Historisches Forschungsregister · nur Staging
V270_BEFUNDE: Artikelbefunde und fünf Quellenprüfungen
55 Forschungs-, Quellen-, Artikel- oder Prüfzeilen aus dem originalen Tabellenblatt des Medizin-Gesamtmasters v270.
Die folgende Wiedergabe erhält die ursprüngliche Kennung und Excel-Zeilennummer. Historische Aussagen sind nach den im Master notierten Quellengrenzen zu beurteilen. Kein Eintrag ist allein durch diesen Import zur Produktionsveröffentlichung freigegeben. Es wurden keine Bilder übernommen und keine Personenidentitäten vereinheitlicht.
Quellen- und Prüfpositionen
Eine andere Frage an die MedizinB270-01 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 5
ID: B270-01
Gegenstand: Eine andere Frage an die Medizin
Befund / Einordnung: Ein Krankenhaus kann eine Krankheit behandeln, ohne alle Nöte eines schwerkranken Menschen aufzufangen. Genau an dieser Grenze setzte die Fürther Hospizbewegung an. Einordnung: Historische Deutung des beschriebenen Modells; keine Aussage über sämtliche damaligen Haushalte.
Belege: Q270-01 S.6–7; Q270-02 S.2–3
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-01
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
1987: Der regionale Anfang liegt in ErlangenB270-02 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 6
ID: B270-02
Gegenstand: 1987: Der regionale Anfang liegt in Erlangen
Befund / Einordnung: Am 19. August 1987 entstand nach der Vereinschronik zunächst in Erlangen eine überregionale Hospizinitiative. Einordnung: Vereinsrückblick von 2010; ursprüngliches Gründungsprotokoll nicht eingesehen.
Belege: Q270-01 S.6
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-02
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ein gemeinsamer Name verdeckte verschiedene VorstellungenB270-03 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 7
ID: B270-03
Gegenstand: Ein gemeinsamer Name verdeckte verschiedene Vorstellungen
Befund / Einordnung: Der Rückblick von 2010 verschweigt die Spannungen nicht. Er beschreibt für die Erlanger Gruppe eine stärkere Orientierung auf stationäre Versorgung, für die Nürnberger auf ambulante Hilfe mit Schwerpunkt in der Sterbephase. Einordnung: Rückblickende Innenperspektive; keine gleichgewichtige Rekonstruktion aller regionalen Positionen.
Belege: Q270-01 S.6
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-03
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
1990: Fürth geht einen eigenen WegB270-04 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 8
ID: B270-04
Gegenstand: 1990: Fürth geht einen eigenen Weg
Befund / Einordnung: Unter dem 19. Februar 1990 schildert die Chronik den Entschluss der Fürther Gruppe zur Eigenständigkeit. Einordnung: Mitgliederzahl und Gründungsablauf nach der Chronik; Vereinsregister noch gesondert zu prüfen.
Belege: Q270-01 S.6
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-04
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Spenden waren HandlungsspielraumB270-05 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 9
ID: B270-05
Gegenstand: Spenden waren Handlungsspielraum
Befund / Einordnung: Geld spielte bereits bei der Trennung eine entscheidende Rolle. Die Chronik spricht von mehr als 60.000 DM an für Fürth bestimmten Spenden, deren Mitnahme geregelt worden sei. Einordnung: Spendenzusammenhänge nicht doppelt zählen; Rechnungen und Übergabebelege fehlen.
Belege: Q270-01 S.6, Text und Bildunterschrift
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-05
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ein Pflegebett musste auch ankommenB270-06 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 10
ID: B270-06
Gegenstand: Ein Pflegebett musste auch ankommen
Befund / Einordnung: Zum frühen Arbeitsprogramm gehörte die kostenlose Bereitstellung von Krankenbetten, Rollstühlen, Gehhilfen und weiteren Hilfsmitteln. Das ist eine besonders konkrete Verbindung zwischen Medizin und Alltagsgeschichte. Einordnung: Beschriebene Versorgungslogistik; keine vollständige Liste der Empfänger oder Fahrten.
Belege: Q270-01 S.6; Q270-02 S.4
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-06
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Öffentlichkeit gehörte zur VersorgungB270-07 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 11
ID: B270-07
Gegenstand: Öffentlichkeit gehörte zur Versorgung
Befund / Einordnung: Informationsstände, Vorträge und ein Hospizbasar im City Center sollten die Arbeit sichtbar machen und Mittel beschaffen. Den ersten Basar datiert der Rückblick auf 1990. Einordnung: Veranstaltungen nach Vereinsdarstellung; individuelle Erfahrungen werden nicht erfunden.
