Fürther Gaststätten · Historische Personen

Michael/Michel Most

Seit 1919 als Pächter des Geismannsaals belegt. Sein Wirtshausprofil reicht damit über die Bewirtung hinaus in eine städtische Veranstaltungsbiografie: Der Saal wurde für Versammlungen, Konzerte, Ausstellungen und Sportereignisse genutzt; ein Bericht zur Übertragung des Fußballendspiels 1926 veranschaulicht seine Rolle…

Biografische Hinweise

Seit 1919 als Pächter des Geismannsaals belegt. Sein Wirtshausprofil reicht damit über die Bewirtung hinaus in eine städtische Veranstaltungsbiografie: Der Saal wurde für Versammlungen, Konzerte, Ausstellungen und Sportereignisse genutzt; ein Bericht zur Übertragung des Fußballendspiels 1926 veranschaulicht seine Rolle als gemeinschaftlicher Medienort. Der Saal war bereits 1896 eröffnet und ist von Mosts eigener Person und Pachtbetrieb zu unterscheiden.

Überlieferte Zeitabschnitte
Geismannsaal eröffnet 1896; Michael Most als Pächter ab 1919; 1926 gemeinsames Hören einer Radioübertragung retrospektiv berichtet.

Beruf, Standort und Zusammenhänge

Alltags; Firmen F-674/ST-GEISMANN; Familiennetz FK-049/-0300/REL-0235; Bau BAU-G-00326 und BAU-G-05175 (mögliche Saal-Dublette, ungefusioniert); Crossworkbook v4 BIO-XW-ALL-001; SpVgg-Endspiel-/Radioereignis 1926.

Ausführliche Biografien

Weitere Fragen zur historischen Person

Geburts-/Sterbedaten und Pachtende fehlen. Eigentum, Brauereiführung und Vereinsrolle nicht Most zuschreiben. Zwei Bau-IDs bleiben bis zum Plan-/Aktenvergleich getrennt.

Quellen und Literatur

Firmen F-674; Familiennetz; Nordbayern-Geismannsaal; Kuntermann 1936/38.

Quellennachweise beziehen sich auf die genannten Jahresbelege. Sie beweisen keine lückenlose Eigentums- oder Betriebsfolge.

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