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Fürther Vereinsgeschichte

ASV Fürth: Sportlicher Neubeginn an der Magazinstraße

In diesem Artikel 20 Kapitel und Abschnitte

Der Allgemeine Sportverein Fürth entstand am 24. November 1945. Der Nachkriegsgroßverein führte verschiedene Sportgruppen zusammen und ist eng mit dem früheren VfR-/VfB-/Post-SG-Milieu verbunden. Er ist aber nicht ohne weiteres derselbe historische Rechtsträger wie der 1936 aufgelöste VfR.

Weiterlesen: Holztribüne an der Magazinstraße – eine eigenständige, quellengestützte Bau- und Sportgeschichte seit 1914.

Gründung und Neuorganisation 1945

Nach Kriegsende formierten sich zahlreiche Sportgruppen neu. Für den 24. November 1945 ist die Gründung des ASV Fürth überliefert. Die frühe Mitgliederversammlung soll bereits rund 1.100 Mitglieder gezählt haben. Die Vereinsüberlieferung nennt Fußball, Handball, Kanu, Schwimmen, Boxen, Ringen, Gewichtheben, Leichtathletik, Tischtennis, Turnen, Frauengymnastik und Wintersport. Das sind historische Abteilungsnennungen und keine Behauptung, dass sämtliche Sparten bis heute bestehen.

Der ASV wird in der Vereinsüberlieferung als Fortsetzung verschiedener Sportgruppen beschrieben, die früher mit VfR, VfB und Post-SG verbunden waren. Die Rechtsverhältnisse müssen anhand des Gründungsprotokolls, der Satzung und des Vereinsregisters einzeln geklärt werden. Die Vorgeschichte des VfR Fürth →

Fußball in der frühen Nachkriegszeit

Die ASV-Fußballer spielten nach dem Krieg in der Landesliga Bayern. Die sekundäre Vereinschronik nennt für 1946/47 den sechsten und für 1947/48 den neunten Tabellenplatz. Die spätere Ligareform und Reduzierung der Spielklasse sind vom sportlichen Tabellenstand zu unterscheiden. Eine vollständige Saison- und Kaderauswertung muss anhand der Verbandslisten und der Fürther Sportpresse erfolgen.

Vereinssatzung, Mitglieder und Sparten

Für den 5. März 1948 wird eine Satzungsänderung beziehungsweise Neufassung überliefert; der Verein soll damals etwa 1.600 Mitglieder gehabt haben. Nach der Währungsreform sank die Zahl laut Rückblick auf rund 1.200. Für den 15. Juli 1949 wird ein Beschluss zum Austritt der Kanusportabteilung genannt. Der Ringersport war in den 1950er-Jahren eine bedeutende ASV-Sparte. Namen einzelner Ringer und die angeblichen Olympia-Ausscheidungen 1953 sind noch gegen originale Verbandsunterlagen zu verifizieren.

Der Bestand des Staatsarchivs Nürnberg verzeichnet eine eigene ASV-Akte mit der Nummer 1461 und Laufzeit 1947–1948 im Zusammenhang der Nachkriegsvermögensverwaltung. Das Findmittel ist noch kein Beleg für einen bestimmten Rückerstattungsbescheid oder einen konkreten Eigentumsübergang.

1957–1994: Das Osterturnier machte Fürth zum internationalen Treffpunkt

Ein Osterwochenende konnte an der Magazinstraße mehr Menschen mobilisieren als viele Ligaspiele. Zwischen 1957 und 1994 veranstaltete der ASV sein internationales A-Jugend-Osterturnier. Der Verein war damit nicht bloß Ausrichter eines Fußballwettbewerbs, sondern Organisator von Begegnungen zwischen Fürther Familien und jungen Sportlern aus ganz Europa. Die [6] nennt fünf Männer als Initiatoren: Fritz Engelhardt, Adolf Grüner, Ludwig Weigl, Rudi Hirner und Willi Kiesel.

Nach der rückblickenden Erzählung entstand die Idee in einer wirtschaftlich angespannten Lage des ASV. Ein gut besuchtes Turnier sollte neue Einnahmen ermöglichen. Das oft wiederholte Detail, der Plan sei beim Kartenspiel entstanden, ist eine spätere Anekdote, keine gesicherte Abschrift einer Gründungsbesprechung. Die eigentliche Leistung bestand darin, jedes Jahr Gegner einzuladen, Unterkünfte zu organisieren, Spiele und Schiedsrichter anzusetzen, Presse und Turnierprogramme zu versorgen und Ehrenamtliche zu mobilisieren.