Belege: Q270-01 S.6–7
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-07
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ärzte sollten führen, Ehrenamtliche begleitenB270-08 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 12
ID: B270-08
Gegenstand: Ärzte sollten führen, Ehrenamtliche begleiten
Befund / Einordnung: Der Verein gab der ärztlichen Leitung eine starke Stellung. Nach dem historischen Rückblick mussten die beiden ersten Vorsitzenden Ärzte sein. Einordnung: Deutung der Organisationsstruktur; keine unbelegten persönlichen Konflikte ergänzt.
Belege: Q270-01 S.7; Q270-03 S.16
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-08
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
1999 und 2000: Der Verein überlebt seine InitiatorinB270-09 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 13
ID: B270-09
Gegenstand: 1999 und 2000: Der Verein überlebt seine Initiatorin
Befund / Einordnung: Hildburg Goekes Tod am 2. Mai 1999 bedeutete einen Einschnitt. Einordnung: Funktionsübernahme als zweiter Vorsitzender, nicht als pauschaler Amtsantritt in allen späteren Rollen.
Belege: Q270-01 S.7
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-09
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2001: Der geläufige Ortsname wird offiziellB270-10 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 14
ID: B270-10
Gegenstand: 2001: Der geläufige Ortsname wird offiziell
Befund / Einordnung: Am 8. März 2001 nahm der Verein laut Rückblick den Namen Hospizverein Fürth e.V. an. Einordnung: Namensstufen sauber getrennt; heutiger Name ist kein Beleg für ein bestimmtes Änderungsdatum.
Belege: Q270-01 S.7; Q270-17
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-10
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Was an diesem Modell neu sichtbar wirdB270-11 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 15
ID: B270-11
Gegenstand: Was an diesem Modell neu sichtbar wird
Befund / Einordnung: Die Fürther Entwicklung ergänzt die Geschichte des medizinischen Fortschritts um eine andere Art von Ausbau. Es entstanden keine zusätzlichen Operationssäle, sondern Kontakte, Lieferwege, Schulungen und feste Zuständigkeiten. Einordnung: Historische Synthese; keine organisatorische Abstammung von älteren Stiftungen behauptet.
Belege: Q270-01; Q270-02; Vorbestand V269_VERSORGUNG
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZANFAENGE / H270-11
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Eine Oberärztin arbeitet über Klinikgrenzen hinausB270-12 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 16
ID: B270-12
Gegenstand: Eine Oberärztin arbeitet über Klinikgrenzen hinaus
Befund / Einordnung: Die Vereinschronik nennt Hildburg Goeke als Anästhesistin und Oberärztin am Klinikum Fürth. Für die Stadtgeschichte ist ihre Bedeutung eng mit dem Versuch verbunden, fachärztliches Wissen auch Menschen außerhalb einer stationären Behandlung zugänglich zu machen. Einordnung: Berufliche Rolle aus der Vereinschronik; vollständige Personalakte und Ausbildungslaufbahn fehlen.
Belege: Q270-01 S.6–7
Verbindung / Entscheidung: V270_HILDBURG_GOEKE / G270-01
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Schmerzen als Aufgabe, die nicht warten sollteB270-13 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 17
ID: B270-13
Gegenstand: Schmerzen als Aufgabe, die nicht warten sollte
Befund / Einordnung: Goekes besonderes Gewicht lag nach dem Rückblick auf der Schmerztherapie. Im Klinikum richtete sie einen kleinen Stützpunkt ein, an den sich Ratsuchende von innerhalb und außerhalb des Hauses wandten. Einordnung: Pionieranspruch bleibt der Quelle zugeordnet; kein unabhängig bewiesenes regionales Erstereignis.
Belege: Q270-01 S.7
Verbindung / Entscheidung: V270_HILDBURG_GOEKE / G270-02
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Technik wurde zum tragbaren HilfsmittelB270-14 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 18
ID: B270-14
Gegenstand: Technik wurde zum tragbaren Hilfsmittel
Befund / Einordnung: Der Rückblick berichtet die gesponserte Anschaffung kleiner mechanischer Schmerzpumpen und einen nationalen Schmerzkongress in Fürth im Herbst 1990. Beide Vorgänge gehören zusammen, ohne dass aus ihnen eine konkrete Behandlungsmethode für jeden einzelnen Patienten abgeleitet werden kann. Einordnung: Historische Geräte- und Veranstaltungsangaben; keine Wirksamkeits- oder Therapieempfehlung.
