v232: Gesundheit 1936 · 19351.286 Geburten und 7,5 Prozent Säuglingssterblichkeit
Die Einleitung zur Chronik 1936 nennt 1.286 Geburten für 1935 und eine Säuglingssterblichkeit von 7,5 Prozent. Im Zusammenhang werden 13 Hebammen erwaehnt.
Offene Prüfung: Historische Prozentangabe ohne unabhaengige Nachprüfung der amtlichen Definition und des Nenners. Das bedeutet weder 13 beim Nathanstift angestellte Hebammen noch eine belegte Verteilung aller Geburten auf einzelne Einrichtungen.
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v232 Medizin 1936:V232-010
Quellenverweis öffnen ↗v236: Poliklinik und Stiftung · 1909-11-28Eroeffnung des Nathanstifts ohne den erkrankten Stifter
Die feierliche Eroeffnung des Nathanstifts fand laut Chronik am 28. November 1909 unter Oberbuergermeister Kutzer statt. Alfred Nathan konnte wegen Erkrankung nicht teilnehmen; das anschliessende Festessen fuer 100 eingeladene Gaeste im Hotel National bezahlte er.
Offene Prüfung: Alfred Nathans Erkrankung ist hier nicht medizinisch genauer diagnostiziert; das Festessen ist keine klinische Veranstaltung. Einweihung ist von Betriebseinfuehrung zu trennen.
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v236 Schulpoliklinik/Nathan:V236-005 · PDF P74, Eintrag 29.11.1909 berichtet ueber den Vortag
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931-09-15Kinderspielplatz vor Nathanstift und Mädchenlyzeum
Der Bericht nennt die neue Anlage mit Rasen, Sandspielplatz und Rodelbahn unmittelbar vor Nathanstift und Mädchenlyzeum. Arbeitslose wurden für 17 bzw. 25 Pfennig Arbeitsprämie je Stunde herangezogen.
Offene Prüfung: Keine namentliche Identifikation der Arbeiter, kein Nachweis des modernen Flurstücks oder unveränderter Spielplatznutzung; Arbeitspraemie darf nicht als Tariflohn umetikettiert werden.
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V241-001 · PDF P51, 15.09.1931
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)257 Wöchnerinnen am Nathanstift
Für 1931 meldet die FürthWiki-Pressechronik 257 stationär betreute Wöchnerinnen im Nathanstift.
Offene Prüfung: Einrichtungsstatistik und Definition der Aufnahme fehlen; weder mit Geburten noch unterschiedlichen Familien 1:1 gleichzusetzen.
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V241-002 · PDF P60, 21.10.1932
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)Neugeborene und Totgeburten
Die Chronik beziffert die Neugeborenen mit 255 (138 Knaben und 117 Mädchen) und nennt zusätzlich acht Totgeburten.
Offene Prüfung: 255 und 8 sind in der Quelle getrennt genannt. Ob die acht Totgeburten im Geburten-Nenner oder in einer anderen Jahresdefinition stecken, bedarf der Originalstatistik; nicht selbständig zu 263 addieren.
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V241-003 · PDF P60, 21.10.1932
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)23 Prozent der Fürther Geburten am Nathanstift
Der rückblickende Bericht ordnet dem Nathanstift rund 23 Prozent aller Fürther Geburten des Jahres 1931 zu.
Offene Prüfung: Nenner und Umgang mit totgeborenen Kindern unklar; nicht ohne Gegenprüfung absolute Gesamtgeburten hochrechnen.
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V241-004 · PDF P60, 21.10.1932
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)24 Betten und Mindestaufenthalt
Die Wöchnerinnenabteilung des Nathanstifts hatte nach der Chronik 24 Betten und einen Mindestaufenthalt von elf Tagen.
Offene Prüfung: Weder Vollbelegung noch tatsächliche individuelle Aufenthaltsdauer lässt sich daraus berechnen.
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V241-005 · PDF P60, 21.10.1932
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)Unterschiedliche Finanzierung der Entbindungen
Der Bericht nennt 103 durch Ortskrankenkassen finanzierte Fälle und 129 Selbstzahlende; für übrige Fälle sei das Wohlfahrtsamt eingetreten.
Offene Prüfung: Die Zahl der übrigen Fälle nicht ohne Kenntnis des Abrechnungsnenners als exakt 25 deklarieren; Kasse, Patientin und Behörde haben getrennte Rollen.
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V241-006 · PDF P60, 21.10.1932
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)Stillförderung und operative Geburtshilfe
Die Chronik berichtet, fast alle Kinder hätten gestillt werden können. Operative Eingriffe bei Geburten seien nach strenger Indikationsstellung unter Narkose erfolgt.
Offene Prüfung: Historische Selbstdarstellung, kein Nachweis konkreter Eingriffe, Erfolge oder moderner Behandlungsstandards.
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V241-007 · PDF P60, 21.10.1932
Quellenverweis öffnen ↗v241: Geburtshilfe und Klinikausbau · 1931 (Rückblick 21.10.1932)Dr. Hedrich versus Richard Fleischer
Die bearbeitete Zeitungsrückschau bezeichnet einen Dr. Hedrich als damaligen Leiter des Nathanstifts. Andere im Fachmaster erfasste Darstellungen nennen Richard Fleischer als ärztlichen Leiter von 1925 bis 1933.
Offene Prüfung: Der Konflikt ist bereits im v160/v240-Bestand markiert, nun mit genauer Seitenfundstelle nachgeführt. Vorname Hedrich, unterschiedliche Leitungsebenen, Zeitangaben und mögliche Abschreibfehler sind offen; keine Personenfusion.
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V241-008 · PDF P60, 21.10.1932; v160 Identitätscheck
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