Zu Gast waren Jugendmannschaften aus den Niederlanden, Österreich und Schottland sowie aus Ungarn und der damaligen Tschechoslowakei. Begegnungen über den Eisernen Vorhang hinweg waren für den Jugendsport keine Selbstverständlichkeit. Die Mannschaften wohnten teilweise in Gastfamilien. Neben diesen Gästen traten unter anderem Nachwuchsmannschaften von Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen, Fortuna Düsseldorf, Kickers Offenbach und der SpVgg Fürth an. 1979 gewann der schottische FC St. Mirren; sein Auftreten wurde in der Rückschau mit Fürther Städtepartnerschaftskontakten erklärt. Für die genaue kommunale Vermittlung fehlen noch die amtlichen Korrespondenzen.

1982: Warum 2.500 Zuschauer als Enttäuschung galten

Eine historische Pressebeobachtung zur Ausgabe 1982 verzeichnet rund 2.500 Zuschauer – und wertete diese Zahl bereits als vergleichsweise geringe Kulisse. Für die heutige Wahrnehmung eines Jugendturniers wirkt das überraschend. Die Zahl macht anschaulich, wie fest das Ereignis damals zum Osterprogramm Fürths gehörte. Der Rückblick schildert außerdem die Werbung in der Fußgängerzone und den Verkauf einer eigenen Turnierzeitung; regelmäßig fanden die Endspiele am Ostermontag statt.

Das Turnier verlor dennoch schrittweise an Bedeutung. Andere Freizeitangebote und Fußballübertragungen im Fernsehen schufen Konkurrenz, Auslandsreisen wurden teurer und einzelne Gäste verlangten höhere Zuschüsse. Die journalistische Rückschau nennt diese Faktoren, ohne eine vollständige Haushaltsrechnung vorzulegen. Der letzte Jahrgang war 1994. Aus der Zeitspanne 1957–1994 darf die Zahl tatsächlich ausgetragener Ausgaben nicht ohne Jahrgangsliste errechnet werden.

Menschen, die sich an das Turnier erinnern

Die [7] geben dem Ereignis konkrete Stimmen. Andreas Speer spielte 1981 und 1982 als Torhüter der SpVgg-A-Jugend unter Trainer Gerd Pankotsch und erinnert sich an die für Jugendspiele ungewöhnlichen Zuschauermassen. Die Verbindung zur Firmenwelt Fürths wird dabei nebenbei sichtbar: Speer erinnerte sich an Ausrüstung, die seine Mannschaft über den Sponsor Quelle erhielt.

Jörg Tauchmann gehörte zur A-Jugend des 1. FC Nürnberg, die 1985 das Turnier gewann. Roland Frey erinnerte sich später an das Endspiel, in dem die Nürnberger zunächst 0:2 gegen Fürth zurücklagen. Thomas Adler kam Anfang der 1980er Jahre mit der SpVgg-Jugend. Christian Hüttl nannte für seine Einsätze mit der Mittelfranken-Auswahl vorsichtig die Jahre 1991 oder 1992. Hermann Hempel war als Schiedsrichter und Presseberichterstatter beteiligt und schilderte das Umfeld von Tombola, Torwand und organisatorischer Vereinsarbeit.

Alle diese Personen sind **Turnierteilnehmer, Gäste oder Mitwirkende**; daraus folgt keine Mitgliedschaft beim ASV. Die Berichte erwähnen außerdem bekannte Bundesligaspieler als mögliche ehemalige Turnierteilnehmer. Solche Zuschreibungen werden im Kleeblattmuseum erst nach einem zeitgenössischen Mannschafts- oder Turnierheft einzeln übernommen.

Individuelle Biografien der Initiatoren

Hinter der Entstehung des Osterturniers stehen fünf namentlich überlieferte Vereinsmenschen. Ihre persönlichen Stationen werden einzeln vorgestellt; aus der gemeinsamen Initiative folgt kein bestimmtes Vorstandsamt oder eine belegte Familienverbindung.

Spieler, Trainer und Zeitzeugen des Turniers

Die folgenden Personen sind mit dem Turnier als Gäste, Spieler, Trainer, Schiedsrichter oder Journalisten verbunden. Ihre Auftritte am ASV-Platz bedeuten nicht, dass sie Mitglieder des ASV waren.

Was zeitgenössische Clubzeitungen zum Osterturnier verraten

Die Vereinszeitung des 1. FC Nürnberg von 1971 überliefert Spiele seiner Jugend gegen Gäste aus Schottland, Zwolle und den ASV. Die Ausgabe von 1976 nennt für die Clubjugend eine Gruppe mit Kickers Offenbach, Rot-Weiss Essen und dem Gastgeber ASV Fürth. Sie erwähnt einen Helfer lediglich als Herrn Kroninger; daraus folgt noch kein eindeutiger Personenstammbaum.