Belege: Q270-01 S.7
Verbindung / Entscheidung: V270_HILDBURG_GOEKE / G270-03
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ernährung, Körperbild und GesprächB270-15 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 19
ID: B270-15
Gegenstand: Ernährung, Körperbild und Gespräch
Befund / Einordnung: Goekes Umfeld behandelte nicht nur Schmerzen. Die Chronik nennt öffentliche Vorträge zu Ernährung bei Tumorerkrankungen sowie Angebote zu Psychoonkologie und zum veränderten Körperbild. Einordnung: Publikationshinweis nur mittelbar nachgewiesen; keine Ratschläge aus dem ungeprüften Büchlein übernommen.
Belege: Q270-01 S.7
Verbindung / Entscheidung: V270_HILDBURG_GOEKE / G270-04
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Führung und gemeinsame ArbeitB270-16 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 20
ID: B270-16
Gegenstand: Führung und gemeinsame Arbeit
Befund / Einordnung: Die Erinnerung des Vereins zeichnet Goeke als besonders antreibende Persönlichkeit. Sie erklärt damit auch die starke Fürther Gruppe und ihren Wunsch nach Eigenständigkeit. Einordnung: Würdigung aus dem Vereinsgedächtnis; keine erfundenen Gedanken oder Gesprächsszenen.
Belege: Q270-01 S.6–7
Verbindung / Entscheidung: V270_HILDBURG_GOEKE / G270-05
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
1999: Ein Verlust und ein bleibender AuftragB270-17 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 21
ID: B270-17
Gegenstand: 1999: Ein Verlust und ein bleibender Auftrag
Befund / Einordnung: Goeke starb am 2. Mai 1999. Einordnung: Lebensdaten und Nachwirkung getrennt; spätere Entwicklungen nicht allein der Gründerin zugeschrieben.
Belege: Q270-01 S.7–9; Q270-03 S.19,22–23
Verbindung / Entscheidung: V270_HILDBURG_GOEKE / G270-06
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2005: Ein Büro in der alten KinderklinikB270-18 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 22
ID: B270-18
Gegenstand: 2005: Ein Büro in der alten Kinderklinik
Befund / Einordnung: Der frühere Versammlungsraum in der Badstraße genügte dem wachsenden Verein bald nicht mehr. Nach der Chronik bot das Klinikum mietzinsfrei einen Büroraum in der alten Kinderklinik und die Nutzung eines Vortragssaals an. Einordnung: Gebäudenachnutzung nach der Chronik; kein Bauplan oder Raumverzeichnis eingesehen.
Belege: Q270-01 S.8
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-01
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Koordination war eine eigene FacharbeitB270-19 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 23
ID: B270-19
Gegenstand: Koordination war eine eigene Facharbeit
Befund / Einordnung: Margitta Schmidt übernahm nach den Rückblicken seit 2005 eine zentrale Rolle. Zunächst erfolgte die Mitarbeit in begrenzter Beschäftigung beziehungsweise über eine Freistellung des Klinikums, seit 2007 hauptberuflich beim Verein. Einordnung: Beschäftigungsphasen nach Vereinsdarstellung; nicht als ununterbrochene identische Stelle seit 2005 vereinheitlicht.
Belege: Q270-01 S.8; Q270-03 S.19
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-02
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Die Pflegefachkräfte tragen den AusbauB270-20 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 24
ID: B270-20
Gegenstand: Die Pflegefachkräfte tragen den Ausbau
Befund / Einordnung: Weitere Palliativ-Care-Fachkräfte kamen hinzu: Sabine Ulitschka im April 2006 und Angelika Hecht im September 2007, später weitere Mitarbeiterinnen. In der Rückschau auf das entstehende Palliativ-Care Team werden Schmidt und Hecht besonders für Versorgungs- und Dokumentationsarbeit hervorgehoben. Einordnung: Öffentlich beschriebene berufliche Aufgaben; keine privaten Lebensläufe ergänzt.
Belege: Q270-01 S.8; Q270-03 S.19,22
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-03
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ein Hospizangebot im PflegeheimB270-21 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 25
ID: B270-21
Gegenstand: Ein Hospizangebot im Pflegeheim
Befund / Einordnung: Ab 2006 entwickelte der Verein mit der AWO des Landkreises Fürth Hospizapartments im Helene-Schultheiß-Heim in Zirndorf. Aus zwei Zimmern wurden nach den Vereinsberichten vier. Einordnung: Stadt und Landkreis sowie Hospizapartments und eigenständiges Hospiz unterschieden.
