Emil Teitz

Quellengebundenes Forschungsdossier · Familien- und Firmenbiografie, kein nachgewiesener Arzt

Lebensgeschichte

Emil Teitz war in Fürth im Metallwarengewerbe tätig; nach Darstellung des US Holocaust Memorial Museum arbeitete er bei einer Bronzewarenfabrik und war später Mitinhaber. Unter nationalsozialistischer Verfolgung verlor er seine geschäftliche Stellung. Mit Sophie-Luise hatte er die Söhne Werner (1925) und Walter (1930). Seine Geschwister waren Dr. Leo Teitz und Betty Goldschmidt. Leo verließ Deutschland im Mai 1938, Betty folgte im November. Emil und Sophie-Luise konnten 1940 mit Walter in die Vereinigten Staaten gelangen, Werner blieb von einem US-Visum ausgeschlossen. Eine konkrete Firmenidentität und Fürther Haus-/Flurstückskonkordanz sind nicht belegt.

Quellenkritische Abgrenzung

Keinen neuen Arzt anlegen, kein erfundenes Firmennamenfeld; Erwerbstätigkeit und Firmeninhaberschaft als zeitlich getrennte Rollen.

Nachweise

https://medium.com/memory-action/us-immigration-policy-forced-jews-fleeing-nazi-territory-to-leave-their-disabled-children-behind-a044a5f54e5e

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