SpVgg Fürth

Nachkriegszeit · Stadtfinanzen · Stadioneigentum · 1945–1995

Wiederaufgebaut, verkauft, beinahe verloren: Der Ronhof 1945–1995

1945 lag die Tribüne in Trümmern. Sechs Jahre später bot der Ronhof wieder Tausenden Platz. Doch der Wiederaufbau war kein Ende der Sorgen: Ab 1963 veränderten die neuen Fußballligen die Finanzierung der SpVgg, und schließlich musste der Verein seinen eigenen Sportpark verkaufen.

Historischer Langtext9 QuellenhinweiseQuellenkonflikte offengelegt

Redaktioneller Forschungsentwurf. Diese Fassung ist quellenkritisch ausgearbeitet, aber noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Besonders kenntlich gemachte Aussagen aus Vereinsrückblicken ersetzen keine bisher nicht eingesehenen Originalakten.

Warum die Spielvereinigung ihr Stadion erst zurückgewann und später veräußern musste

Ein Stadion ohne Tribüne

Als die SpVgg Fürth 1945 neu beginnen wollte, stand nicht einfach das nächste Training auf dem Plan. Am 21. Februar 1945 hatte ein Brandbombentreffer den Ronhof schwer beschädigt. Von der alten Tribüne und den Funktionsgebäuden war nach der späteren Vereinsgeschichte kaum etwas geblieben. Kriegstote, Gefangenschaft und die Zerstörung wichtiger Unterlagen belasteten den Verein zusätzlich.

Der Platz war nicht einmal ohne Weiteres verfügbar. Die amerikanische Militärverwaltung hatte Sportanlagen beschlagnahmt. Für die Fürther Funktionäre musste der Besitz beziehungsweise das Nutzungsrecht deshalb neu verhandelt werden. Und der Ronhof war kein unbestrittener Besitz in einer politisch neutralen Stadt. Auch Vertreter der während der NS-Zeit unterdrückten Arbeitersportbewegung erhoben Ansprüche. Eine Geschichte des Neubeginns, die allein die SpVgg als Wiederaufbauerin zeigt, würde diese Konflikte verschweigen. [1]

Willy Kett: Der Handballfunktionär als Vermittler

In der späteren Vereinsdarstellung rückt Willy Kett, ein Verantwortlicher der Handballabteilung, in den Mittelpunkt der Rückgabeverhandlungen. Ihn habe man ausgewählt, weil ein Schulfreund seines Vaters auf amerikanischer Seite mit den Gesprächen befasst gewesen sei. Ob diese persönliche Verbindung tatsächlich ausschlaggebend war, lässt sich ohne Besatzungsakten oder Vereinsprotokolle noch nicht zweifelsfrei feststellen. Aber der Bericht offenbart, auf welchen informellen Wegen eine Vereinsführung unmittelbar nach Kriegsende handlungsfähig werden wollte.

Die amerikanische Verwaltung gab das Gelände schließlich unter Auflagen zurück. Während der Platz des Nürnberger Nachbarn beschlagnahmt blieb, trainierten zeitweilig sogar Nürnberger Spieler im Ronhof. Eine doppelte Ironie: Ausgerechnet der sportliche Rivale nutzte den Fürther Boden, und eine nach dem Krieg erneut entstehende Vereinskultur beruhte zunächst auf improvisierten Absprachen.

Für die Originalprüfung sind jetzt zwei konkrete amtliche Archivbestände ermittelt: die Akte Nr. 1460 (1947–1948) zur SpVgg sowie Nr. 1491 (1948–1949) zu Sportgeräten und Musikinstrumenten, die nach der Verzeichnung mehreren Fürther Vereinen zugeteilt werden sollten und zuvor der Hitlerjugend gehört hatten. Diese Findmittel belegen die Existenz der Akten; ihre konkreten Inhalte wurden noch nicht eingesehen. [2]

Geld, Geld und nochmals Geld

Der Neubau einer Tribüne erschien 1945 zunächst kaum finanzierbar. Die Währungsreform 1948 griff in die ohnehin geschwächte Vereinskasse ein. Der Schriftführer Geo Strässner stellte nach der Vereinsüberlieferung beim Bauprojekt insbesondere die Finanzierung in den Mittelpunkt. Geplant werden konnte erst, als der sportliche Zuspruch wieder wuchs und zahlende Zuschauer einen größeren Teil der Einnahmen brachten.