Belege: Q270-01 S.8; Q270-03 S.10,19
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-04
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Die Kosten verschwanden nicht durch das EhrenamtB270-22 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 26
ID: B270-22
Gegenstand: Die Kosten verschwanden nicht durch das Ehrenamt
Befund / Einordnung: Die Berichte von 2010 und 2020 zeigen die wirtschaftliche Konstruktion der Apartments unterschiedlich ausführlich. Der Verein trug zusätzliche Personal- und Sachaufwendungen aus seinen Mitteln. Einordnung: Historisches Finanzierungsmodell, keine heutige Auskunft über Leistungsansprüche oder Eigenanteile.
Belege: Q270-01 S.4,8; Q270-03 S.10
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-05
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2009: Vor der Gesellschaft steht ein MitgliederbeschlussB270-23 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 27
ID: B270-23
Gegenstand: 2009: Vor der Gesellschaft steht ein Mitgliederbeschluss
Befund / Einordnung: Das erste Vereinsmagazin berichtet zeitnah, dass die außerordentliche Mitgliederversammlung am 1. September 2009 beschloss, den Verein zum alleinigen Gesellschafter einer gemeinnützigen GmbH zu machen. Einordnung: Mitgliederbeschluss zeitnah dokumentiert; kein Ersatz für Gesellschaftsvertrag oder Registerauszug.
Belege: Q270-02 S.7–8
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-06
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2009 und 2010: Versorgung wird vertraglich abgesichertB270-24 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 28
ID: B270-24
Gegenstand: 2009 und 2010: Versorgung wird vertraglich abgesichert
Befund / Einordnung: Der ausführliche Rückblick von 2010 nennt die Gesellschaftsgründung am 1. Dezember 2009. Einordnung: Quellenwiderspruch dokumentiert; Registereintragung nicht aus einem Gründungsbericht abgeleitet.
Belege: Q270-01 S.4 gegenüber S.9; Q270-03 S.22–23
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-07
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Verhandlungen gehören zur VersorgungsgeschichteB270-25 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 29
ID: B270-25
Gegenstand: Verhandlungen gehören zur Versorgungsgeschichte
Befund / Einordnung: Im Rückblick von 2020 beschreibt Roland Hanke die Anstrengungen um ein vertraglich anerkanntes Angebot. Das Team habe Versorgungserfahrungen zusammengetragen und den Krankenkassenvertretern in München umfangreiche Dokumentationen vorgestellt. Einordnung: Beteiligtenbericht mit erkennbarer Interessenlage; keine einseitige Bewertung als feststehende Tatsache.
Belege: Q270-03 S.22–23; Q270-02 S.7–8
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-08
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2016: Ein Netzwerk ist mehr als ein TeamB270-26 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 30
ID: B270-26
Gegenstand: 2016: Ein Netzwerk ist mehr als ein Team
Befund / Einordnung: Im Februar 2016 nahm nach der Darstellung von 2020 das Hospiz- und PalliativVersorgungsNetzwerk Region Fürth seine Arbeit auf. Beteiligt waren Hospizverein, Palliativ-Care Team, Stadt und Landkreis; das Klinikum kam als weiteres Mitglied hinzu. Einordnung: Arbeitsbeginn nach Vereinsdarstellung; kein Gründungsvertrag des Netzwerks eingesehen.
Belege: Q270-03 S.18
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-09
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2018 endet ein bestimmtes ModellB270-27 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 31
ID: B270-27
Gegenstand: 2018 endet ein bestimmtes Modell
Befund / Einordnung: Die Hospizapartments werden im Heft von 2020 ausdrücklich als Initiative von 2006 bis 2018 beschrieben. Auch die Partnerliste begrenzt diese AWO-Kooperation auf die Zeit bis 2018. Einordnung: Ende des Apartmentmodells, nicht des Vereins oder sämtlicher stationärer Palliativangebote.
Belege: Q270-03 S.10–11
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-10
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2019: Begleitet heißt nicht verstorbenB270-28 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 32
ID: B270-28
Gegenstand: 2019: Begleitet heißt nicht verstorben
Befund / Einordnung: Für 2019 nennt der Verein 406 begleitete Menschen und 105 eingesetzte Ehrenamtliche. Die Grafik unterscheidet davon 207 Verstorbene, 111 beendete und 88 weitergeführte Begleitungen. Einordnung: Vereinseigene Statistik; drei Statusgruppen nachvollziehbar, regionale Bezugsrechnung unklar.