Auch der Clubbericht zum Osterturnier 1990 ist aufschlussreich: Die Nürnberger A-Jugend verlor das Finale nach einem 0:0 gegen den Gegner im Elfmeterschießen mit 6:7. Diese zeitgenössischen Berichte ergänzen die jahrzehntelange Erinnerung an das Fürther Turnier um konkrete Spielabläufe und Vereinsstimmen.

Die Magazinstraße und die Holztribüne

Die historische Anlage an der Magazinstraße wurde vor der ASV-Gründung bereits durch den VfR genutzt. Die Tribüne entstand nach neuerer Auswertung von Bauplänen im Mai 1914 als Zuschauerbau der Reitanlage und wurde erst später zur Fußballtribüne. Das bislang oft genannte Jahr 1924 bezeichnet daher eher die Fußballnutzung als den ursprünglichen Bau.

Für den 20. März 1955 berichtet die [3] vom Kauf der Sportanlage durch den ASV. Eigentümer, Kaufpreis und Grundbuchblatt sind ohne Originalvertrag noch nicht unabhängig bestätigt. [5].

2022: Ein Blick in die eigenen Unterlagen des Vereins

Gerade im Vergleich mit älteren Lexikoneinträgen ist eine selten genutzte [8] besonders ergiebig: die auf 23. Juli 2022 datierte Sponsorenmappe. Sie nennt ungefähr 600 Vereinsmitglieder. Davon gehörten etwa 410 zur Fußballabteilung; innerhalb dieser Teilgruppe waren rund 260 Kinder und Jugendliche. Die Zahlen müssen als geschachtelte Gruppen gelesen werden, nicht als drei addierbare Teilmengen. Damals wurden 15 Jugend- und vier Seniorenmannschaften im Fußball genannt; hinzu kamen Judo, Ju-Jutsu und Eltern-Kind-Turnen. Diese historische Momentaufnahme lässt die Rolle als Kinder- und Jugendsportort der Südstadt erkennen, ist aber keine Mitgliederstatistik für das Jahr 2026.

Die Mappe erzählt auch eine Wirtschaftsgeschichte. Der Verein bot 2022 Werbung an der Holztribüne und an Ballfangzäunen für 40 bis 60 Euro je laufendem Meter und Jahr an. Für eine große Werbefläche an der Außenseite der Tribüne (fünf mal drei Meter) wurden 1.000 Euro jährlich angeboten, jeweils zuzüglich Materialkosten oder nach Vereinbarung. Anzeigen in der Heimspielzeitung Tribüne waren mit 150 Euro ausgezeichnet. Der ASV begründete die Suche nach Werbepartnern ausdrücklich mit der Instandhaltung der Sportanlage und der Finanzierung von Angeboten für Kinder und Jugendliche.

Diese Beträge sind Angebotspreise des Jahres 2022, keine nachgewiesenen tatsächlichen Einnahmen. Ein im Heft genannter Livestream war ausdrücklich noch in Planung; aus einer Werbemappe folgt nicht, dass das Projekt tatsächlich umgesetzt wurde. Gerade diese Trennung zwischen Plan, Angebot und Realität ist für die Erforschung von Vereinsfinanzen wesentlich.

Vorstands- und Abteilungsfunktionen: Die Personen von 2022

Die gleiche Vereinsveröffentlichung nennt Peter Walch als Vorstand, Jürgen Loos als Leiter der Fußballabteilung und Thomas Baumgärtel als Kassier. Nathan G-Michael wird als stellvertretender Internetbeauftragter aufgeführt. Mit dem Bericht zur Kunstraseneinweihung existiert zu Walch bereits eine weitere, auf 2013 datierte Quellennennung. Das schafft zwei zeitlich getrennte Nachweise seiner Vereinsarbeit; eine durchgehende Amtszeit von 2013 bis 2022 ist damit jedoch ohne Wahlprotokolle nicht belegt.

Die Funktionen eröffnen verschiedene biografische Recherchen: Finanzierung und wirtschaftliche Entscheidungen, Nachwuchsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Vereinsverwaltung. Private Wohnadressen oder ungeklärte Lebensdaten gehören dabei ausdrücklich nicht auf die Vereinsseite.

Entwicklung bis in die Gegenwart

Ein Vereinsrückblick nennt 921 Mitglieder im März 1971. Für 1983 weist eine amtliche Fürther Statistik 1.099 Mitglieder aus; die zugrunde liegende Tabelle sollte noch im Originalbild kontrolliert werden. Diese Werte sind historische Momentaufnahmen, keine aktuelle Mitgliederzahl.

2013 erhielt der ASV einen neuen Kunstrasenplatz. Der [4] dokumentiert Förder- und Eigenmittel und nennt Peter Walch als damaligen Vertreter der Vorstandschaft. Damit ist eine Funktion im Jahr 2013 belegt, nicht eine durchgehende Amtszeit. Der [1] nennt als Vereinssitz Magazinstraße 45, als Gründungsjahr 1945 und als Vereinsfarben Lila-Weiß. Die [2] führt den ASV in ihrem Sportvereinsverzeichnis.