Zwei Finanzpartner werden in der Vereinsgeschichte namentlich genannt. Die Stadt Fürth gewährte demnach 30.000 DM als Anschubfinanzierung für den Wiederaufbau; außerdem half der Fürther Rundfunkunternehmer Max Grundig. Für eine stadtgeschichtliche Darstellung reicht die bloße Erwähnung des prominenten Unternehmers nicht. Interessant wären Datum und Rechtsform der Unterstützung, gegebenenfalls Gegenleistungen sowie ihre Einordnung in Grundigs damaliges öffentliches Engagement. Diese Unterlagen sind bislang nicht überprüft.

Am 11. Februar 1951 nutzten Besucher die neue Tribüne erstmals. Etwa 2.000 Sitzplätze waren entstanden. Gleichzeitig befestigte der Verein die Gegengerade mit einer langen Stützmauer, besserte Zäune und Kassenhäuschen aus. Die Einweihung der Tribüne wird an anderer Stelle mit 20. Mai 1951 angegeben. Beides kann gleichzeitig zutreffen: erster Betriebstag und offizielle Feier sind unterschiedliche Ereignisse. [1]

Der strukturelle Bruch von 1963

Bis 1963 ließ sich der Ausbau des Ronhofs über Mitgliedsbeiträge, Eintrittserlöse, Helfer, Förderer und gelegentliche Kredite organisieren. Die Gründung der Bundesliga veränderte die sportliche Hierarchie und die Erwartungen des Publikums. Fürth erhielt am 28. Januar 1963 nach dem Vereinsrückblick die Nachricht über die Einordnung in die zweitklassige Regionalliga Süd. Der große Zuschauerstrom früherer Jahrzehnte war damit keine verlässliche Größe mehr.

Zugleich stellte die Stadt eine baurechtliche Forderung: Der marode Stadionzaun sollte erneuert werden, andernfalls drohte die Sperrung. Die Kosten werden mit etwa 60.000 DM angegeben. Für eine Anlage, die auf Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit setzte, war das eine ernüchternde Investition: Nicht neues Licht und moderne Ausstattung, sondern ein Zaun verschlang die Mittel. Nach der Vereinsüberlieferung musste das Geld über den Verkauf von Spielern beschafft werden.

Der Vorgang zeigt einen engen Zusammenhang zwischen öffentlicher Sicherheit, kommunalen Auflagen und Vereinshaushalt. Die Stadt war zugleich Fördererin und Aufsichtsbehörde. Welche Dienststelle die Sperrandrohung aussprach und welche Fristen gesetzt wurden, muss noch aus Bau- beziehungsweise Ordnungsakten geklärt werden. [3]

1970: Aus Grundbesitz wird Betriebskapital

Gegen Ende der 1960er-Jahre nennt die offizielle Stadiongeschichte eine Verschuldung von rund 1,4 Millionen DM. Im Oktober 1970 begann deshalb ein einschneidender Schritt: Für ca. 1,4 Millionen DM veräußerte der Verein laut neuerer Darstellung 8.000 Quadratmeter seiner Flächen. In der älteren Ronhof-Chronik tauchen dagegen 1,4 Hektar beziehungsweise 1,6 Hektar auf. Es ist offen, ob damit verschiedene Teilverkäufe, unterschiedliche Flächenberechnungen oder Überlieferungsfehler beschrieben werden.

Die räumliche Perspektive ist ebenso wichtig wie der Kaufpreis. Das Stadiongrundstück hatte früher weit in Richtung des alten Kanals gereicht. Mit dem späteren Ausbau des Frankenschnellwegs veränderte sich die gesamte Umgebung. Um zu verstehen, welche Teile des Geländes verloren gingen, müssen historische Flurkarten und die einzelnen notariellen Grundstücksgeschäfte übereinandergelegt werden.

Der Verkauf erlaubte, Schulden zu reduzieren, schnitt dem Verein aber auch einen Teil seiner materiellen Zukunft ab. Grundbesitz wurde zu kurzfristiger Liquidität. Für die wirtschaftliche Vereinsgeschichte ist dies einer der entscheidenden Wendepunkte. [4]

1974: Ein ungewöhnliches Zeichen alter Verbundenheit

Gerade in der Phase wirtschaftlicher Schwierigkeiten gibt es eine schöne, aber bisher wenig beachtete Quelle zur Fürther Vereinslandschaft: Die bearbeitete Fürther Jahreschronik 1974 berichtet, dass der TV Fürth 1860 der SpVgg entgegenkam, als deren Rasenplätze wegen anhaltenden Regens unbespielbar waren. Die Turnvereinsverantwortlichen hätten Trainingszeiten in ihrer neuen Halle angepasst, damit die Fußballer sie nutzen konnten.