Belege: Q270-03 S.10, Scan visuell geprüft
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-11
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2020: Zeit wird zur knappen RessourceB270-29 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 33
ID: B270-29
Gegenstand: 2020: Zeit wird zur knappen Ressource
Befund / Einordnung: Das Magazin von 2020 beschreibt ein Projekt zeitintensiver Betreuung im Pflegeheim. Während der Covid-19-Pandemie unterstützte der Verein im Rahmen einer Krisenvariante das Seniorenpflegehaus Sonnenbogen in Oberasbach. Einordnung: Zeitgenössischer Projektstand; geplanter Umfang und tatsächlich belegte Beteiligung getrennt.
Belege: Q270-03 S.17
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-12
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ehrenamt musste gelernt und begleitet werdenB270-30 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 34
ID: B270-30
Gegenstand: Ehrenamt musste gelernt und begleitet werden
Befund / Einordnung: Die Ausgabe von 2020 legt ein Ausbildungskonzept mit Grund- und Abschlusskurs, thematischen Einheiten und Praktikum offen. Kommunikation, Belastungen, kulturelle Begegnungen und Sozialleistungen stehen darin neben medizinisch geprägten Themen. Einordnung: Historisches Ehrenamtscurriculum, nicht heutige Ausbildungsordnung oder Pflegeberufszulassung.
Belege: Q270-03 S.16; Vorbestand V269_PFLEGEBERUFE
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-13
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Die Stimme der BegleitendenB270-31 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 35
ID: B270-31
Gegenstand: Die Stimme der Begleitenden
Befund / Einordnung: Das Jubiläumsheft enthält auch Interviews mit langjährig engagierten Frauen. Margit Kunz beschreibt die als unzureichend empfundene Aufmerksamkeit für Sterbende als wichtigen Anlass ihres Engagements. Einordnung: Paraphrasen öffentlicher Interviews; keine privaten Familienangaben oder anonymen Patienten identifiziert.
Belege: Q270-03 S.12–13
Verbindung / Entscheidung: V270_HOSPIZNETZ / N270-14
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Eine Behandlung endet nicht mit der OperationB270-32 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 36
ID: B270-32
Gegenstand: Eine Behandlung endet nicht mit der Operation
Befund / Einordnung: Nach einer schweren Krankheit kann ein Mensch medizinisch stabil sein und dennoch seinen Alltag nicht mehr allein bewältigen. Die Fürther Geschichte der Altersmedizin setzt an diesem Übergang an. Einordnung: Gründungsjahr durch zwei institutionelle Darstellungen gestützt; ursprünglicher Eröffnungsbeschluss offen.
Belege: Q270-04; Q270-07 S.29
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-01
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Ein altes Infektionsgebäude erhält eine andere AufgabeB270-33 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 37
ID: B270-33
Gegenstand: Ein altes Infektionsgebäude erhält eine andere Aufgabe
Befund / Einordnung: Die Rehabilitation nutzt nach der Projektdokumentation von Keim Architekten den Q-Bau, das ehemalige Infektionskrankenhaus westlich des Hauptgebäudes. Diese Verbindung war im Master bereits als Gebäudebiografie MEDBAU-010 angelegt und wird nun um die spätere medizinische Aufgabe ergänzt. Einordnung: Gebäude und Abteilung verbunden; exakter Tag der Funktionsumwidmung nicht belegt.
Belege: Q270-06; Vorbestand V199_GEBAEUDEBIOGRAFIEN, MEDBAU-010
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-02
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2009 und 2010: Modernisierung während der BehandlungB270-34 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 38
ID: B270-34
Gegenstand: 2009 und 2010: Modernisierung während der Behandlung
Befund / Einordnung: Das beteiligte Architekturbüro datiert eine energetische Sanierung auf 2009 bis 2010. Fenster wurden ausgetauscht und die Fassade gedämmt, während der Betrieb weiterlief; der Oberputz wurde nach dem historischen Befund nachgestellt. Einordnung: Umgesetzte Sanierung und vorgesehener Dachausbau getrennt; keine unbekannten Baukosten ergänzt.
Belege: Q270-06
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-03
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Akutgeriatrie und Rehabilitation sind verschiedene AngeboteB270-35 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 39
ID: B270-35
Gegenstand: Akutgeriatrie und Rehabilitation sind verschiedene Angebote
Befund / Einordnung: Die heutige Klinikdarstellung gliedert die Altersmedizin in Akutgeriatrie, geriatrische Rehabilitation und Alterstraumatologie. Während die Akutgeriatrie akute Erkrankungen mit früh einsetzenden rehabilitativen Maßnahmen verbindet, bildet die Rehabilitation eine eigene stationäre Einrichtung. Einordnung: Heutige Aufgabenverteilung, keine rückwirkende Datierung aller Teilbereiche auf 1996.