2026: Eine alte Reittribüne als gemeinsames Fürther Erbe

Die 1914 errichtete Tribüne blieb über Vereinswechsel, Krieg und mehrere Generationen von Fußballern hinweg erhalten. Bei Planungen für eine Photovoltaikanlage traten 2026 jedoch Probleme mit tragenden Holzbalken des Daches hervor. Ein [10] nennt als damalige Vereinsangaben zusätzliche Sanierungskosten in sechsstelliger Höhe und eine Spendenkampagne. Diese Beträge sind ein datierter Planungs- und Spendenstand, nicht der nachgewiesene Rechnungsabschluss der Arbeiten.

Am 29. September 2026 berichtete die [9] über eine Spende von 5.000 Euro aus der Stiftung Kleeblatt fürs Leben. Auf der veröffentlichten Übergabe nennt sie Holger Schwiewagner, Markus Braun und Peter Weich, Letzteren als ersten ASV-Vorsitzenden. Hier zeigt sich eine bemerkenswerte Veränderung der früheren Fußballrivalität: Ein aus dem Umfeld der SpVgg getragenes Stiftungsgeld unterstützt den Erhalt des historischen ASV-Orts. Die Sportstätte verbindet heute mehrere Traditionslinien der Fürther Sportgeschichte.

Ein biografisch wichtiger Hinweis bleibt offen: Die offizielle ASV-Sponsorenmappe von 2022 führt einen Vorstand Peter Walch, die Stiftergemeinschaft nennt 2026 hingegen Peter Weich. Ob es sich um zwei Männer, eine Namenskorrektur oder eine fehlerhafte Schreibweise handelt, ist ohne Register- beziehungsweise Personenabgleich nicht gesichert. Beide datierten Namensformen bleiben deshalb getrennt und werden nicht zu einer erfundenen Amtszeit vereinigt.

Menschen und Biografien

Peter Walch – Vereinsfunktionär beim Kunstrasenprojekt

Peter Walch wird 2013 in der Berichterstattung zur Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes mit der ASV-Vorstandschaft in Verbindung gebracht. Seine genaue Amtszeit, frühere Ämter und mögliche weitere Funktionen sind bislang nicht über Wahlprotokolle abgesichert. Ohne diese Quellen werden keine zusätzlichen Lebensdaten oder privaten Anschriften ergänzt.

Die Gründer und ersten Vorstände – noch zu identifizieren

Der Vereinsgründung 1945 und der Satzungsneufassung 1948 lassen sich bislang keine vollständigen, überprüften Namenslisten zuordnen. Die Originalprotokolle, das Vereinsregister und die Nachkriegsakte 1461 haben deshalb Priorität. Es wäre methodisch falsch, Funktionäre des früheren VfR automatisch als ASV-Gründer zu behandeln.

Die Sportler der frühen Abteilungen

Fußballer, Ringer, Kanuten, Handballer und Athleten sollen als eigenständige Personenbiografien erscheinen, sobald eine Namensnennung durch zeitgenössische Vereins- oder Verbandsunterlagen gesichert ist. Der historische „ASV Fürth 1897“ im Ringerkontext ist ausdrücklich nicht mit dem erst 1945 gegründeten Allgemeinen Sportverein Fürth gleichzusetzen.

Forschungsfragen

Quellenstatus: [1] und [2] belegen die heutige Vereinsidentität. Die [3] ist eine Sekundärdarstellung. Die [8] ist eine datierte Selbstauskunft des Vereins. Die [6] und die [7] stammen aus der Pressebearbeitung von 2020. Archivsignatur 1461 ist bisher ein Findmittelhinweis, kein eingesehener Akteninhalt.

Quellen

  1. [1]Bayerischer Fußball-Verband: ASV Fürth↩ Zur Textstelle
  2. [2]Stadt Fürth: ASV Fürth↩ Zur Textstelle
  3. [3]Historischer Überblick: ASV Fürth↩ Zur Textstelle
  4. [4]anpfiff.info: Vereinsbericht und Kunstrasenprojekt↩ Zur Textstelle
  5. [5]Baugeschichte der Magazinstraße↩ Zur Textstelle
  6. [6]anpfiff.info: Geschichte des Osterturniers↩ Zur Textstelle
  7. [7]anpfiff.info: Erinnerungen an das Osterturnier↩ Zur Textstelle
  8. [8]ASV Fürth: Sponsorenmappe 2022↩ Zur Textstelle
  9. [9]Stiftergemeinschaft: Förderung der Holztribüne↩ Zur Textstelle
  10. [10]Fürth aktuell: Sanierung der Holztribüne↩ Zur Textstelle