Das ist deshalb aufschlussreich, weil die SpVgg 1906 in einem heftigen Streit über Räume, Geld und Jugendmitglieder aus dem TV Fürth 1860 hervorgegangen war. Fast sieben Jahrzehnte später erscheint derselbe Mutterverein in einer ganz anderen Rolle: nicht als Konkurrent um Selbstständigkeit, sondern als Nachbar, der Infrastruktur teilt.

Der Chronikeintrag ist derzeit als moderne Bearbeitung einer älteren Aufzeichnung greifbar, noch nicht mit der damaligen Originalzeitung gegengeprüft. Seine Aussage ist als konkreter Hinweis dennoch bemerkenswert. Die Rivalität der Vereinsgeschichten darf nicht zum Klischee einer ununterbrochenen Feindschaft werden. [5]

Die Stadt hilft – und die Schulden wachsen erneut

Zwei spätere Chronikangaben ergänzen die Darstellung der Vereinsfinanzen besonders gut. Für August 1979 verzeichnet die bearbeitete Fürther Jahreschronik eine Überweisung von 100.000 DM städtischer Unterstützung an die SpVgg; das Fürther Quelle-Warenhaus habe unter seinem Verantwortlichen Lammers außerdem die farbliche und gestalterische Aufwertung des Ronhofs übernommen. Gegenüber einer abstrakten Stadiongeschichte werden hier konkrete Handelnde sichtbar: Stadtrat, Warenhaus, Geschäftsführung und Verein.

Bereits die Chronik für Januar 1981 nennt wiederum ungefähr 1,8 Millionen DM Schulden und Überlegungen, den gesamten Ronhof zu veräußern, um anderswo günstiger neu anzufangen. Die Angabe ist allerdings ein bearbeiteter Chronikeintrag von 2025, nicht die selbst kontrollierte Bilanz des Jahres 1981. Eine finanzhistorische Rekonstruktion müsste die Jahresabschlüsse, Schuldenarten und kommunalen Zuschüsse prüfen, statt die Zahl als uneingeschränkt exakten Jahresendstand auszugeben.

Die Beobachtungen sind dennoch ein starkes Indiz für ein wiederkehrendes Muster: Einmalige Grundstückserlöse und Förderungen konnten die strukturellen Ausgaben nicht dauerhaft decken. Diese These sollte künftig anhand der Einnahmen aus Eintrittskarten, Werbung, Transfers und Pachtverhältnissen überprüft werden. [6]

1983: Der Verein verliert sein eigenes Stadion

Der 26. April 1983 ist in der älteren Ronhof-Chronik als Datum des Verkaufs an den Fürther Unternehmer Horst Brandstätter überliefert. Die Kaufsumme wird mit 12 Millionen DM angegeben. Ein Teil des Erlöses musste nach den retrospektiven Darstellungen für Verbindlichkeiten verwendet werden; ungefähr die Hälfte sei dem Verein geblieben. Wie viel tatsächlich netto zufloss und welche Nutzungsrechte der SpVgg vorbehalten wurden, ist erst durch den Kaufvertrag festzustellen.

Für den Klub war der Verkauf weit mehr als eine Buchungsposition. Die Anlage, die 1910 mit Anteilscheinen und Bürgerkrediten gekauft, mit Mitgliederarbeit ausgebaut und nach dem Krieg neu errichtet worden war, gehörte nun nicht mehr dem Verein. Die Spielvereinigung spielte an ihrem historischen Ort weiter – aber ihre Stellung zum Gelände hatte sich grundlegend verändert.