Belege: Q270-04; Q270-05; Q270-15
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-04
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Viele Berufe arbeiten an einem LebensalltagB270-36 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 40
ID: B270-36
Gegenstand: Viele Berufe arbeiten an einem Lebensalltag
Befund / Einordnung: Zum beschriebenen Behandlungsteam gehören Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten; ergänzt werden sie durch Sozialdienst, Psychologie und Seelsorge. Das gemeinsame Ziel berührt alltägliche Fähigkeiten und soziale Beziehungen. Einordnung: Beschriebene Ziele und Teamstruktur; keine unbelegte Erfolgsquote.
Belege: Q270-04; Q270-05
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-05
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Der Sozialdienst verbindet Station und ZuhauseB270-37 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 41
ID: B270-37
Gegenstand: Der Sozialdienst verbindet Station und Zuhause
Befund / Einordnung: Die Klinikseite beschreibt den Sozialdienst als wichtigen Beteiligten beim Übergang aus der Akutklinik und bei der Planung der anschließenden Versorgung. Die organisatorische Frage ist historisch bedeutsam: Selbst eine erfolgreiche Behandlung beantwortet noch nicht, welche Hilfe zu Hause vorhanden ist oder ob ein anderer Wohn- und Pflegeort benötigt wird. Einordnung: Versorgungsweg aus aktuellen Beschreibungen; keine heutige individuelle Antragsberatung.
Belege: Q270-04; kommunaler Familienwegweiser Q270-16
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-06
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
36 Betten bezeichnen einen bestimmten BereichB270-38 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 42
ID: B270-38
Gegenstand: 36 Betten bezeichnen einen bestimmten Bereich
Befund / Einordnung: Die aktuelle Selbstdarstellung nennt 36 Betten für die geriatrische Rehabilitation. Das ist eine Kapazitätsangabe dieses Angebots, nicht die Bettenzahl der gesamten Geriatrie und auch kein Beleg für die Ausstattung bei der Gründung 1996. Einordnung: Stand der Webseite am 21.10.2026; Kapazität nicht als historische Konstante ausgegeben.
Belege: Q270-04
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-07
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2025: Neue Leitung, bestehende StrukturenB270-39 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 43
ID: B270-39
Gegenstand: 2025: Neue Leitung, bestehende Strukturen
Befund / Einordnung: Das Fürther Amtsblatt berichtete im Januar 2025 über Katrin Singler als neue Chefärztin. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie bestätigt ihre Fürther Leitungsfunktion seit 2025 und beschreibt ihre wissenschaftliche Arbeit an altersmedizinischen Fragen der Notfallversorgung und der Ausbildung. Einordnung: Beginnjahr und berufliche Arbeit belegt; private Angaben aus dem Profil nicht übernommen.
Belege: Q270-07 S.29; Q270-08
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-08
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
2026: Dreißig Jahre werden zum Gegenstand der FortbildungB270-40 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 44
ID: B270-40
Gegenstand: 2026: Dreißig Jahre werden zum Gegenstand der Fortbildung
Befund / Einordnung: Für den 17. Oktober 2026 kündigte das Klinikum gemeinsam mit der ärztlichen Arbeitsgemeinschaft AFGiB ein Symposium zum dreißigjährigen Bestehen der Rehabilitation an. Einordnung: Ankündigung und Jubiläumsbezug gelesen; kein Veranstaltungsnachbericht behauptet.
Belege: Q270-09
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-09
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Was die Nachnutzung über den Standort erzähltB270-41 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 45
ID: B270-41
Gegenstand: Was die Nachnutzung über den Standort erzählt
Befund / Einordnung: Am Q-Bau treffen Architekturgeschichte und veränderte Behandlungsziele aufeinander. Die erhaltene Bausubstanz gehört zur Krankenhausplanung der frühen 1930er Jahre, die geriatrische Rehabilitation zu einer späteren Spezialisierung seit 1996. Einordnung: Historische Synthese aus Gebäude- und Versorgungsgeschichte.
Belege: Q270-04 bis 07; Vorbestand V199_GEBAEUDEBIOGRAFIEN
Verbindung / Entscheidung: V270_ALTERSMEDIZIN / A270-10
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Eine Gerätesammlung mitten im VersorgungsumfeldB270-42 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 46
ID: B270-42
Gegenstand: Eine Gerätesammlung mitten im Versorgungsumfeld
Befund / Einordnung: An der Robert-Koch-Straße 41 verbindet das Jakob-Henle-Haus Nierenheilkunde und die Erinnerung an ihre technische Entwicklung. Die städtische Tourismusdarstellung beschreibt dort das Dialysemuseum; der KfH-Auftritt weist an derselben Adresse ein Medizinisches Versorgungszentrum aus. Einordnung: Standortverbindung, keine aus der Adresse abgeleitete gemeinsame Rechtsform.
