ins Berolzheimerianum.
- 1950–1952
Teilweise vereinfachte bauliche Wiederherstellung nach Kriegsschäden.
- 1951
Die Fürther Volksbücherei übernimmt erneut Räume und Bücherbestände im Haus.
- 1998
Umzug der Volksbücherei; Umbau und neue Nutzung als Comödie Fürth.
Welche Originalquellen das Bild noch schärfen können
Die Grundzüge der Hausgeschichte sind gut dokumentiert. Für eine vollständige Rekonstruktion der Bau- und Nutzungsgeschichte fehlen jedoch noch die direkte Prüfung der Stiftungsurkunde und Eröffnungsfestschrift von 1906, die Bauabrechnungen mit den Beteiligten Holzer, Ammon und Zizler, originale Jahresberichte und Veranstaltungsprogramme des Volksbildungsvereins sowie die Verfügungen zur Übernahme 1937. Sie würden vor allem das tägliche Leben im Haus, die Besucherinnen und Besucher und die tatsächliche Breite des Bildungsangebots sichtbar machen.
Im Stadtarchiv Fürth sind historische Fotos und Baupläne nachgewiesen. Für den Ersten Weltkrieg führt die Forschung zum Stabsarzt Jakob Frank außerdem eine konkrete Offizierspersonalakte im Kriegsarchiv an. Diese Bestände sind hier als Recherchewege benannt und nicht als bereits neu eingesehene Originale ausgegeben.[5][8]
Quellen und Bildnachweise
- [1] Haus der Bayerischen Geschichte: Heinrich Berolzheimer – Unternehmer und Stifter Quellenfundstelle
- [2] Reinhild Kreis: Fürth und die USA, mit Nachweis der Eröffnungsfestschrift von 1906 Quellenfundstelle
- [3] Stadt Fürth / Richard Roth: Die Geschichte des Fürther Schulwesens (2023), besonders S. 24, 118–123 und 204–205 Quellenfundstelle
- [4] Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege: Fürth, Denkmalliste, D-5-63-000-1377 Quellenfundstelle
- [5] Simon Rötsch: Fiorda 14–18 (2017), S. 30–31: Berolzheimerianum und Dr. Jakob Frank Quellenfundstelle
- [6] Haus der Bayerischen Geschichte: Jüdisches Leben in Fürth – Stiftungen und Novemberpogrom Quellenfundstelle
- [7] Jüdisches Museum Franken / Stadt Fürth: Gedenkstation Berolzheimerianum; Abschrift der Gedenktafel Quellenfundstelle
- [8] Stadtmuseum Fürth: Originalpläne und historische Fotografien in der Ausstellung „200 Jahre eigenständig“ (Museenblog Nürnberg) Quellenfundstelle
- [9] Stadt Fürth: Comödie im Berolzheimerianum – heutige Nutzung Quellenfundstelle
- [10] Peter Frank: Ausgrenzung, Entrechtung und Verfolgung jüdischer Fürther Bürger (mit Tagebuchzeugnis Daniel Lotters) Quellenfundstelle
- [11] Wikimedia Commons: Fürth Berolzheimerianum 001.JPG, Janericloebe (2014), CC BY 3.0 Quellenfundstelle
- [12] Paul Käppner: Chronik der Stadt Fürth, 15. April 1906 (Auszüge, Edition Bernd Jesussek): Eröffnung für 26. Mai vorgesehen Quellenfundstelle
Zur abweichenden Vereinsgründungsangabe 1903/1904, zu den Summen 223.000/230.000 Mark und zum Eröffnungstag 16./26. Mai 1906 werden die unterschiedlichen Quellenstände bewusst nebeneinandergestellt. Keine dieser Fragen wurde durch Einsicht in die ursprünglichen Vereins- oder Bauakten endgültig entschieden.