Das ist der wichtigste Satz einer Eigentumsgeschichte des Ronhofs: Tradition und Eigentum waren fortan nicht mehr dasselbe. Wer einen Platz seit Jahrzehnten nutzt, besitzt ihn deshalb nicht zwangsläufig. Historische Erzählung und Immobilienrecht müssen an dieser Stelle auseinandergehalten werden. [4]

Vom Landesligajahr zur neuen Zusammenarbeit 1995

Nach dem sportlichen Abstieg 1983 folgten weitere schwierige Jahre; 1987 spielte die SpVgg zeitweilig nur noch viertklassig. Für größere Erneuerungen fehlten Geld und Planungssicherheit. Erst 1991 war eine dringende Reparatur des Tribünendachs unumgänglich. Die schwere Betonkonstruktion wurde durch eine leichtere ersetzt.

Im Frühjahr 1995 öffnete sich eine neue Perspektive. Nach der späteren Vereinsdarstellung sprachen Edgar Burkart, Präsident der SpVgg, und Helmut Hack vom TSV Vestenbergsgreuth nach einer Begegnung am 13. April 1995 über ein Zusammengehen ihrer Fußballstrukturen. Es folgte eine Pressekonferenz am 5. Juli und ein Mitgliederbeschluss der SpVgg am 24. Oktober 1995. Die eigentliche organisatorische Umsetzung erfolgte 1996.

Wichtig ist die korrekte Rechtsgeschichte: Es trat nicht der vollständige TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei, sondern dessen Fußballabteilung. Der TSV bestand fort. Und weder der 1995er Beschluss noch die Umsetzung 1996 bewiesen, dass der Ronhof wieder Eigentum der SpVgg geworden wäre. [7]

Was diese fünf Jahrzehnte über Fürth erzählen

Der Ronhof wurde zweimal in völlig unterschiedlicher Weise „gerettet“: Nach 1945 brauchte der Verein politische Verhandlungen, Spenden und den Wiederaufbau zerstörter Bauten. In den 1970er- und 1980er-Jahren brauchte er Geld, das aus dem Verkauf seiner eigenen Grundstücke kam. Was 1910 ein Bürgerprojekt war, wurde im wirtschaftlichen Strukturwandel des Profifußballs zur dauerhaften Belastung.

Die Geschichte ist deshalb auch eine der Stadt Fürth, ihrer Unternehmen und ihrer Vereine: Willy Kett, Geo Strässner, Max Grundig, Stadtratsmitglieder, die Menschen des TV Fürth 1860, Quelle-Verantwortliche, Horst Brandstätter sowie die Funktionäre von 1995 prägten unterschiedliche Momente der Entwicklung. Der nächste Schritt besteht darin, die anekdotisch überlieferten Geschichten mit den konkreten Ratsakten, Bilanzen und Grundstücksverträgen zu verbinden. Erst dann wird aus dem Ronhof-Mythos eine überprüfbare Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Die Entwicklung auf einen Blick

  1. 21. Februar 1945 – Brandbombentreffer zerstört wesentliche Teile der Stadionanlage.
  2. 1945–1948 – Rückgabe nach amerikanischer Beschlagnahme; Vereinsverwaltung und Betriebskapital müssen neu aufgebaut werden.
  3. 11. Februar 1951 – Neue Tribüne erstmals benutzt, rund 2.000 Sitzplätze.
  4. 28. Januar 1963 – DFB ordnet Fürth der neuen Regionalliga Süd zu; finanzieller Strukturbruch.
  5. Oktober 1970 – Nach neuerer Vereinsgeschichte werden 8.000 m² Gelände für ca. 1,4 Mio. DM veräußert.
  6. 1974 – Früherer Mutterverein TV Fürth 1860 unterstützt die SpVgg durch Hallenzeiten.
  7. August 1979 – Bearbeitete Fürther Jahreschronik nennt 100.000 DM städtische Hilfe und gestalterische Unterstützung des Quelle-Warenhauses.
  8. Januar 1981 – Jahreschronik erwähnt 1,8 Mio. DM erneute Schulden und einen diskutierten Komplettverkauf.
  9. 26. April 1983 – SpVgg verkauft nach älterer Chronik den Sportpark an Horst Brandstätter für 12 Mio. DM.
  10. 1991 – Schaden am Tribünendach erfordert Ersatz durch leichtere Konstruktion.
  11. 13. April 1995 – Edgar Burkart und Helmut Hack denken laut späterem Vereinsrückblick über Zusammenarbeit nach.
  12. 24. Oktober 1995 – SpVgg-Mitgliederversammlung stimmt Beitritts-/Namensvorhaben zu; Umsetzung erst 1996.

Die Zeitleiste unterscheidet zeitnahe Belege, spätere Vereinsrückblicke und noch ungeklärte Daten.