Belege: Q270-10; Q270-13
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-01
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Eine Pflegekraft sammelt GeschichteB270-43 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 47
ID: B270-43
Gegenstand: Eine Pflegekraft sammelt Geschichte
Befund / Einordnung: Eine ältere Darstellung zur Sammlung nennt den Arzt Josef Nikolay und die Pflegekraft Heidemarie Alexander als Beteiligte, die historische Geräte zusammentrugen. Alexander wird dort als Autorin der Dialysehistorie aus dem Fürther Zentrum vorgestellt. Einordnung: Sammlungsnahe ältere Darstellung; Erwerbungen und Eigentum der Einzelobjekte offen.
Belege: Q270-11, Abschnitt Exponate zur Geschichte der Dialyse
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-02
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
1990 ist ein Museumsdatum, kein erster BehandlungstagB270-44 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 48
ID: B270-44
Gegenstand: 1990 ist ein Museumsdatum, kein erster Behandlungstag
Befund / Einordnung: Wikipedia datiert die Museumsgründung auf 1990 und hebt Alexanders Initiative hervor. Diese Angabe wird als sekundärer Nachweis geführt. Einordnung: Museumsgründung sekundär, lokaler Beginn der Dialyse weiter offen.
Belege: Q270-11; Q270-12
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-03
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Nachbauten erklären eine VorgeschichteB270-45 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 49
ID: B270-45
Gegenstand: Nachbauten erklären eine Vorgeschichte
Befund / Einordnung: Die Sammlung zeigt nach der älteren Beschreibung Nachbildungen früher Dialyseapparate sowie spätere Originalgeräte. Das ist keine nebensächliche Museumsangabe. Einordnung: Nachbau, historischer Gerätetyp und Herkunft des konkreten Objekts unterschieden.
Belege: Q270-11; Q270-12
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-04
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Nachkriegstechnik in der AusstellungB270-46 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 50
ID: B270-46
Gegenstand: Nachkriegstechnik in der Ausstellung
Befund / Einordnung: Zu den beschriebenen Originaltypen gehören eine Moeller-Niere sowie verschiedene Tank-, Spulen- und Plattensysteme. Die ältere Sammlungsdarstellung führt die technische Entwicklung über die 1960er Jahre bis zu Geräten um 1970 weiter. Einordnung: Historische Techniktypen beschrieben; keine konkreten Fürther Anschaffungs- oder Einsatzdaten ergänzt.
Belege: Q270-11; Vergleich Q270-12
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-05
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Heimdialyse verändert den Blick auf ZuhauseB270-47 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 51
ID: B270-47
Gegenstand: Heimdialyse verändert den Blick auf Zuhause
Befund / Einordnung: Die ältere Darstellung verbindet verbesserte Gerätetechnik mit der Möglichkeit, Dialyse im häuslichen Umfeld durchzuführen. Damit berührt die Sammlung eine andere Form derselben Frage, die auch Hospizbewegung und Rehabilitation beschäftigte: Welche medizinische Versorgung kann außerhalb der Klinik organisiert werden? Einordnung: Historischer Strukturvergleich; keine Eignungsentscheidung oder Anleitung für Heimdialyse.
Belege: Q270-11; Q270-13; Q270-01; Q270-04
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-06
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Das heutige MVZ umfasst mehr als BlutreinigungB270-48 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 52
ID: B270-48
Gegenstand: Das heutige MVZ umfasst mehr als Blutreinigung
Befund / Einordnung: Das KfH beschreibt für das Fürther MVZ hausärztliche Versorgung, Nephrologie, Behandlung komplizierten Bluthochdrucks sowie Lipidapherese. Außerdem werden Vorbereitung auf eine Nierentransplantation und Nachsorge genannt. Einordnung: Abruf 21.10.2026; keine lokale Transplantationschirurgie oder historische Startjahre behauptet.
Belege: Q270-13, Haupttext und Leistungsabschnitte
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-07
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Jakob Henle als örtlicher ErinnerungsankerB270-49 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 53
ID: B270-49
Gegenstand: Jakob Henle als örtlicher Erinnerungsanker
Befund / Einordnung: Die Tourismusdarstellung erklärt den Namen Jakob-Henle-Haus mit dem in Fürth geborenen Anatomen und seinen Arbeiten zur Niere. Der Name verbindet den heutigen Standort mit einem älteren wissenschaftlichen Lebenswerk. Einordnung: Namensbezug erklärt, keine erfundene Gründerrolle.
Belege: Q270-10; bestehender Personenbestand nur als Verknüpfungsziel
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-08
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Was die Sammlung für den Medizinmaster leistetB270-50 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 54
ID: B270-50
Gegenstand: Was die Sammlung für den Medizinmaster leistet
Befund / Einordnung: Das Dialysemuseum erweitert den Master um erhaltene Sachzeugnisse und um die Frage, wer medizinische Vergangenheit bewahrt. Die Geräte allein erzählen noch keine vollständige Geschichte der Menschen, deren Alltag von wiederkehrender Behandlung geprägt war. Einordnung: Rechercheergebnis mit gezielten offenen Fragen; keine nicht geführten Patientengespräche vorgetäuscht.
Belege: Q270-10 bis 13
Verbindung / Entscheidung: V270_DIALYSEGESCHICHTE / D270-09
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
PCT-Jahr im Märzheft 2010P270-01 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 55
ID: P270-01
Gegenstand: PCT-Jahr im Märzheft 2010
Befund / Einordnung: S.4 nennt 1.12.2010, S.9 dagegen 1.12.2009. Die Ausgabe erschien im März 2010. Ausführliche Rückblicke 2010 und 2020 stützen 2009 als Gründungsjahr. Der echte Registervollzug bleibt offen.
Belege: Q270-01 S.4,9; Q270-03 S.22
Verbindung / Entscheidung: Datumswiderspruch dokumentieren; kein unabhängiger Registerbeleg.
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Regionaler Jahresdurchschnitt 2020P270-02 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 56
ID: P270-02
Gegenstand: Regionaler Jahresdurchschnitt 2020
Befund / Einordnung: S.10 nennt 33.137 Verstorbene für 2005–2018 und zugleich 1.183 im Jahresdurchschnitt. Für 14 Kalenderjahre ergibt die reine Division rund 2.366,9. Ob unterschiedliche Teilgebiete oder ein Druckfehler zugrunde liegen, ist offen. Daher keine Übernahme der daraus abgeleiteten 16-Prozent-Quote.
Belege: Q270-03 S.10, Scan visuell geprüft
Verbindung / Entscheidung: Rechenwiderspruch, keine eigenmächtige amtliche Ersatzstatistik.
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Doppelte Darstellung im KreisdiagrammP270-03 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 57
ID: P270-03
Gegenstand: Doppelte Darstellung im Kreisdiagramm
Befund / Einordnung: Die Grafik zeigt 406 als Gesamtzahl und daneben Teilgruppen 207,111,88. Diese ergeben 406; Gesamtzahl und Teile nicht nochmals addieren. Die Grafikfläche vermittelt sonst eine doppelte Zählung.
Belege: Q270-03 S.10
Verbindung / Entscheidung: Artikel verwendet die Statusgruppen; kein Nachbau des irreführenden Ringdiagramms.
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Koordinatorinnen nicht nur ÄrzteP270-04 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 58
ID: P270-04
Gegenstand: Koordinatorinnen nicht nur Ärzte
Befund / Einordnung: Schmidt und Hecht sind in den Rückblicken ausdrücklich als Trägerinnen der Versorgungs- und Dokumentationsarbeit genannt. Ehrenamt, Pflegefacharbeit, ärztliche Leitung und kaufmännische Aufgaben getrennt darstellen.
Belege: Q270-01 S.8; Q270-03 S.19,22–23
Verbindung / Entscheidung: Keine allein ärztliche Gründungserzählung.
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Planung im ArchitektenberichtP270-05 · Originalblatt V270_BEFUNDE, Excel-Zeile 59
ID: P270-05
Gegenstand: Planung im Architektenbericht
Befund / Einordnung: Realisierte energetische Sanierung 2009–2010 und vorbereiteter Dachausbau unterscheiden. Die Erwähnung einer vorgesehenen Arztpraxis beweist keine Eröffnung.
Belege: Q270-06
Verbindung / Entscheidung: Anschluss an MEDBAU-010; keine Änderung der historischen Altzellen.
Übernahmeart: quellengetreue Forschungsposition · keine automatische Sach-, Personen-, Bildrechts- oder Publikationsfreigabe.
Alle 71 Register des v270-Masters ansehen
Quelle: Fuerther_Medizin_GESAMTMASTER_v270_Hospiz_Altersmedizin_20261021.xlsx · SHA-256: c9c89a59b88635c99beb5392bca95e4b629da51d3c325de530bc4c83aece5987