Weitere Kapitel der Vereinsgeschichte

SpVgg Fürth · Forschungsbeitrag

William Townley und die Entwicklung des Fürther Fußballs

Vom englischen Pokalsieger zum Fußballlehrer am Ronhof

SpVgg Fürth · Forschungsbeitrag

Warum die Fürther Fußballer ihren eigenen Verein gründeten

Vom Gasthaus Balzer zum Streit um Geld, Jugend und einen Platz

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Ein Stadion auf sandigem Boden: Wie Fürth den Ronhof baute

Schuldscheine, ein Mühlenbesitzer, ein Baurat und ein Dorf außerhalb Fürths

SpVgg Fürth · Forschungsbeitrag

1933: Wie die Spielvereinigung ihre Selbstständigkeit verlor

Das überlieferte Protokollbuch zeigt eine Folge von Entscheidungen – und die Mitwirkung der Vereinsführung

Querverbindungen zur Geschichte Fürths

Die folgenden Register sind konkrete Recherchewege in andere Kleeblattmuseum-Master. Aus einem gemeinsamen Namen oder einer thematischen Nähe folgt dabei noch keine automatisch bestätigte Personen- oder Besitzbeziehung.

Fürther Firmen

Max Grundig, Quelle, Horst Brandstätter und Sponsoren

Kommunalverwaltung

Zuschüsse, Baurecht, städtische Auflagen und Haushalte

Historische Häuser

Stadiongebäude, Tribüne und bauliche Schäden

Fürther Vereine

TV Fürth 1860, Arbeitersport und die SpVgg-Nachkriegsorganisation

Historische Bilder und Originalobjekte

Einzeln lizenzierte Originale werden unmittelbar mit Urheber, Datum und Quelle gezeigt. Die weiteren unten genannten Archivstücke sind nur Fundhinweise: Ihre Bild- oder Digitalisatrechte sind noch nicht einzeln zur Veröffentlichung freigegeben, weshalb von ihnen keine Kopien eingebettet werden.

  • Ruine des Ronhofs und Behelfstribüne 1947 · RECHTE_OFFEN

    Vereinsfotos, Rechteinhaber und Urheber identifizieren.

    Fundstelle ansehen
  • Luftbild des Ronhofs in den 1970er Jahren · RECHTE_OFFEN

    Für ehemalige Kanaltrasse/Teilverkauf besonders aussagekräftig; keine Lizenz geprüft.

    Fundstelle ansehen
  • Kaufvertrag zum Stadionverkauf 1983 · RECHTE_OFFEN

    Dokumentfund/Signatur und eventuelle personenbezogene Schutzrechte vor Veröffentlichung klären.

    Notarielle Urkunde/Grundbuch, noch nicht aufgefunden

Was noch zu klären ist

Auch ein ausführlicher historischer Artikel muss die Grenzen seines Wissens sichtbar halten.

  • StAN BLVW Außenstelle Nürnberg 1460 zur Rückgabe/Verwaltung des Sportvereins 1947–1948 und 1491 zum früheren HJ-Eigentum original einsehen.
  • Stadtratsakte zum 1951er Zuschuss 30.000 DM: Entscheidungsdatum, Zahlungsart, Zweckbindung und Nachweis der Zahlung.
  • Städtische 100.000-DM-Zuwendung 1979, Haushaltsstelle und Ratsbeschluss in kommunalen Originalakten prüfen.
  • 1970: Grundstücksparzelle, Verkaufserlöse und Widerspruch 8.000 m² vs 1,4 / 1,6 ha anhand Notarakten/Flurstücken auflösen.
  • 1983: Grundbuch, Kaufvertrag Horst Brandstätter, genaue Kaufpreis-/Schuldentilgungskonditionen sowie weiterhin geltende Nutzungsrechte.
  • 1995: Vorstandsbeschlüsse, 24.10.-Mitgliederversammlungsprotokoll und Trennung Fußballabteilung/gesamter TSV Vestenbergsgreuth überprüfen.
  • Die bearbeiteten Fürther Jahreschroniken von 1974/1979/1981 nicht ohne Zeitungsabgleich als originale Tagespresse ausgeben.

Historische Quellen und ihre Aussagekraft

  1. [1]
  2. [2]
  3. [3]
  4. [4]
  5. [5]
  6. [6]
  7. [7]

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